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SAMEN - Australische Flammenblume (Brachychiton acerifolius)

SAMEN - Australische Flammenblume (Brachychiton acerifolius)

10 Samen des australischen Flammenbaums (Brachychiton acerifolius) + alle Anbautipps von der Aussaat bis zur Blüte:

Treten Sie ein in eine Welt voller Farben und Exotik mit den Samen von Brachychiton acerifolius, dem berühmten australischen Flammenbaum.

Dieser tropische Baum besticht durch sein elegantes Laub und vor allem durch seine intensiv rote Blüte, die den Garten wie ein wahres pflanzliches Feuerwerk erhellt.

In warmen Regionen entwickelt er sich zu einem großen, spektakulären Baum, während Sie ihn in Europa in Töpfen, im Gewächshaus oder in einer hellen Veranda anbauen können.

Unter guten Bedingungen wächst er schnell, und seine Silhouette verleiht Ihrem Außenbereich sofort eine exotische und dekorative Note.

Einmal etabliert, ist der Brachychiton pflegeleicht, zieht auch Bestäuber an und fördert die Artenvielfalt.

Ob Sie sich für seltene Pflanzen begeistern oder einen originellen Garten lieben, diese emblematische Art wird Ihre Sammlung in eine lebendige und unvergessliche Kulisse verwandeln.

Kulturrat

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ART DER PFLANZEN

Wie kultiviere ich den Flammenbaum (Brachychiton acerifolius)?

Der Australische Flammenbaum (Brachychiton acerifolius) gehört zu den Bäumen mit der spektakulärsten Blüte.

Dieser schnellwachsende tropische Baum kann in warmen Klimazonen im Freiland über 50 Jahre alt werden und eine Höhe von 20 bis 30 m erreichen.

Sie können ihn jedoch auch in einem großen Topf oder im Gewächshaus in den kühleren Regionen Europas anbauen.

Sein Laub bleibt in der Trockenzeit laubabwerfend oder halbimmergrün, wird aber in feuchtem Klima immergrün.

Dieser Baum wird traditionell für bestimmte medizinische Zubereitungen verwendet, und seine Samen werden nach dem Rösten essbar.

Die erste Blüte erscheint im Alter von 5 bis 7 Jahren, danach wird sie zwischen 7 und 10 Jahren reichlich.

Diese Art ist jedoch sehr wenig winterhart, da sie bereits bei +5 °C leidet und beim geringsten Frost stirbt.

Sie müssen sie daher im Winter schützen oder in kühlen europäischen Klimazonen im Topf anbauen.

STANDORT

Wo pflanzt man den Flammenbaum?

Der Brachychiton acerifolius liebt volle Sonne, da eine sehr heiße und helle Exposition eine spektakuläre Blüte begünstigt, die des australischen Flammenbaums würdig ist.

Sie wählen daher eine Südausrichtung, idealerweise an einer warmen Wand, wenn Sie ihn im Topf anbauen.

Sein Wurzelsystem wird mit zunehmendem Alter kräftig, daher sollten Sie vermeiden, ihn zu nahe an Fundamenten oder Terrassen zu pflanzen.

In tropischem Klima und im Freiland kann dieser Baum eine Höhe von 20 bis 30 m und eine Breite von 10 bis 12 m erreichen.

Im Topf bleibt er kompakter, etwa 1,5 bis 2 m hoch und 1 bis 1,5 m breit.

Schützen Sie ihn auch vor starkem Wind, da Böen die Blüten und jungen Äste beschädigen.

Einmal gut etabliert, verträgt er Trockenheit recht gut und zieht zahlreiche Bestäuber an, insbesondere Bienen, was die Biodiversität des Gartens bereichert.

ERDE & PFLANZUNG

Welche Erde brauche ich, um die Australische Flammenblume zu pflanzen?

Damit der Brachychiton acerifolius gut gedeiht, benötigt er einen tiefen, fruchtbaren und vor allem sehr gut durchlässigen Boden.

Bevorzugen Sie eine Erde, die reich an organischen Stoffen ist, da diese das Wachstum und die Blüte fördert.

Schwere, nährstoffarme oder durchnässte Böden hingegen hemmen seine Entwicklung und begünstigen Wurzelerkrankungen.

Der entscheidende Punkt bleibt also eine perfekte Drainage, besonders im Winter. Um die Bodenstruktur zu verbessern, mischen Sie reifen Kompost, verrotteten Mist, Sand oder Kies unter und lockern Sie dann die Erde vor dem Pflanzen auf.

Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6 und 7,5, also leicht sauer bis neutral.

Im Topf verwenden Sie gute Gartenerde oder eine torffreie Universalerde, die mit 1/3 Sand angereichert ist, für eine optimale Drainage.

Mit einem lockeren, durchlässigen und nährstoffreichen Boden erhalten Sie einen kräftigen Baum und eine spektakuläre Blüte.

BEWÄSSERUNG

Wie gießt man den Brachychiton acerifolius richtig?

Beim Gießen Ihrer Flamme Australienne (Brachychiton acerifolius) verwenden Sie immer Wasser mit Zimmertemperatur, da kaltes Wasser das Wachstum verlangsamt und in gemäßigten Klimazonen einen Wurzelschock verursacht.

Im Sommer gießen Sie etwa einmal pro Woche im Freiland und passen dies dann an die Wärme an.

Im Winter reicht oft der Regen aus, außer bei längerer Trockenheit.

Für einen Topf wählen Sie immer einen durchlöcherten Behälter, da der Baum keine stehendes Wasser im Untersetzer mag.

Bei der Überwinterung im Gewächshaus oder drinnen gießen Sie nur, wenn das Substrat an der Oberfläche trocken ist.

