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Monde Végétal

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BABYPFLANZE - Goji-Beere (Lycium barbarum)

BABYPFLANZE - Goji-Beere (Lycium barbarum)

1 Jungpflanze der Goji-Beere (Lycium barbarum) im 1,5-Liter-Topf mit einer Größe von mindestens 40 cm + alle Anbauhinweise von der Pflanzung bis zur Ernte.

Lassen Sie sich von der Goji-Beere verzaubern, einem kleinen, robusten Strauch, der sich kinderleicht anbauen lässt – ob im Topf oder im Gartenbeet. Kälteresistent und krankheitsbeständig, liefert er jedes Jahr eine reiche Ernte kleiner Beeren, die reich an Vitaminen, Antioxidantien und Mineralstoffen sind und für ihre energiespendende und immunstärkende Wirkung bekannt sind. Anspruchslos, passt er sich jedem Garten an und belohnt selbst Anfänger mit einer gesunden, natürlichen Ernte. Eine unverzichtbare Wohlfühlpflanze für einen nährenden und lebendigen Garten!

Goji-Beerensamen sind ebenfalls erhältlich

FOTO: Monde Végétal

Kulturrat

Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.

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ART DER PFLANZEN

Wie ziehe ich meine Goji-Beerenpflanze?

Ein mehrjähriger Strauch mit stark verzweigtem Wuchs, sommergrünem Laub und leicht überhängenden Trieben.

Die Goji-Pflanze (Lycium barbarum) bildet einen buschigen Strauch, der im ausgewachsenen Zustand eine Höhe von 2 bis 3 Metern erreichen kann.

Sie bildet kleine grüne Blätter und zahlreiche Dornen aus, was sie zu einer von Natur aus wehrhaften Pflanze macht.

Sie liefert essbare Früchte in großen Mengen, die Ernte ist reichlich, kann aber aufgrund der Dornen etwas mühsam sein.

Bei günstigen Bedingungen reifen die Beeren ab dem zweiten oder dritten Anbaujahr.

Diese sehr robuste Pflanze ist bis -20°C resistent und verträgt dank ihres tiefen Wurzelsystems nach dem Anwachsen auch Trockenheit relativ gut.

Goji-Pflanzen bevorzugen gut durchlässige, vorzugsweise leicht kalkhaltige Böden und volle Sonneneinstrahlung, um den Fruchtertrag zu maximieren.

Diese Pflanze kann im Freiland, in Beeten oder als essbare Hecke angebaut werden, wo sie eine ästhetische und produktive Rolle spielt.

Der Anbau in Töpfen ist auch möglich, vorausgesetzt, man wählt einen großen Behälter und ein gut durchlässiges Substrat, aber im Allgemeinen wird er weniger Früchte hervorbringen als der Anbau im Freiland.

Vermeiden Sie eine langfristige Kultivierung in Innenräumen: Goji-Beeren benötigen direktes Sonnenlicht und eine Winterruhe in der Kälte.

Die Ernte erfolgt, wenn die Beeren leuchtend rot, zart und saftig sind, im Allgemeinen von Juli bis Oktober, abhängig von Region und Klima.

Früchte können frisch oder getrocknet verzehrt werden, wobei letzteres die gängigste und beste Methode zur langfristigen Aufbewahrung ist.

STANDORT

Wo soll ich meine Goji-Beere pflanzen?

Stellen Sie die Goji-Beere (Lycium barbarum) an einen hellen, idealerweise sehr sonnigen Standort, da sie unter diesen Bedingungen die meisten Blüten und somit auch die meisten Früchte hervorbringt.

Sie verträgt Halbschatten, besonders in warmen Regionen, aber Blüte und Fruchtbildung fallen geringer aus, wenn die Sonneneinstrahlung zu begrenzt ist.

Auf der anderen Seite verträgt sie keinen dichten Schatten, da dieser ihr Wachstum schwächt und die Ernteerträge stark reduziert.

Gojibeeren sind sehr widerstandsfähig gegen Wind und Böen und eignen sich daher hervorragend als Strauch für offene oder exponierte Gärten.

