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Monde Végétal

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SAMEN - Amur-Ahorn (Acer ginnala)

SAMEN - Amur-Ahorn (Acer ginnala)

10 Samen – Amur-Ahorn (Acer ginnala) + alle Anbautipps von der Aussaat bis zur Blüte

Mit Acer ginnala gönnen Sie sich einen Ahorn, der ebenso pflegeleicht wie spektakulär ist. Ab Herbst erstrahlt sein Laub in intensivem Rot und verwandelt Ihren Garten oder Ihre Terrasse im Nu in ein herbstliches Farbenmeer.

Sehr robust und von Natur aus widerstandsfähig, lässt sie sich problemlos im Freiland oder in Töpfen, in der Sonne oder im Halbschatten anbauen.

Ihre unauffällige, aber etwas nektarreiche Frühlingsblüte lockt Bestäuber an, ohne jemals von ihrem größten Pluspunkt abzulenken: einem prächtigen Herbst, Jahr für Jahr.

BILDNACHWEIS : Monde Végétal

Kulturrat

Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.

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ART DER PFLANZEN

Wie kultiviert man den Amur-Ahorn?

Der Amur-Ahorn (Acer ginnala) ist eine Unterart des Tatarischen Ahorns (Acer tataricum).

Sein korrekter wissenschaftlicher Name lautet Acer tataricum subsp. ginnala.

Es handelt sich um einen kleinen Baum oder großen Strauch, der für seine Rinde bekannt ist, die sich in dünnen Schuppen ablöst, und für die wunderschönen Herbstfarben seines Laubes.

Er wird sowohl als Strauch im Blumenbeet als auch als Hecke im ländlichen Raum oder als Bonsai verwendet.

Im Gegensatz zum Zuckerahorn gilt der Amur-Ahorn nicht als essbare Pflanze.

Wenn weder der Saft noch die Blätter oder Blüten verzehrt werden.

Im Gegensatz zum Bergahorn ist er zwar für Pferde nicht essbar, gilt aber nicht als giftig.

Im Durchschnitt dauert es 6 Jahre, bis sie zum ersten Mal blüht.

Ihre Blüten sind unscheinbar, ziehen aber Bienen relativ gut an. Sie blüht zwischen April und Mai.

Im Herbst nimmt das Laub wunderschöne Rot- bis Orangetöne an, bevor es im Winter abfällt.

Es ist eine der Ahornarten, die für ihre Herbstfärbung am bekanntesten ist, wie zum BeispielJapanischer Ahorn (Acer palmatum)Die

Schließlich zählt sie auch zu den widerstandsfähigsten Ahornarten. Sie verträgt Temperaturen bis zu -30 °C problemlos und übersteht sogar Temperaturen bis zu -40 °C.

STANDORT

Wie zieht man Acer ginnala?

Der Amur-Ahorn verträgt keine zu schattigen Standorte. Er benötigt einen Platz mit Halbschatten oder voller Sonne, um gut zu wachsen.

Da sie aus den Waldrändern der Amur-Region in Nordchina/Korea/Russland stammt, ist sie besonders gut an das kontinentale Klima mit kalten Wintern und gemäßigten Sommern angepasst.

In zu heißen Regionen pflanzt man sie am besten im Halbschatten.

Oft mehrstämmig, besitzt sie eine schöne, runde und ausladende Silhouette.

Bei Anpflanzung im Freiland kann man mit einer Höhe zwischen 4 und 8 m und einer Breite von etwa 3 bis 6 m rechnen.

Wenn man sie in einem Topf zieht, halbiert sich ihre Größe.

Der Ahorn (Acer ginnala) ist überhaupt nicht scheu gegenüber starken Winden. Seine Äste und sein Holz widerstehen selbst heftigen, kalten Winden gut.

Allerdings sollte man sie, obwohl sie eine gewisse Trockenheit verträgt, nicht zu weit von Gebieten entfernt pflanzen, die leicht zu bewässern sind.

Der Amur-Ahorn verträgt keine anhaltenden und schweren Dürreperioden.

Da der Amur-Ahorn im Frühjahr Bienen anlockt, sollten Sie ihn ruhig in der Nähe Ihres Gemüsegartens pflanzen. Er eignet sich auch hervorragend für Hecken.

