Zu Produktinformationen springen
1 von 2

Monde Végétal

Normaler Preis €3,80 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis €3,80 EUR
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt.

SAMEN - Roter Japanischer Ahorn (Acer palmatum 'Atropurpureum')

SAMEN - Roter Japanischer Ahorn (Acer palmatum 'Atropurpureum')

10 Samen – Roter Japanischer Ahorn (Acer palmatum 'Atropurpureum') + alle Anbautipps von der Aussaat bis zur Pflege

BILDNACHWEIS:As cores do outono en Paramuiño (Acer palmatum. atropurpureum) – panoramio “ von Herr Dolores Paderne, ihre… ist lizenziert unter CC BY-SA 3.0 .

Kulturrat

Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.

Noch Fragen?

Bei Fragen jeglicher Art antwortet Monde Végétal so schnell wie möglich: contact.mondevegetal@gmail.com oder direkt über den Button „Chatten Sie mit uns“.

Lieferung

Die Lieferung kostet 4,95 Euro, unabhängig von der Anzahl der Samentüten. Voraussichtliche Lieferzeit: ca. 1 Woche.

Rücksendung des Pakets

Wir akzeptieren keine Rücksendungen. Beschädigte Produkte senden wir Ihnen jedoch auf unsere Kosten erneut zu, sofern Sie uns bei Erhalt einen Schadensnachweis vorlegen.

Vollständige Details anzeigen

ART DER PFLANZEN

Wie kultiviert man den Roten Japanischen Ahorn 'Atropurpureum' richtig?

Der japanische Ahorn Acer palmatum 'Atropurpureum' ist einer derAhornartendie beliebteste.

Es handelt sich um einen sommergrünen, mehrjährigen Strauch oder kleinen Baum, der sehr dekorativ und langlebig ist und unter guten Bedingungen 50 bis 100 Jahre alt werden kann.

Im Herbst nimmt das Laub eine leuchtend purpurfarbene Pracht an, dann erreicht der Baum in der Regel eine Höhe von 3 bis 6 m bei ähnlicher Breite.

Man nutzt sie nur als Zierpflanze, da sie keine gebräuchliche Verwendung als Nahrungsmittel oder Medizin hat.

Bei normalem Gebrauch gilt es als nicht giftig für den Menschen, jedoch sollte vermieden werden, dass empfindliche Tiere Blätter oder Samen aufnehmen.

Man kann sie im Freiland oder in einem großen Topf anbauen, was sie ideal für einen japanischen Garten, eine Terrasse oder eine Sammlung seltener Pflanzen macht.

Sie blüht unauffällig zwischen April und Mai und bildet dann dekorative Samaras aus.

Die Pflanze besitzt eine klassische Wurzel ohne Zwiebel oder Rhizom und bleibt eine sommergrüne Holzpflanze, kein Geophyt.

Da es nicht verzehrt wird, fällt keine Nahrungsmittelernte an.

Nach der Aussaat erhält man in 3 bis 5 Jahren eine junge Zierpflanze, die erste Blüte erfolgt dann nach etwa 5 bis 8 Jahren.

Die Lebensdauer kann problemlos mehrere Jahrzehnte überschreiten, wenn man das Wurzelsystem schützt und für einen geeigneten Boden sorgt.

Hinsichtlich der Winterhärte ist der japanische Ahorn 'Atropurpureum' recht widerstandsfähig bis zu -15 bis -20 °C, insbesondere wenn er im Freien gepflanzt und vor Wind geschützt ist.

In kalten Klimazonen oder in Töpfen schützt man den Wurzelballen mit einer dicken Mulchschicht, stellt den Topf an eine windgeschützte Wand und vermeidet austrocknende Winde.

Außerdem sollte man übermäßiges Gießen im Winter vermeiden, da stehende Feuchtigkeit die Wurzeln schädigt.

So können Sie sich lange an einem eleganten Ahorn erfreuen, der sich perfekt zur Gestaltung eines Gartens oder zur Bereicherung Ihrer Sammlung von Ziersträuchern eignet.

STANDORT

Wo kann man den Roten Japanischen Ahorn 'Atropurpureum' pflanzen?

Der japanische Ahorn 'Atropurpureum' bevorzugt Halbschatten und kühlen, humusreichen, leicht sauren Boden. Daher kombiniert man ihn mit Unterholzpflanzen, die ähnliche Ansprüche haben.

Man pflanzt beispielsweise Funkien, Farne, Purpurglöckchen, Astilben oder Tiarellen, weil deren grünes, silbernes oder goldenes Laub das tiefe Purpur hervorhebt.