Um jedoch eine optimale Fruchtbildung zu gewährleisten, ist es ratsam, die Pflanze vor den stärksten Winden zu schützen, damit die empfindlichen Blüten im Frühjahr nicht beschädigt werden.

Es handelt sich um einen wüchsigen Strauch, der dazu neigt, in alle Richtungen zu wachsen, mit bogenförmigen Zweigen, die sich weit ausbreiten können.

Beim Pflanzen sollte auf jeder Seite ein Abstand von mindestens 2 Metern eingehalten werden, damit die Pflanze genügend Platz zum Wachsen hat.

Diese offene Fläche wird auch die Ernte und die Instandhaltung erleichtern.

Im Garten kann sie an einer Rankhilfe hochgezogen werden, um ihr Volumen zu begrenzen, was auch die Belüftung und den Zugang zu den Früchten verbessert.

ERDE & PFLANZUNG

Welche Blumenerde eignet sich für eine Goji-Beeren-Pflanze?

Gojibeeren (Lycium barbarum) sind relativ tolerant gegenüber verschiedenen Bodentypen, gedeihen aber am besten auf gut durchlässigen, luftigen und leicht alkalischen (mit Kalktendenz) Böden.

Sie verträgt keine zu sauren oder zu schweren und wassergesättigten Substrate, da diese Wurzelerstickung und Krankheiten begünstigen.

Schlechter Boden macht ihr nichts aus, im Gegenteil: Zu stickstoffreicher Boden fördert das Laubwachstum auf Kosten der Früchte.

Für die direkte Pflanzung in den Boden verwenden Sie eine Pflanz- oder Gemüsegartenerde, die mit Gartenerde vermischt wird.

Die Zugabe von Kies oder grobem Sand kann die Drainage verbessern, wenn Ihr Boden verdichtet oder lehmig ist.

Bei übermäßig sauren Böden kann die Zugabe von Gartenbaukalk oder Kalksteinpulver den pH-Wert korrigieren und ein günstigeres Milieu schaffen.

Für die Anzucht in Töpfen sollte ein durchlässiges Substrat verwendet werden, das idealerweise aus guter Pflanzenerde, Gartenerde oder Mutterboden und einer mineralischen Komponente (Sand, Puzzolan, Perlit) besteht, um Staunässe an den Wurzeln zu vermeiden.

Verwenden Sie bei der Aussaat eine spezielle, feine und leichte Anzuchterde, um eine gute Keimung und schnelle Bewurzelung der Jungpflanzen zu gewährleisten.

BEWÄSSERUNG

Wie gieße ich meine Goji-Beeren-Pflanze richtig?

Die Goji-Beere (Lycium barbarum) stammt aus den Berg- und Halbtrockengebieten Asiens und ist eine Pflanze, die wenig Wasser benötigt und nach dem Anwachsen sehr gut Trockenheit verträgt.

Man findet sie sogar spontan wachsend in trockenen Mittelmeerregionen, ein Beweis für ihre hervorragende Anpassungsfähigkeit an karge und trockene Böden.

Um jedoch eine optimale Fruchtproduktion zu erzielen, ist es ratsam, während heißer und trockener Perioden regelmäßig zu bewässern.

Im Freiland genügt im Sommer eine durchdringende Bewässerung etwa einmal pro Woche, wobei der Boden zwischen den Bewässerungen gut abtrocknen sollte.

Überwässerung sollte vermieden werden, da sie bei dieser empfindlich auf Staunässe reagierenden Art zu Wurzelerkrankungen führen kann.

Im Topf haben die Wurzeln weniger Platz und das Substrat trocknet schneller aus: Daher ist häufigeres Gießen erforderlich, insbesondere im Sommer.

Gießen Sie, sobald die obersten Zentimeter des Substrats trocken sind, und achten Sie darauf, dass kein Wasser im Untersetzer stehen bleibt.

Tipp: Eine mineralische Mulchschicht (Puzzolan, Kies) um den Stammfuß herum hilft, die Feuchtigkeit zu speichern und gleichzeitig überschüssige organische Feuchtigkeit zu vermeiden, die die Goji-Pflanze nicht verträgt.