Neben anderen sommergrünen Obststräuchern wie Felsenbirnen, Hartriegeln oder Schlehen.

Schließlich stellen die Wurzeln von Acer ginnala keine Probleme für Fundamente dar.

ERDE & PFLANZUNG

Welche Blumenerde sollte ich für einen Amur-Ahorn verwenden?

Für den Anbau von Acer ginnala benötigt man einen fruchtbaren, humusreichen und gut durchlässigen Boden.

Der Boden muss zudem stets feucht bleiben. Er sollte leicht sauer bis neutral, aber niemals zu alkalisch sein.

Der Amur-Ahorn verträgt überhaupt keine stark kalkhaltigen Böden. Er bevorzugt zudem tiefgründige Böden, da diese die Feuchtigkeit besser speichern.

Am ungünstigsten sind sehr schwere Lehmböden, die ständig nass sind, oder zu sandig, zu steinig und daher zu trocken und zu nährstoffarm.

Für ein optimales Substrat mischen Sie 40 % Mutterboden mit 30 % reifem Kompost oder nährstoffreicher Blumenerde, 20 % Rhododendronerde und 10 % Sand oder Perlit.

Ist Ihr Boden zu schwer, geben Sie mehr Sand oder Kompost hinzu, um ihn aufzulockern.

Ist Ihr Boden zu kalkhaltig, fügen Sie mehr Rhododendronerde hinzu.

BEWÄSSERUNG

Wie gießt man Acer ginnala richtig?

Da der Amur-Ahorn anfällig für anhaltende Trockenheit ist, müssen Sie seinen Wasserbedarf vor allem im Sommer überwachen.

Grundsätzlich verträgt sie Gebiete sehr gut, in denen der jährliche Niederschlag 600 bis 900 mm beträgt.

Sie verträgt mediterrane Regionen, benötigt aber im Sommer zusätzliche Bewässerung.

Im Allgemeinen benötigt ein im Freien wachsender Acer ginnala die meiste Zeit keine Bewässerung, außer in den Sommermonaten.

Vor allem, wenn er jung ist.

In den ersten Jahren, vor allem im Sommer, erfolgt die Begehung oft alle zwei bis drei Tage.

Für den Rest des Jahres wird der Regen seinen Zweck erfüllen.

Wenn Sie Acer ginnala jedoch in einem Topf anbauen, verwenden Sie einen Topf mit Abflusslöchern.

Dadurch kann das Wasser gut zirkulieren. Achten Sie außerdem darauf, dass sich kein Wasser in der Untertasse staut.

Da die Pflanze in einem Topf steht, muss sie außerdem häufiger gegossen werden.

Im Sommer müssen Sie fast täglich gießen, und auch im Frühling und Herbst sollten Sie weiter gießen.

Bewässern Sie, sobald der Boden bis in eine Tiefe von mehr als 4-5 cm trocken ist.

Zum Schluss sollten Sie nicht zögern, organischen Mulch (Hanf, Holzschnitzel, Rinde) zu verwenden, um den Boden um das Pflanzgut herum kühl zu halten.

DÜNGER

Wie pflegt man den Ahorn der Liebe richtig?

Die gute Nachricht: Für das Wachstum von Acer ginnala benötigt man nicht viel Dünger.

Es handelt sich in der Tat um eine pflegeleichte Pflanze, die mit den natürlich im Boden vorhandenen Nährstoffen weitgehend zufrieden ist.

Außerdem sollte man für optimales Wachstum eine Überdüngung vermeiden. Zu viel Dünger führt zu Wachstumsstörungen.

Dadurch wird es anfälliger für Krankheiten und Schädlinge.

Sie können der Pflanze jedoch gerne einmal im Frühjahr und einmal am Ende des Sommers Mist oder Kompost geben, um ihr Wachstum zu fördern.

Vermeiden Sie jedoch die Verwendung von synthetischen Düngemitteln.

Abschließend sei noch erwähnt, dass Sie, falls Sie einen Amur-Ahorn im Topf kultivieren, zwischen März und Oktober einmal im Monat einen universellen Granulatdünger verwenden sollten.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Acer ginnala-Samen?

