euphorbe petit cyprès euphorbia plante sauvage toxique

Zypressenwolfsmilch - Euphorbia cyparissias

Monde Végétal enthüllt alle Geheimnisse der Zwerg-Zypressenwolfsmilch (Euphorbia cyparissias). Es handelt sich um eine kleine, krautige Pflanze, die häufig an trockenen Standorten vorkommt. Sie wird auch Falsche Zypressenwolfsmilch genannt. Sie hat jedoch nichts mit der Provence-Zypresse zu tun.

Ich werde Ihnen anhand einer Reihe von Fotos und einer detaillierten botanischen Beschreibung zeigen, wie Sie die Euphorbia-Zwergzypresse erkennen können.

Als nächstes werden wir uns mit seinem Lebensraum befassen: seinem Verbreitungsgebiet, seinem Vorkommen in Frankreich, den typischen Umgebungen, die es bevorzugt, und natürlich seiner Pflanzensoziologie.

Welche Verwendungsmöglichkeiten hat Euphorbia Petit Cyprès: Essbare Pflanze? Giftpflanze? Heilpflanze und andere mögliche Verwendungszwecke?

Zum Schluss werden wir uns ansehen, welche Risiken durch Verwechslungen entstehen.

FOTOS VON KLEINEN ZYPRESSEN EUPHORBI

Überblick über die Wolfsmilch-Zwergzypresse
Fotogalerie der Zypressen-Wolfsmilch – Euphorbia cyparissias

BESCHREIBUNG DER KLEINEN ZYPRESSE EUPHORBIA

Die Fotos können zwar bei der Bestimmung der Pflanze helfen, ich habe aber auch eine botanische Beschreibung von Euphorbia cypressa beigefügt. Diese liefert Ihnen weitere Informationen, die Ihnen die Identifizierung erleichtern.

ALLGEMEINER HAFEN

Die Zypressen-Wolfsmilch ist eine kleine, mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Sie erreicht eine Höhe von 20 bis 50 Zentimetern und bildet Horste.

Die Zypressenwolfsmilch entwickelt ein kriechendes, ausläuferbildendes Wurzelwerk. Daher bildet sie oft kleine Populationen und wächst selten einzeln.

Sie ist unbehaart, ohne Haare. Wenn sie jedoch verletzt wird, tritt ein milchiger Saft aus weißem Latex aus.

Wenn sie blüht, bildet sie zahlreiche aufrechte Stängel und gelbe Blüten.

BLÄTTER

Die Zypressenwolfsmilch besitzt zwei Arten von Blättern: die Blätter der fertilen Stängel und die Blätter der sterilen Zweige.

Die Stängelblätter sind schmal-linealisch. Sie sind 1 bis 3 Millimeter breit und 1 bis 4 Zentimeter lang. Sie sind ganzrandig mit leicht zurückgebogenen Rändern.

Die Blätter an den schmalen Zweigen sind schmal und dünn (borstenartig), stehen sehr dicht beieinander und bilden eine Art „Pinsel“. Sie sind zudem viel kleiner als die Blätter am Stamm.

Keines der Blätter ist behaart, da die gesamte Pflanze kahl ist. Das gesamte Laub ist hellgrün.

BLUMEN

Die Zypressen-Wolfsmilch bildet gelbe Blüten. Ihre Blütezeit erstreckt sich je nach Region von April bis September, manchmal sogar bis Oktober.

Ihr Blütenstand ist ein Cyathium, das einer Dolde ähnelt. Diese „Dolde“ besitzt 6 bis 20 schlanke, unbehaarte Blütenblätter.

Die Blüte selbst ist jedoch etwas schwieriger zu beschreiben. Sie besitzt weder Kelchblätter noch Blütenblätter. Dafür hat sie abgerundete Nektarien und Hochblätter, die Blütenblättern ähneln.

Wir werden aber nicht weiter ins Detail gehen. Euphorbienblüten sind im Vergleich zu den Blüten anderer Pflanzenfamilien recht einzigartig.

FRÜCHTE

Sobald die Blüten der Zypressenwolfsmilch bestäubt sind, bilden sie Früchte.