Sie können auch japanische Azaleen, Zwerg-Rhododendren, Pieris, Kamelien oder Hortensien sowie Schattengräser wie Hakonechloa macra oder Carex morrowii hinzufügen, da diese ein elegantes und natürliches Bild ergeben.

Als Bodendecker eignen sich Pachysandra, Immergrün oder Taubnessel, da diese die Feuchtigkeit speichern, ohne mit ihren flachen Wurzeln um die Bodenbedeckung zu konkurrieren.

Vermeiden Sie hingegen Pflanzen, die viele Nährstoffe benötigen oder sich schnell ausbreiten, wie Bambus, Weiden odergroße Nadelbäumeweil sie den Boden austrocknen und den Ahornbaum schwächen.

Auf diese Weise erhalten Sie eine harmonische, langlebige und sehr dekorative Bepflanzung rund um Ihren japanischen Ahorn.

ERDE & PFLANZUNG

Welche Blumenerde sollte ich für einen Roten Japanischen Ahorn 'Atropurpureum' verwenden?

Der japanische Ahorn 'Atropurpureum' gedeiht am besten in reichhaltigem, humusreichem und gut durchlässigem Boden, da seine flachen Wurzeln kühle, aber leichte Böden bevorzugen.

Man wählt daher an der Oberfläche einen tiefgründigen und lockeren Boden, der mit organischem Material angereichert ist, um die Feuchtigkeit zu speichern, ohne die Wurzeln zu ersticken.

Der ideale pH-Wert liegt zwischen 5,5 und 6,8 ​​und ist leicht sauer bis neutral, da ein zu kalkhaltiger Boden das Laub schnell vergilben lässt.

Schwere, verdichtete oder wassergesättigte Böden, insbesondere Lehmböden und schlecht entwässerte Böden, verträgt sie nicht, da diese Wurzelfäule und ein schnelles Absterben verursachen.

Sehr trockene, nährstoffarme sandige oder kalkhaltige Böden verbrennen ebenfalls die Blätter und verlangsamen das Wachstum.

Zur Verbesserung des Bodens mischt man reifen Kompost, Laubhumus oder Rhododendronerde unter und fügt dann groben Sand oder Puzzolan hinzu, um eine gute Drainage zu gewährleisten.

Der Boden sollte kühl bleiben, aber niemals durchnässt sein. Vermeiden Sie daher Staunässe beim Mulchen, um die Feuchtigkeit zu erhalten.

Vermeiden Sie zu stark verdichtete Böden: Wählen Sie humusreichen, gut durchlüfteten, leicht sauren Boden, da dies eine gesunde Wurzelentwicklung und eine schöne, lang anhaltende violette Farbe bei Ihrem japanischen Ahorn gewährleistet.

BEWÄSSERUNG

Wie gießt man den Roten Japanischen Ahorn 'Atropurpureum' richtig?

Der japanische Ahorn 'Atropurpureum' bevorzugt einen kühlen und gleichmäßigen Boden.

Im Sommer sollte die Pflanze im Freiland 1 bis 2 Mal pro Woche gegossen werden, in Töpfen während Perioden intensiver Hitze alle 2 bis 3 Tage, da ihre flachen Wurzeln schnell austrocknen.

Im Winter sollte man die Wassergaben deutlich seltener machen: Ein leichtes Gießen alle zwei bis vier Wochen genügt, solange die Erde trocken bleibt, insbesondere in einem geschützten Topf.

Vermeiden Sie sehr kaltes Wasser auf einem warmen Wurzelballen, da der Temperaturschock das Wachstum verlangsamt und die Feinwurzeln schädigt.

Im Freien können Sie das Laub gelegentlich befeuchten, vermeiden Sie jedoch häufiges Bewässern der Blätter in feuchten oder schlecht belüfteten Klimazonen, da dies Blattflecken und Sonnenbrand begünstigt.

Die Pflanze bleibt im Allgemeinen widerstandsfähig, solange die Luft gut zirkuliert.

Mulchen ist nach wie vor sehr empfehlenswert, da es den Boden kühl hält, flache Wurzeln schützt und den Wasserbedarf reduziert.

In einem Topf gießt man gründlich und lässt die Oberfläche dann vor dem nächsten Gießen etwas antrocknen, wobei man stets auf die Drainage achtet.

Ideal ist eine jährliche Niederschlagsmenge von 800 bis 1500 mm, wie sie typisch für feuchte gemäßigte Klimazonen ist.

Der Ahornbaum verträgt gelegentlich mindestens 600 mm Niederschlag mit zusätzlicher Bewässerung, leidet aber bei längeren Trockenperioden oder in sehr ariden Gebieten.