DÜNGER

Wie dünge ich meine Goji-Beerenpflanze richtig?

Die Goji-Beere (Lycium barbarum) ist eine anspruchslose Pflanze, die natürlicherweise auf kargen Böden wächst.

Daher benötigt sie keine regelmäßige Düngung, um sich richtig zu entwickeln.

Übermäßige Düngung, insbesondere mit Stickstoff, kann sogar dazu führen, dass das Blattwachstum auf Kosten der Fruchtbildung gefördert wird.

Zur Unterstützung der Pflanze und zur Förderung einer guten Beerenproduktion ist eine leichte Anwendung im Frühjahr von Vorteil.

Ein ausgewogener Universaldünger oder ein organischer Langzeitdünger ist völlig ausreichend.

Bei nährstoffarmen Böden kann man die Struktur und Fruchtbarkeit des Bodens auch verbessern, indem man im Herbst Folgendes hinzufügt: eine Handvoll reifen Kompost oder gut verrotteten Mist (frischen Mist vermeiden).

Diese organischen Bodenverbesserungsmittel reichern den Boden nach und nach an und fördern gleichzeitig das mikrobielle Leben, was Goji besonders zu schätzen weiß.

Tipp: Ein zu nährstoffreicher Boden ist nicht wünschenswert, aber eine jährliche Ausbringung von organischem Material in einer dünnen Schicht am Fuß des Strauchs trägt dazu bei, ein gutes Gleichgewicht zu erhalten und die Fruchtbarkeit langfristig zu verbessern, ohne das vegetative Wachstum übermäßig anzuregen.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Goji-Beeren-Samen?

Die Aussaat der Goji-Beere (Lycium barbarum) ist der heikelste Schritt bei ihrem Anbau, da ihre Keimungsrate mäßig bleibt und selten 50 % übersteigt.

Junge Sämlinge sind zudem empfindlich und benötigen etwas Geduld.

Säen Sie die Samen im Herbst oder Frühling in Töpfe oder in eine Schale.

Verwenden Sie ein sehr feines und leichtes Substrat, zum Beispiel eine spezielle Anzuchterde, die gut angefeuchtet, aber nicht durchnässt ist.

Legen Sie die Samen auf die Oberfläche oder bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht Blumenerde (maximal 1 bis 2 mm), da sie zum Keimen Licht benötigen.

Stellen Sie Ihre Sämlinge in ein Mini-Gewächshaus oder unter eine transparente Abdeckung, um eine gleichmäßige Luftfeuchtigkeit bei einer Temperatur zwischen 20 und 25 °C zu gewährleisten.

Die Keimung verläuft langsam und dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen, manchmal auch etwas länger, je nach den Bedingungen.

Halten Sie das Substrat während dieser gesamten Zeitspanne leicht feucht.

Sobald die Sämlinge kräftig genug sind, sollten sie im folgenden Frühjahr entweder in Töpfe oder, wenn das Klima es zulässt, direkt ins Freiland verpflanzt werden.

Gewöhnen Sie sie allmählich an die Außenbedingungen und schützen Sie sie in den ersten Wochen vor Wind und Kälte.

Tipp: Um die Keimrate zu erhöhen, kann es hilfreich sein, die Samen vor der Aussaat 24 Stunden lang in lauwarmem Wasser einzuweichen. Eine konstante Temperatur und ausreichend Licht sind für ein kräftiges Wachstum der Sämlinge unerlässlich.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man Goji-Beeren richtig?

Gojibeeren (Lycium barbarum) können das ganze Jahr über gepflanzt werden, jedoch sollte man die Sommerzeit meiden, insbesondere in heißen Klimazonen, da der Wassermangel und die Hitze die Regeneration erschweren.

Die idealen Pflanzzeiten sind der Herbst (für die Wurzelbildung ab dem Winter) oder der Frühling (nach den letzten Frösten).

Bereiten Sie ein Loch von etwa 50 cm Tiefe und Breite vor, um die Wurzelbildung zu erleichtern.