Es handelt sich um Kapselfrüchte . Ihre Bildung beginnt, sobald sich Stängel und Blütenstand rot färben.

Die Frucht selbst ist eine kahle, dreikantige Kapsel mit einem Durchmesser von 3 Millimetern, die fein runzelig (mit kleinen Körnchen bedeckt) ist. Im vollreifen Zustand platzt sie auf und verstreut die Samen über mehrere Meter.

Lebensraum der kleinen Zypresse Euphorbia

In diesem Abschnitt untersuchen wir den Lebensraum der Zypressen-Euphorbia. Wir betrachten ihr Verbreitungsgebiet sowie ihr Vorkommen in Frankreich. Anschließend gehen wir auf ihre ökologischen Ansprüche und ihre Pflanzensoziologie ein.

Auf diese Weise lernen Sie seinen Lebensraum sehr gut kennen. Und folglich haben Sie eine größere Chance, ihm in freier Wildbahn zu begegnen.

VERTEILGEBIET

Euphorbia cyparissias – Weltkarte des globalen Verbreitungsgebiets
Verbreitungsgebiet von Euphorbia cyparissias weltweit

Wie Sie sehen können, ist die Euphorbia-Zwergzypresse eine Art, die in der nördlichen Hemisphäre sehr gut vertreten ist.

Es kommt besonders in Westeuropa vor. Beispielsweise ist es in Frankreich, der Schweiz, Norditalien und sogar in Deutschland, Österreich, Belgien und bis hinunter nach Schweden sehr verbreitet.

Es kommt auch in gewissem Umfang in Großbritannien, Nordspanien, auf dem Balkan, in Finnland und in Osteuropa vor.

In Asien ist die Zypressenwolfsmilch etwas seltener. Tatsächlich wächst sie nur in gemäßigten Regionen. Man findet sie jedoch weit östlich des Uralgebirges, bis hin nach Korea und Japan, wo sie vermutlich eingeführt wurde.

Schließlich ist sie auch in Nordamerika anzutreffen. So findet man sie beispielsweise in den Vereinigten Staaten und Kanada, insbesondere in Quebec, wo sie immer häufiger vorkommt.

Tatsächlich handelt es sich um eine eingeschleppte Pflanze, die in vielen Regionen Nordamerikas invasiv wird.

PRÄSENZ IN FRANKREICH

Euphorbia cyparissias in Frankreich
Karte von Frankreich mit Standorten der Euphorbia-Zwergzypresse

Da Frankreich eines der Länder ist, in denen Euphorbia Petit Cyprès am häufigsten vorkommt, wollen wir uns ihre Verbreitung innerhalb unserer Gebiete ansehen.

Erstens ist die Pflanze fast im ganzen Land verbreitet. Sie kommt in allen Départements vor, ist aber in einigen selten, beispielsweise auf den beiden korsischen Inseln oder in bestimmten Départements der Bretagne und Nordirlands.

Deshalb sind sie nicht farbig.

Genauer gesagt wächst die Euphorbia minibus-Zypresse hauptsächlich im Osten Frankreichs. An der Atlantikküste ist sie weniger verbreitet.

Beispielsweise werden Sie ihm bei Ihren Spaziergängen in den folgenden Regionen unweigerlich begegnen: Pariser Becken, Grand-Est, Auvergne-Rhône-Alpes, Provence-Alpes-Côte d'Azur oder auch Okzitanien und Burgund.

ÖKOLOGISCHE BEDÜRFNISSE

Obwohl die Zypressenwolfsmilch in Frankreich weit verbreitet ist, hat sie spezifische ökologische Ansprüche. Ein genauerer Blick auf ihre Bedürfnisse zeigt deutlich, welche Art von Umgebung sie bevorzugt.

Vereinfacht gesagt ist Euphorbia Petit Cyprès eine lichtliebende, xerophile, kalkliebende und xerokline Pflanze.