DÜNGER

Wie düngt man den Roten Japanischen Ahorn 'Atropurpureum' richtig?

Der japanische Ahorn 'Atropurpureum' ist nicht sehr anspruchsvoll, daher genügt es, ihn leicht, aber regelmäßig zu düngen, um ein dichtes und farbenfrohes Laub zu erhalten.

Im Freiland reicht oft eine Ausbringung von reifem Kompost oder gut verrottetem Mist im Frühjahr aus, da dies den Boden anreichert, ohne die Wurzeln zu verbrennen.

Bei Töpfen empfiehlt sich ein milder Flüssigdünger oder ein langsam freisetzender Granulatdünger mit einem ausgewogenen Verhältnis von Stickstoff, Phosphor und Kalium, da das Substrat schnell aufgebraucht wird.

Man düngt von März bis Juni, dann gegebenenfalls ein zweites Mal im Juli, stellt die Düngung danach aber ein, um empfindliche Triebe vor dem Winter zu vermeiden.

Eine Fütterungshäufigkeit alle 3 bis 4 Wochen in flüssiger Form oder 1 bis 2 Fütterungen mit Pellets pro Saison ist weiterhin ideal.

Die beste Wahl bleibt ein spezieller organischer Mineraldünger für Sträucher oder Heidepflanzen, da er langsam nährt und dabei den sauren pH-Wert respektiert.

Am häufigsten treten Mängel an Eisen oder Magnesium auf, insbesondere in kalkhaltigen Böden, was zu einer Vergilbung der Blätter führt.

In diesem Fall fügt man einen Dünger mit Spurenelementen oder ein Eisenchelat hinzu und verbessert anschließend den Boden mit Kompost und Heidekrauterde.

Vermeiden Sie einen Stickstoffüberschuss, da dieser zu weichen, sonnenempfindlichen Blättern führt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein ausgewogener, organischer und mäßiger Dünger ausreicht, um einen Ahornbaum im Garten oder im Topf gesund, kräftig und dekorativ zu halten.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Samen des Roten Japanischen Ahorns 'Atropurpureum'?

Die Aussaat des Japanischen Ahorns 'Atropurpureum' erfordert etwas Geduld, da die Samen eine Kältebehandlung benötigen.

Bei frisch aufbereitetem Saatgut liegt die Keimrate in der Regel zwischen 40 und 70 %.

Nach der Stratifizierung erfolgt die Keimung bei der richtigen Temperatur in 2 bis 6 Wochen.

Idealerweise sollte die Aussaat bei 18-22 °C erfolgen, nach 2 bis 3 Monaten kaltem und feuchtem Wetter bei 2-5 °C, um die Keimruhe zu brechen.

In der Praxis sät man hauptsächlich von Februar bis April im Haus oder unter einem Frühbeetkasten aus, oder im Herbst im Freien zur natürlichen Keimung im Frühjahr.

Die Sämlinge sind noch empfindlich, deshalb gießt man sie nur mit einem feinen Sprühnebel, ohne das Substrat zu durchnässen, da es bei zu viel Wasser schnell zu Umfallkrankheit kommt.

Nacktschnecken können junge Pflanzen im Freien befallen, daher sollten Sie diese in den ersten Wochen genau im Auge behalten.

Stellen Sie die Sämlinge an einen hellen, aber nicht direkt sonnigen Platz, da die jungen Blätter leicht verbrennen.

Die Samen bedecken sich nur leicht: Man vergräbt sie 5 bis 10 mm tief in einem leichten und durchlässigen Substrat.

Unter guten Bedingungen erhält man in 3 bis 5 Jahren eine junge Zierpflanze, die dann nach etwa 5 bis 8 Jahren zum ersten Mal blüht.

Die Aussaat bleibt daher für Enthusiasten weiterhin möglich, auch wenn die aus Samen gezogenen Sorten von der ursprünglichen Sorte abweichen können.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man den Roten Japanischen Ahorn 'Atropurpureum' richtig?

Den Japanischen Ahorn 'Atropurpureum' pflanzt man im Frühling oder Herbst, weil der Boden dann weich und feucht bleibt und die Wurzelbildung dadurch schnell vonstatten geht.

Aus einem Sämling zieht man die Pflanze für 2 bis 3 Jahre in einen Topf, bis man ein gut verzweigtes und verholztes Exemplar von etwa 40 bis 60 cm Höhe erhält.

Anschließend werden die Pflanzen in freies Gelände mit humusreichem, gut durchlässigem und leicht saurem Boden verpflanzt.

Graben Sie ein breites Loch, mischen Sie die Erde mit Kompost und Rhododendronerde, wässern Sie gründlich und mulchen Sie anschließend, um die Feuchtigkeit zu erhalten.