Die Keimungsrate von Acer ginnala-Samen ist nicht sehr gut.

Nur 30 % der Samen keimen bei idealen Temperaturen zwischen 15 und 20 °C.

Sie keimen bereits bei Temperaturen ab 10 °C, haben aber bei Temperaturen über 25 °C Schwierigkeiten. Daher ist eine Kältebehandlung von 2 bis 3 Monaten vor der Aussaat ratsam.

Entweder man sät im Freien zwischen Oktober und Januar, um eine natürliche Stratifizierung über den Winter zu gewährleisten.

Entweder Sie lagern die Samen vor der Aussaat von Ende Februar bis April im Kühlschrank.

Verwenden Sie eine spezielle Anzuchterde, die Sie stets frisch halten.

Doch vergrabe die Ahornsamen der Liebe nicht zu tief.

Es ist ratsam, sie flach hinzulegen und leicht mit Sand zu bedecken.

Nacktschnecken und Schnecken stellen keine Gefahr dar, aber Vorsicht vor Vögeln.

Schließlich die Belichtung im Halbschatten.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man den Amur-Ahorn richtig?

Den Amur-Ahorn kann man im Herbst oder im Frühling pflanzen.

Die besten Monate dafür sind Oktober oder November, da diese Monate eine sehr gute Wurzelentwicklung ermöglichen.

Herbstpflanzungen sind wesentlich erfolgreicher, da der Baum vor dem Sommer mehr Zeit hat, Wurzeln zu entwickeln.

Wenn Sie unbedingt im Frühjahr pflanzen müssen, tun Sie dies am besten zwischen März und April. Mai ist zu spät.

Im Sommer ist beim Gießen besondere Vorsicht geboten. Pflanzen Sie Ihren Strauch erst, wenn der Acer ginnala 20 bis 30 cm hoch ist.

Dies entspricht einer Anbauzeit von 1 bis 2 Jahren.

Sie müssen Ihren Amur-Ahorn nicht stützen, es sei denn, Sie möchten ihn als Hochstammbaum erziehen.

Grundsätzlich hat sie einen buschigen Wuchs mit niedrigen Ästen, die von der Basis ausgehen.

Auch sehr kleine Jungpflanzen müssen nicht vor Frost geschützt werden. Jäten Sie regelmäßig Unkraut, um Konkurrenz durch unerwünschte Pflanzen zu vermeiden.

ERNTE

Wann und wie ernte ich meinen Amur-Ahorn-Setzling?

Der Ginnella-Ahorn (Acer ginnala) ist ein selbstfruchtbarer Baum. Er kann sich daher ohne einen anderen Baum seiner Art selbst vermehren.

Ihre Blüten sind zwittrig, und ein und dasselbe Individuum kann Samen produzieren.

Der Amur-Ahorn wird jedoch nicht als essbare oder medizinische Pflanze kultiviert.

Deshalb werden zur Fortpflanzung der Art ausschließlich ihre Samen geerntet.

Darüber hinaus können die Samen je nach Reifegrad erst nach 6 bis 8 Jahren geerntet werden.

Die Samen sind je nach Klima zwischen September und Oktober, manchmal auch erst im November, reif.

Die geflügelten Früchte (Diamares) werden direkt geerntet.

Jede Frucht enthält zwei geflügelte Samen.

Wenn Sie nicht im Herbst aussäen, müssen Sie die Samen vor der Lagerung gründlich an der Luft trocknen lassen.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Was wird den Acer Ginnala schützen?

Im Normalfall ist der Amur-Ahorn ein Strauch, der sehr resistent gegen Krankheiten und Schädlinge ist.

Daher wird sie im Allgemeinen viel stärker verschont bleiben als andere Baumarten.

Abgesehen von übermäßig nassen Böden ist sie praktisch frei von Krankheiten.

Bei zu viel Wasser leidet der Baum jedoch unter der Verticillium-Welke, einer schwerwiegenden Krankheit bei Ahornbäumen.

Meistens handelt es sich aber nur um leichten Mehltau, Anthraknose oder Cercospora-Blattflecken.

Schließlich sollte man bei Schädlingen auf Schildläuse, Milben oder Blattläuse achten.

SAMEN - Amur-Ahorn (Acer ginnala)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.