  • Sonnenliebende Pflanze: Die Zypressen-Euphorbia (Euphorbia cypressus) gedeiht nicht im Schatten. Sie benötigt viel Sonnenlicht. Daher wächst sie an offenen Stellen wie Wegrändern oder Feldern, jedoch nicht in Wäldern oder hohem Gebüsch.
  • XEROPHILE PFLANZE: Sie benötigt daher Wärme für eine optimale Entwicklung. Obwohl sie Kälte verträgt, gedeiht sie am besten an sonnigen Standorten. Daher wächst sie problemlos an felsigen Hängen oder trockenen Hügeln.
  • KALZIKOLOGISCHE PFLANZE: Neben Wärme und Sonne benötigt sie kalkliebende Böden. Daher braucht sie einen basischen pH-Wert. In sauren Böden gedeiht sie weniger gut. Aus diesem Grund fehlt sie in Teilen Westfrankreichs, die tendenziell saurer sind. Auf kalkhaltigen Böden wächst sie hingegen problemlos. Sie ist beispielsweise eine der Pflanzen der Garrigue.
  • XEROKLINE PFLANZE: Sie benötigt gut durchlässigen Boden und verträgt keine Feuchtigkeit. Daher wächst sie nicht in feuchten Umgebungen wie Sümpfen oder Flussufern. Im Gegenteil, sie gedeiht prächtig auf trockenen, gut durchlässigen Böden (Böschungen, felsigen Gebieten oder Buschland).
  • NIEDRIGE BÖDEN: Euphorbia cypressa gedeiht selbst auf nährstoffärmsten Böden hervorragend. Sie benötigt weder organische Substanz noch Nährstoffe zum Wachsen. Daher kann sie auf trockenen Rasenflächen, degradierten, gestörten Flächen oder sogar in Schutt wachsen.

Phytosoziologie

Nachdem wir nun seine ökologischen Bedürfnisse betrachtet haben, können wir uns noch genauer mit seinen typischen Lebensräumen befassen. Sprechen wir also über Pflanzensoziologie. Die Pflanzensoziologie ist die Wissenschaft von Pflanzenpopulationen.

Vereinfacht gesagt, schauen wir uns an, welche Pflanzen neben der Zypresse (Euphorbia cypressa) wachsen. So können Sie ihre Anwesenheit erkennen, ohne sie überhaupt sehen zu müssen.

Die Liste, die ich Ihnen geben werde, ist natürlich nicht vollständig, aber sie hat den Vorteil, Ihnen einen guten Überblick zu verschaffen.

Folgende Pflanzen wachsen oft neben der Zwergzypresse (Euphorbia):

  • KLETTERPFLANZEN : Etruskisches Geißblatt, Flammen-Waldrebe, Kletterefeu, Heckenbrombeere, Ulmenblättrige Brombeere oder Europäische Sarsaparille.

VERWENDUNGEN DER KLEINEN CYPRESSE EUPHORBIA

Okay, wir wissen also, wo wir die Pflanze in der Natur finden können. Kommen wir nun zum interessantesten Teil: Wozu dient die Zypressen-Euphorbia? Kann man sie essen? Ist sie giftig? Oder besitzt sie medizinische Eigenschaften?

Und wir werden sogar noch andere Anwendungsgebiete sehen.

Ist die kleine Zypressen-Wolfsmilch essbar?

Nein, Euphorbia dwarfis ist keine essbare Pflanze. Tatsächlich ist sie, wie alle Wolfsmilchgewächse, giftig. Und zwar nicht nur beim Verzehr.

Tatsächlich ist selbst die Berührung potenziell giftig.

Euphorbia petit cypress enthält verschiedene toxische Substanzen wie hämolytische Saponine . Diese Saponine verursachen die Zerstörung roter Blutkörperchen und setzen dabei Hämoglobin frei.

Schon das bloße Auftragen des Pflanzensafts (des weißen Latex) auf die Haut kann schwere Hautreizungen hervorrufen. Es kann zu Verbrennungen und Blasenbildung kommen.

Noch problematischer ist, dass die winzigen Härchen der reifen Deckblätter in die Haut eindringen und so über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg Reizungen verursachen können.