Vermischen Sie den Aushub mit Pflanzerde, um die Bodenstruktur zu verbessern, insbesondere wenn der Boden schwer oder verdichtet ist.

Sorgen Sie für ausreichende Drainage, da Goji-Beeren keine stehende Feuchtigkeit vertragen.

Für den Winterschutz ist Mulchen nicht unbedingt notwendig, da Goji sehr robust ist. Eine leichte mineralische oder organische Mulchschicht kann jedoch helfen, die Bewässerung einzuschränken und den Boden sauber zu halten.

Beachten Sie, dass die Goji-Beere ein dorniger Strauch ist: Pflanzen Sie sie nicht in der Nähe von Gehwegen, Spielplätzen oder Bereichen, durch die häufig Menschen gehen.

Lassen Sie rund um die Pflanze Platz (etwa 2 Meter), da sie sich im Laufe der Jahre ausbreiten wird.

Tipp: Wenn Sie in einem Topf pflanzen, wählen Sie einen Behälter mit einem Volumen von mindestens 30–40 Litern und einer guten Drainage am Boden, um ein gutes Wachstum und eine bessere Fruchtbildung zu gewährleisten.

ERNTE

Wann und wie sollte ich meine Goji-Beerenpflanze ernten?

Goji-Beeren werden geerntet, wenn die Früchte leuchtend rot, weich und saftig sind, normalerweise von Juli bis Oktober, je nach Klima.

Die Ernte erfordert möglicherweise Geduld, da der Strauch dornig und die Früchte empfindlich sind.

Es empfiehlt sich, sie vorsichtig von Hand zu pflücken oder die Zweige sanft über einem sauberen Tuch auszuschütteln, um sie nicht zu beschädigen.

Frische Beeren sollten schnell verzehrt werden, da sie im Kühlschrank 2 bis 3 Tage haltbar sind.

Um die Haltbarkeit zu verlängern, ist Trocknen nach wie vor die beste Methode: Legen Sie die Früchte auf ein Gitter, schützen Sie sie vor direkter Sonneneinstrahlung, oder verwenden Sie einen Dörrautomaten, bis sie leicht weich, aber nicht brüchig sind.

Nach dem Trocknen können die Beeren mehrere Monate lang in einem luftdichten Glas, geschützt vor Feuchtigkeit und Licht, aufbewahrt werden.

Man kann frisches Obst auch einfrieren und später in Smoothies, Aufgüssen oder Gebäck verwenden.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Wie kann ich meine Goji-Beeren-Pflanze schützen?

Die Goji-Beere (Lycium barbarum) ist im Allgemeinen robust und nicht sehr anfällig für Krankheiten, aber bestimmte Bedingungen – wie übermäßige Luftfeuchtigkeit und mangelnde Belüftung – können Probleme begünstigen.

Manchmal kommt es vor allem in feuchten Klimazonen zu Befall mit Falschem Mehltau oder Echtem Mehltau: Auftreten von Blattflecken, weißem Filz und vorzeitigem Blattfall.

Um diese Risiken zu begrenzen, wählen Sie gut durchlässigen Boden, vermeiden Sie übermäßiges Gießen und sorgen Sie für eine gute Luftzirkulation der Pflanze.

Unter den Parasiten können Blattläuse und Milben (rote Spinnmilben) während Dürreperioden oder in Innenräumen auftreten.

Ein einfaches Besprühen des Laubs mit Wasser oder die Anwendung von schwarzer Seife reicht in der Regel aus, um sie zu bekämpfen.

Weiße Fliegen können auch an jungen Pflanzen in Gewächshäusern beobachtet werden.

Im Allgemeinen lassen sich Gesundheitsrisiken durch mineralisches Mulchen, leichtes Beschneiden zur Belüftung des Pflanzeninneren und Anbau in direktem Sonnenlicht sehr wirksam begrenzen.

BABYPFLANZE - Goji-Beere (Lycium barbarum)

BABYPFLANZE - Goji-Beere (Lycium barbarum)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.