photo d'Hellébore fétide identification

Fotogalerie der Stinkenden Nieswurz

Fotogalerie der Stinkenden Nieswurz von Monde Végétal. Um die Stinkende Nieswurz besser zu betrachten, können Sie auf die Bilder klicken, um sie zu vergrößern.

Artenpräsentation

Die Stinkende Nieswurz ( Helleborus foetidus ) ist eine krautige Pflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie ist außerdem mit der Christrose ( Helleborus niger ) verwandt.

Die Stinkende Nieswurz kann in Blüte bis zu einem Meter hoch werden und ist in der Natur sehr gut zu erkennen. Sie gehört zu den wenigen grünen Pflanzen, die den Winter überdauern. Daher hebt sie sich deutlich von der verschneiten Landschaft ab, insbesondere in Wäldern, wo die Vegetation ruht.

Sie wächst üblicherweise in Laubwäldern, vorzugsweise auf der Nordseite, da sie die Sonne meidet. Daher findet man sie oft neben der Rotbuche , der Kastanie oder verschiedenen Eichenarten .

Man findet sie in fast ganz Europa, vor allem an kühlen und schattigen Standorten bis zu einer Höhe von 1800 Metern.

Es ist eine wunderschöne und ungewöhnliche Pflanze, aber extrem giftig. Schon der Verzehr kleinster Mengen kann tödlich sein. Sie ist giftig für Menschen, aber auch für Haustiere wie Reptilien.

Beispielsweise ist die Stinkende Nieswurz (Helleborus) eine der Pflanzen, die für Griechische Landschildkröten giftig sind .

Auch der Name „stinkend“ rührt von dem üblen Geruch her, der entsteht, wenn die Pflanze blüht oder wenn einer ihrer Teile abgeschnitten wird.

Erläuterung der Fotogalerie „Stinkender Nieswurz“

Nachdem ich Ihnen diese Wildpflanze nun kurz vorgestellt habe, können wir über die Helleborus-Fotos von Monde Végétal sprechen.

Die erste Fotoreihe zeigt die Stinkende Nieswurz in ihrer ganzen Pracht. Man kann daher ihre natürliche Form und ihren Wuchs erkennen. Darunter befindet sich auch ein Foto, das die Pflanze im Schnee zeigt. Hier ist das Laub deutlich sichtbar und hebt sich perfekt vom Schnee ab.

Im Folgenden sehen Sie zwei Fotos, die zwei verschiedene Populationen der Stinkenden Nieswurz zeigen. Tatsächlich ist es bei Spaziergängen in der Natur nicht ungewöhnlich, solche Gruppen von Pflanzen zu beobachten. Manchmal sind es sogar größere Exemplare. Sie bilden meist hier und da kleine Populationen, sind aber niemals invasiv.

Nach diesen beiden Fotos der Stinkenden Nieswurz sehen Sie eine sehr junge Pflanze. Im Jugendstadium hat sie diese Form. Sie ist schwer zu erkennen, da sie sich sehr gut zwischen den anderen Waldpflanzen versteckt.

Nun zu meinem Lieblingsteil: den Christrosenblüten. Die folgenden neun Fotos zeigen den Blütenstand der Stinkenden Christrose in all seinen Entwicklungsstadien, von den Blütenknospen bis zu den voll entwickelten Blüten. Die letzten Bilder zeigen sogar noch frische Blüten mit sichtbaren Staubblättern.

Ein diskretes Wunderwerk.

Als nächstes zeigt ein Foto der Stinkenden Nieswurz mit Flecken, dass selbst diese giftige Pflanze Krankheiten bekommen kann.

Zum Schluss noch ein Foto, das die Verzweigung der Blätter an den Stängeln zeigt, mit einer Nahaufnahme der Knoten zwischen Blattstielen und Stamm. Sehr symmetrisch und kunstvoll.

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