Deshalb sollten Sie die Pflanze nicht ohne Handschuhe berühren.

Wie Sie sich vorstellen können, ist die Einnahme bei solch einer Giftigkeit noch viel gravierender. Und nur die aufgenommene Menge entscheidet über Krankenhausaufenthalt oder Tod. Denn ja, Euphorbia cypress kann in hohen Dosen tödlich sein.

Es handelt sich daher nicht um eine Wildpflanze, die zum Verzehr geeignet ist.

Toxizität der kleinen Zypresse Euphorbia

Okay, Euphorbia cypressa ist keine essbare Pflanze; sie ist giftig. Aber welche Auswirkungen hat diese Giftigkeit auf den Körper? Was passiert, wenn man Euphorbia cypressa konsumiert?

Schon das einfache Kauen der Euphorbia-Zypresse warnt vor ihrer Giftigkeit. Erste Anzeichen sind ein Brennen in Mund und Rachen.

Darauf folgen verschiedene Verdauungsbeschwerden. Eine Entzündung des Magens und des Darms verursacht starke Schmerzen. Diese Schmerzen gehen mit Übelkeit und mitunter blutigem Durchfall einher.

Es können auch andere Symptome auftreten: geweitete Pupillen, Delirium, Schwindel, Krampfanfälle, Hypotonie, Bradykardie (zu niedriger Herzschlag).

Eine Krankenhauseinweisung sollte ernst genommen werden. Je nach Menge kann der Verzehr von Euphorbia petit cypress zu Lähmungen des Verdauungssystems, Hämaturie (Blut im Urin), Unterkühlung und schließlich innerhalb von 2 bis 3 Tagen zum Tod führen.

Kurz gesagt, es handelt sich um eine giftige Pflanze, die man nicht unterschätzen sollte. Sie darf nicht verzehrt werden.

Es ist auch für Nutztiere und Haustiere giftig. Die Anwesenheit von Samen im Heu kann zum Tod von Ziegen, Schafen, Pferden und Rindern führen. Besonders giftig ist es für Griechische Landschildkröten und andere Reptilien.

MEDIZINISCHE EIGENSCHAFTEN DER PFLANZE

Es besteht kein Zweifel, dass Euphorbia dwarfis sowohl giftig als auch hochgefährlich ist. Doch selbst die gefährlichsten Pflanzen können heilende Eigenschaften besitzen. Dies trifft beispielsweise auf den Fingerhut zu, eine potenziell tödliche Pflanze, aus der dennoch lebensrettende Medikamente gewonnen wurden.

Und wie sieht es mit der Zwergzypresse (Euphorbia) aus? Hat sie noch irgendwelche Vorteile?

Die Zwergzypresse (Euphorbia) besitzt mehrere abführende Eigenschaften. Das heißt, sie kann zum Auslösen von Erbrechen verwendet werden.

Tatsächlich besitzen die Samen und Blätter dieser Pflanze stark abführende Eigenschaften. Aufgrund ihrer hohen Giftigkeit wird jedoch dringend davon abgeraten, sie ohne ärztliche Aufsicht zu medizinischen Zwecken zu verwenden.

Bedenken Sie, dass die Pflanze nicht nur potenziell tödlich sein kann, sondern auch starke Schmerzen verursachen kann.

INVASIVE PFLANZE

Doch das ist noch nicht alles; die Zypressenwolfsmilch gilt in einigen Teilen der Welt auch als invasive Pflanze. In Europa ist dies nicht wirklich der Fall, obwohl sie in Gärten und auf Feldern als Unkraut betrachtet werden kann.

In Nordamerika, wo sie eingeführt wurde, gilt die Euphorbia-Zwergzypresse jedoch als problematisch.

In Colorado, USA, beispielsweise breitet sie sich in Naturschutzgebieten aus und verdrängt einheimische Arten. Sie gedeiht zudem besonders gut auf trockenen Weideflächen.

Aufgrund seiner Giftigkeit stellt es eine Gefahr für Nutztiere dar.