Nach dem Einpflanzen gießt man im ersten Jahr regelmäßig, achtet auf die sengende Sonne und entfernt abgestorbene Äste, um eine elegante Form zu erzielen.

Das Stützen junger Pflanzen ist nach wie vor sinnvoll, insbesondere in windigen Gebieten, da dünne Zweige leicht brechen, bevor sie vollständig verwurzelt sind.

Bringen Sie im ersten oder zweiten Jahr einen flexiblen Pfahl an und entfernen Sie ihn wieder, sobald der Baum stabil steht.

Dieser Ahorn verträgt die Topfkultur gut, wählen Sie daher einen großen, gut durchlässigen Topf, topfen Sie ihn alle 2 bis 3 Jahre um und verwenden Sie eine Mischung aus Rhododendronerde, Kompost und Sand.

Im Topf gießt man häufiger und schützt den Wurzelballen mit Mulch oder einem Wintervlies vor starkem Frost.

Damit Ihr Ahornbaum im Garten oder auf der Terrasse gesund, elegant und langlebig bleibt.

ERNTE

Wann und wie ernte ich meinen Roten Japanischen Ahorn 'Atropurpureum'?

Der japanische Ahorn 'Atropurpureum' ist keine essbare Pflanze, im Gegensatz zuZuckerahorn (Acer saccharum)Die

Daher werden keine essbaren Pflanzen angebaut. Man kultiviert sie ausschließlich wegen ihres dekorativen Laubs und ihrer eleganten Form.

Bei der Frage der Selbstfruchtbarkeit geht es nur um die Samenproduktion: Der Baum kann in Gegenwart bestäubender Insekten Samaras produzieren, aber die Fremdbestäubung erhöht oft die Samenmenge.

Kein Teil ist essbar: Blätter, Stängel, Blüten, Samen und Früchte (Samaras) haben keine übliche kulinarische oder medizinische Verwendung.

Der Geschmack bleibt bitter und herb, ohne jeglichen Nährwert. Daher sollten Sie jegliche Zubereitung oder den Verzehr vermeiden.

Wenn man überhaupt etwas erntet, dann nur die Samen zur Aussaat: Sie reifen im Spätsommer oder Herbst, wenn die Samaras braun werden und zu trocknen beginnen.

Reife Samen erkennt man an der trockenen, beige bis hellbraunen Kapsel, die sich leicht vom Zweig lösen lässt.

Anschließend lässt man ihn einige Tage trocknen, bevor man ihn stratifiziert. Kurz gesagt, der japanische Ahorn 'Atropurpureum' wird wegen seiner Schönheit und Struktur im Garten kultiviert, nicht zur Nahrungsmittelproduktion.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Was kann zum Schutz des Roten Japanischen Ahorns 'Atropurpureum' getan werden?

Der japanische Ahorn 'Atropurpureum' ist im Allgemeinen resistent, aber man kann einige häufige Schädlinge beobachten, insbesondere an jungen Pflanzen oder in Töpfen.

Blattläuse, Schildläuse und Spinnmilben treten manchmal an den neuen Trieben auf und schwächen dann das Laub.

Was Krankheiten betrifft, so sind Blattverbrennungen, die auf Sonneneinstrahlung oder Trockenheit zurückzuführen sind, weiterhin häufig, ebenso wie Blattflecken, wenn die Luft schlecht zirkuliert oder Feuchtigkeit stagniert.

Die gefährlichsten Probleme betreffen hauptsächlich Verticillium, einen Bodenpilz, der ein schnelles Absterben der Äste verursacht.

Sowie Wurzelfäule, die durch schwere, wassergesättigte Böden verursacht wird.

Eisen- oder Magnesiummangel, der in kalkhaltigen Böden häufig vorkommt, führt ebenfalls zu einer Vergilbung der Blätter und schwächt den Baum auf lange Sicht.

Um diese Probleme zu vermeiden, sollten Sie einen gut durchlässigen und leicht sauren Boden wählen, regelmäßig, aber nicht übermäßig wässern und anschließend mulchen, um die Feuchtigkeit zu speichern.

Stellen Sie den Ahornbaum an einen hellen, halbschattigen Standort, geschützt vor trockenen Winden, da diese Bedingungen seine natürliche Widerstandsfähigkeit stärken.

Untersuchen Sie das Laub, behandeln Sie es frühzeitig mit schwarzer Seife oder Gartenbauöl und vermeiden Sie dann starken Rückschnitt und übermäßige Stickstoffdüngung.

SAMEN - Roter Japanischer Ahorn (Acer palmatum 'Atropurpureum')

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.