Schließlich vermeiden Sie es, das Laub zu benetzen, da Feuchtigkeit Krankheiten fördert.

Mit einer moderaten und regelmäßigen Bewässerung bleibt Ihr Brachychiton gesund und kräftig.

DÜNGER

Wie füttert man den Brachychiton acerifolius richtig?

Der Brachychiton acerifolius schätzt eine regelmäßige Düngung, da diese das Wachstum fördert und die Blüte verbessert, besonders im Topf.

Im Freiland und bei heißem Klima ist ein nährstoffreicher Boden oft ausreichend.

Im Topf verwenden Sie hingegen einen ausgewogenen Universaldünger NPK 10-10-10, vorzugsweise als Langzeitgranulat, das alle 3 bis 4 Monate während der Wachstumsperiode ausgebracht wird.

Sie können auch reifen Kompost oder verrotteten Mist hinzufügen, da diese den Boden anreichern und seine Struktur verbessern.

Dieser Baum kann klassische Mangelerscheinungen zeigen: Stickstoffmangel mit gelben Blättern und langsamem Wachstum, Phosphormangel mit schwacher Blüte und purpurfarbenen Blättern oder Kaliummangel mit verbrannten Rändern.

Mit einer sanften, aber regelmäßigen Düngung erhalten Sie einen gesunden Baum und eine wunderschöne, leuchtende Blüte.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Brachychiton acerifolius-Samen aus?

Brachychiton acerifolius-Samen haben eine Keimrate von etwa 50 %, selbst unter guten Bedingungen, daher sollten Sie immer mehrere Samen aussäen.

Der Keimprozess ist mit 3 bis 6 Wochen bei 20–25 °C recht langsam, weshalb eine konstante Wärme unerlässlich ist.

Sie können die Samen im Frühjahr, idealerweise von März bis April, drinnen vorkeimen lassen oder in warmen Regionen von Mai bis Juli direkt im Freien aussäen.

Säen Sie direkt in Töpfe, da die Samen groß sind und die Wurzeln schnell wachsen.

Platzieren Sie die Sämlinge an einem hellen Standort, Südlage, und verwenden Sie ein Minigewächshaus oder eine Heizmatte, um den Erfolg zu verbessern.

Gießen Sie mit temperiertem Wasser und achten Sie auf Schnecken oder Nacktschnecken, da diese junge Triebe lieben.

Mit Wärme, Licht und Geduld erhalten Sie kräftige junge Flammbäume, die bereit zum Wachsen sind.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man den Brachychiton acerifolius richtig?

Im gemäßigten europäischen Klima bauen Sie den Brachychiton acerifolius hauptsächlich in Töpfen oder im Gewächshaus an, da er keinen Frost verträgt.

Sie pflanzen um, wenn die Pflanze 15 bis 20 cm groß ist, und wählen dann einen vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem Substrat.

Geben Sie Kompost oder gut verrotteten Mist in das Pflanzloch oder den Topf, drücken Sie ihn leicht an und gießen Sie dann.

Platzieren Sie auch einen Pfahl, da junge Pflanzen biegsam bleiben.

Achten Sie anschließend auf Bewässerung, Unkraut und Schädlinge und schneiden Sie mit desinfizierten Werkzeugen, um Krankheiten zu vermeiden.

Da dieser Baum zur Familie der Malvengewächse gehört, kann er bestimmte häufige Schädlinge anziehen. Regelmäßige Beobachtung hält die Pflanze gesund und kräftig.

ERNTE

Wann und wie erntet man Brachychiton acerifolius?

Der Brachychiton acerifolius wird in der Regel nicht zum Verzehr geerntet.

Obwohl er eher als ungiftig gilt, ist er aus kulinarischer Sicht nicht interessant.

Nur die Samen werden zum Verzehr geerntet.

Die Blüten dienen lediglich zur Dekoration in Sträußen.

Wenn Sie die Blüten ernten, haben Sie keine Früchte und somit auch keine Samen.

Die Blüten werden ab 5 bis 7 Jahren bei der ersten Blüte, die im Sommer oder Spätfrühling stattfindet, geerntet.

Die Samen können 90 bis 120 Tage nach der Blüte geerntet werden, wenn die kapselartigen Früchte braun werden und sich zu öffnen beginnen.

Die Samen müssen gereinigt, getrocknet und dann geröstet werden, bevor sie verzehrt werden können.

Man kann sie dann so essen oder zu Mehl zermahlen.

Sie haben einen haselnussähnlichen Geschmack.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Wovor schütze ich meine Brachychiton acerifolius-Pflanze?

Der Brachychiton acerifolius kann von verschiedenen Krankheiten und Schädlingen befallen werden, insbesondere in feuchtem Klima oder bei Topfkultur.

Die häufigsten Krankheiten sind Rost, Mehltau, Anthraknose, Wurzelfäule, Verticillium-Welke, Krebs, Falscher Mehltau und Fusarium-Welke.

Was Schädlinge betrifft, so beobachten Sie oft Blattläuse, Schildläuse, Weiße Fliegen, Raupen, Nematoden, Schnecken und Nacktschnecken.

Um diese Probleme zu begrenzen, pflanzen Sie in durchlässigen Boden, in voller Sonne, mit guter Belüftung des Laubes.

Sie vermeiden übermäßige Bewässerung, überwachen regelmäßig die Blätter und entfernen schnell befallene Teile.

Mit Prävention und regelmäßiger Pflege bleibt Ihre Australische Flamme gesund und blüht.

SAMEN - Australische Flammenblume (Brachychiton acerifolius)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.