UMWELTFREUNDLICHE PFLANZE

Trotz ihrer invasiven Eigenschaften außerhalb ihrer natürlichen Verbreitungsgebiete ist die Euphorbia-Zwergzypresse auch eine ökologisch wertvolle Pflanze.

Sie dient zahlreichen Insektenarten als Nahrung. Hier seien bereits die bestäubenden Insekten genannt, insbesondere verschiedene Fliegenarten.

Die Wolfsmilch-Zwergzypresse dient auch als Wirtspflanze für Schmetterlingsraupen oder verschiedene Arten von parasitären Pilzen.

Zum Beispiel beherbergt sie die Raupe des Wolfsmilchschwärmers (Hyles euphorbiae) oder dient als Nahrung für verschiedene Flohkäfer , kleine Käfer.

Zierpflanze

Ein weiterer Vorteil der Zwerg-Euphorbia ist ihre attraktive Optik in Verbindung mit ihrer außergewöhnlichen Robustheit. Sie ist in der Tat eine äußerst widerstandsfähige Pflanze gegen viele Faktoren wie Hitze, Trockenheit, nährstoffarme Böden und Krankheiten.

Sie lässt sich leicht anpflanzen und eignet sich hervorragend für Steingartenbeete, wo sie prächtig gedeiht.

Sie ist sehr pflegeleicht und benötigt weder Dünger noch einen besonderen Schnitt. Tragen Sie aber unbedingt lange Handschuhe, um sie sicher zu handhaben.

Es ist sehr giftig und sein Saft verursacht schmerzhafte Hautreizungen.

VERWECHSELUNG MIT ANDEREN ARTEN

Leider können alle Wildpflanzen verwechselt werden. Das ist auch nicht verwunderlich, schließlich gibt es weltweit Hunderttausende von Pflanzenarten. Die Zypressen-Wolfsmilch ist zwar relativ leicht zu erkennen, kann aber mit anderen Arten verwechselt werden.

Hier eine kurze Zusammenfassung möglicher Verwechslungen mit Euphorbia cypressa. Diese Liste ist nicht vollständig; sie hebt lediglich einige häufige Verwechslungspunkte hervor.

HÄUFIGE VERWECHSELUNG MIT:

  • Gemeines Leinkraut (Linaria vulgaris): Junges Gemeines Leinkraut wird leicht mit anderen Pflanzen verwechselt. Seine Blätter ähneln denen der Zypressen-Wolfsmilch. Da es jedoch zur Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae) gehört, unterscheiden sich seine Blüten deutlich. Außerdem sind seine Blätter an den Spitzen behaart.
  • Schöne Wolfsmilch (Euphorbia nicaeensis): Die Schöne Wolfsmilch ähnelt der Zypressen-Wolfsmilch. Im Gegensatz zu dieser ist ihr Laub jedoch eher bläulich-grün, etwas grau, und nicht hellgrün. Außerdem besitzen ihre Dolden (Cyathien) maximal 15 Blütenarme.
  • Schlanke Wolfsmilch (Euphorbia exigua): Die schlanke Wolfsmilch hat schmale Blätter. Sie ist jedoch kleiner und erreicht nie eine Höhe von mehr als 25 Zentimetern. Auch ihr Blütenstand ist völlig anders, und sie wächst weniger buschig.
  • Sumpf-Wolfsmilch (Euphorbia palustris) : Die Sumpf-Wolfsmilch ist größer als die Zypressen-Wolfsmilch und erreicht oft eine Höhe von 1 Meter. Sie hat außerdem breitere Blätter und wächst vor allem in feuchteren Gebieten.
  • Die Seguiersche Wolfsmilch (Euphorbia seguieriana) ähnelt stark der Zypressen-Wolfsmilch. Vor der Blüte sind die beiden Arten schwer zu unterscheiden. Sie ist jedoch deutlich seltener.
  • Euphorbia cre (Euphorbia esula): Euphorbia cre ähnelt der Zwergzypresse (Euphorbia dwarf), hat aber größere und weniger Blätter. Sie kann auch höher wachsen und erreicht mitunter eine Höhe von 85 Zentimetern.

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar