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SAMEN - Rote Palme (Cyrtostachys renda)

SAMEN - Rote Palme (Cyrtostachys renda)

10 Samen – Rote Palme (Cyrtostachys renda) + alle Anbautipps von der Aussaat bis zur Blüte


Zweifellos eine der schönsten Palmenarten dank ihrer leuchtend roten Stämme. Diese tropische Palme eignet sich hervorragend als Zimmerpflanze, insbesondere im Gewächshaus oder beheizten Wintergarten. Bereichern Sie Ihr Zuhause mit dieser bemerkenswerten und seltenen Art, die nicht leicht zu finden ist.

Diese Pflanze ist auch im Geschenkset erhältlich. GRAINEBOX „Wunder der Welt“

FOTO : " Cyrtostachys renda " von Jenny Saito ist lizenziert unter CC BY 4.0 .


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    ART DER PFLANZEN

    Wie pflegt man Cyrtostachys renda richtig?

    Die Cyrtostachys renda, auch Roter Palmfarn genannt, ist eine ausdauernde tropische Palme aus der Familie der Arecaceae.

    Sie bildet mehrere schlanke Stämme und behält das ganze Jahr über ihr immergrünes Laub.

    In Europa können Sie sie jahrzehntelang behalten, wenn Sie ihr Wärme, Licht und Feuchtigkeit bieten.

    Im Topf erreicht sie oft 2 bis 3 Meter, während sie im tropischen Freiland viel höher werden kann.

    Sie besitzt klassische faserige Wurzeln, ohne Rhizom oder Zwiebel.

    Sie wird ausschließlich als Zierpflanze angebaut, da sie keinen üblichen ernährungsphysiologischen oder medizinischen Nutzen hat.

    Die Pflanze gilt als ungiftig, ist aber nicht zum Verzehr bestimmt.

    Sie können diese Palme im Topf, in der Veranda oder in einem beheizten Gewächshaus anbauen.

    In Europa ist der Anbau im Freiland sehr schwierig, außer bei außergewöhnlich mildem Klima.

    Die Blütezeit ist hauptsächlich in tropischem Klima, oft im Sommer, und in Innenräumen bleibt sie selten.

    Nach der Aussaat kann die Keimung mehrere Monate dauern, und die Pflanze braucht dann mehrere Jahre, bis sie blüht.

    Der Rote Palmfarn kann sehr lange leben, wenn Sie ihn unter guten Bedingungen halten.

    Der Rote Palmfarn ist eine sehr frostempfindliche Pflanze.

    Sie leidet, sobald die Temperatur auf 13-15°C sinkt, und Frost ist ihr tödlich.

    In Europa müssen Sie sie daher vor dem Herbst hereinholen.

    Stellen Sie sie in die Nähe eines hellen Fensters, fernab von Zugluft. Halten Sie eine stabile Temperatur und eine gute Luftfeuchtigkeit aufrecht.

    Wenn Ihr Innenraum kühl bleibt, fügen Sie eine Zusatzheizung oder eine Pflanzenlampe hinzu, um den Winter stressfrei zu überstehen.

    STANDORT

    Wo pflanzt man die Rote Palme?

    Die rote Palme bevorzugt einen sehr hellen Standort mit sanfter Sonne oder Halbschatten.

    Stellen Sie sie in die Nähe eines großen Fensters, in einen Wintergarten oder in ein beheiztes Gewächshaus.

    Vermeiden Sie jedoch brennende Sonne hinter einer Glasscheibe, da dies die Blätter austrocknen kann.

    In ihrem natürlichen Lebensraum wächst die Cyrtostachys renda in feuchten Tropengebieten, oft in der Nähe von Flüssen oder in sumpfigen Böden, mit konstanter Wärme und hoher Luftfeuchtigkeit.

    Ihr Wuchs bleibt buschig und schlank.

    Im tropischen Freiland kann sie etwa 4 bis 8 Meter hoch werden, manchmal auch mehr, und 2 bis 3 Meter breit.

    Im Topf in Europa bleibt sie kleiner, oft 2 bis 3 Meter hoch und 1 bis 1,5 Meter breit, je nach Größe des Gefäßes und der Pflege.

    Sie müssen sie vor Wind schützen. Böen können die Blätter brechen und die roten Stiele austrocknen.

    Stellen Sie sie an einen warmen, stabilen und geschützten Ort. Die rote Palme verträgt Trockenheit sehr schlecht.

    Ihr Substrat muss ständig feucht bleiben, da ihre feinen Wurzeln schnell unter Wassermangel leiden.

    Die Blüte zieht in Europa nur wenige Insekten an, da sie im Innenbereich selten ist.

    Diese Palme ist daher keine Bienenweide für den Gemüsegarten. Sie können sie jedoch mit anderen tropischen Pflanzen wie der Gunnera insignis, dem Sumpf-Hibiskusoder den Paradiesvogelblumenkombinieren, um ein feuchtes und harmonisches Ambiente zu schaffen.

    Die Cyrtostachys renda hat keine gefährlichen Dornen.

    Ihr Saft ist nicht als giftig bekannt, aber Sie sollten vorsichtshalber immer die Einnahme vermeiden.

    Ihre Wurzeln bleiben fein und wenig invasiv.

    Sowohl im Topf als auch im tropischen Freiland stellen sie keine Gefahr für Fundamente dar.

    ERDE & PFLANZUNG

    Welche Erde soll für eine Cyrtostachys renda-Pflanze verwendet werden?

    Die rote Palme gedeiht am besten in einem reichen, humosen und stets feuchten Boden.

    Sie sollten ihr ein tiefes und fruchtbares Substrat bieten, da ihre Wurzeln ständige Feuchtigkeit ohne Luftmangel lieben.

    Im Topf verwenden Sie eine Mischung aus hochwertiger Blumenerde, Mutterboden und etwas Sand oder Perlit, um die Leichtigkeit zu erhalten.

    Der schlechteste Boden für Cyrtostachys renda ist ein trockener, kalkhaltiger oder nährstoffarmer Boden.

    Sie hasst auch verdichtete Böden, die die Wurzeln ersticken.

    Ein sehr lehmiger Boden ohne organische Substanz kann schnell zum Absterben führen.

    Umgekehrt ist ein zu sandiger Boden, der schnell austrocknet, ebenfalls nicht geeignet.

    Um den Boden zu verbessern, fügen Sie reifen Kompost, Humus oder gut verrotteten Mist hinzu.

    Dies reichert die Erde an und speichert Wasser, ohne die Wurzeln zu ersticken.

    Im Topf regelmäßig mit neuem, fruchtbarem Substrat umtopfen, um das Wachstum zu unterstützen.

    Der ideale pH-Wert liegt bei neutral bis leicht sauer.

    Vermeiden Sie kalkhaltige Böden, die die Nährstoffaufnahme blockieren. Die rote Palme bevorzugt einen feuchten, aber gut belüfteten Boden.

    Die Drainage muss korrekt sein, da das Wasser in kaltem Boden nicht stagnieren darf.

    In warmem Klima verträgt sie hingegen schweren, feuchten Boden sehr gut.

    Sie sollten zu verdichtete Böden vermeiden. Bevorzugen Sie einen lockeren, reichen und humosen Boden mit einem kleinen Anteil Sand für die Belüftung.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein tropischer Boden ideal ist: reich, feucht, warm und gut genährt.

    BEWÄSSERUNG

    Wie gießt man die Cyrtostachys renda richtig?

    Die rote Palme hat einen hohen Wasserbedarf.

    Im Sommer müssen Sie sehr regelmäßig gießen, um ein stets frisches Substrat zu erhalten.

    Im Topf gießen Sie, sobald die Oberfläche zu trocknen beginnt, manchmal mehrmals pro Woche in warmen Perioden.

    Im Winter reduzieren Sie die Häufigkeit, lassen Sie aber den Wurzelballen niemals vollständig austrocknen.

    Ein leichtes und regelmäßiges Gießen genügt, wenn die Pflanze warm steht.

    Der Cyrtostachys renda verträgt zu kaltes Wasser nicht.

    Verwenden Sie Wasser mit Raumtemperatur, um einen Thermoschock zu vermeiden, der das Wachstum hemmt.

    Er schätzt auch kalkarmes Wasser, wie Regenwasser.

    Sie können das Laub leicht besprühen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.

    Diese Praxis führt nicht zu Krankheiten, wenn die Luft gut zirkuliert.

    Die rote Palme ist ziemlich resistent gegen gängige Krankheiten, aber stehende Feuchtigkeit an einem kalten Ort kann Pilze fördern.

    Mulchen ist nützlich, wenn Sie die Pflanze in einem großen Topf oder Gewächshaus anbauen.

    Eine Schicht Kokosfasern oder organischer Mulch begrenzt die Verdunstung und hält eine stabile Feuchtigkeit.

    Im Topf überprüfen Sie immer die Drainage.

    Der Topf muss durchlässig sein und mit einem luftigen Substrat gefüllt werden, um stehendes Wasser im Winter zu vermeiden.

    In seinem natürlichen Lebensraum wächst die rote Palme in sehr feuchten Regionen mit hohen jährlichen Niederschlägen.

    Sie bevorzugt ein warmes Klima mit regelmäßigen Regenfällen.

    Im Freien verträgt sie lange Trockenperioden schlecht, toleriert aber gelegentlich starke Regenfälle, wenn die Wärme hoch und konstant bleibt.

    DÜNGER

    Wie ernährt man Cyrtostachys renda richtig?

    Die Rote Palme benötigt eine regelmäßige Zufuhr von Nährstoffen.

    Da sie in warmem Klima schnell wächst und oft im Topf kultiviert wird, verbraucht sie viele Mineralien.

    Sie müssen daher konsequent düngen, um grüne Blätter und leuchtend rote Stiele zu erhalten.

    Sie können speziellen Palmendünger verwenden, als Langzeitgranulat oder Flüssigdünger.

    Granulate eignen sich sehr gut für eine kontinuierliche Nährstoffversorgung, während Flüssigdünger in der Wachstumsperiode schneller wirkt.

    In der Praxis düngen Sie von Frühling bis Ende Sommer alle zwei bis vier Wochen mit Flüssigdünger oder zwei bis drei Mal pro Jahr mit Langzeitgranulat.

    Im Winter stellen Sie die Zufuhr ein oder reduzieren sie stark, wenn das Wachstum langsamer wird.

    Sie können beim Umtopfen auch reifen Kompost oder gut zersetzten Mist hinzufügen.

    Dies verbessert die Bodenstruktur und ernährt die Pflanze langfristig.

    Im Topf ist jedoch oft ein ausgewogener Dünger notwendig, um alle Bedürfnisse zu decken.

    Der beste Dünger für Cyrtostachys renda enthält ein gutes Gleichgewicht an Stickstoff, Phosphor und Kalium, mit Magnesium und Spurenelementen.

    Diese Nährstoffe unterstützen das Blattwachstum, die Stielfarbe und die Krankheitsresistenz.

    Häufige Mängel betreffen vor allem Magnesium oder Kalium.

    Dann sehen Sie Blätter, die an den Rändern gelb oder braun werden.

    Für eine gesunde und kräftige Pflanze kombinieren Sie ein reiches Substrat, speziellen Palmendünger und regelmäßige organische Gaben.

    Diese einfache Strategie führt zu einer dichten, farbenfrohen und langlebigen Roten Palme.

    ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

    Wie sät man Cyrtostachys renda-Samen aus?

    Die Aussaat der Roten Palme erfordert Geduld und Wärme.

    Die Keimrate bleibt variabel, oft zwischen 20 und 30 % je nach Frische der Samen und Qualität der Bedingungen.

    Alte Samen keimen schlecht, verwenden Sie also immer frische Samen.

    Die Keimdauer kann lang sein. Manchmal sehr lang.

    Sie müssen im Allgemeinen 3 bis 12 Monate warten, manchmal länger.

    Die Cyrtostachys renda benötigt eine stabile Temperatur, um zu beginnen.

    Halten Sie ein Substrat tagsüber bei etwa 28 bis 32 °C mit einer leichten Absenkung in der Nacht.

    Ein beheiztes Minigewächshaus liefert sehr gute Ergebnisse.

    In Europa können Sie das ganze Jahr über in beheizten Innenräumen säen.

    Andernfalls bevorzugen Sie die Zeit vom Frühling bis zum Sommer, wenn das natürliche Licht zunimmt.

    Halten Sie das Substrat feucht mit einer feinen Sprühbewässerung, da die Sämlinge empfindlich bleiben.

    Vermeiden Sie überschüssiges stehendes Wasser, das das Verrotten der Sämlinge fördert. Stellen Sie die Töpfe an einen hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

    Leichter Schatten schützt die jungen Triebe vor dem Austrocknen.

    Schnecken sind im Innenbereich selten ein Problem, aber achten Sie immer darauf, wenn Sie die jungen Pflanzen im Sommer ins Freie stellen.

    Vergraben Sie den Samen leicht, direkt unter der Oberfläche des Substrats.

    Decken Sie ihn mit einer dünnen Schicht Blumenerde ab und halten Sie eine konstante Feuchtigkeit, ohne den Samen zu ertränken.

    Mit Wärme, Geduld und Stabilität erhalten Sie junge Rote Palmen, die bereit zum Umpflanzen sind.

    ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

    Wie pflanzt man die Rote Palme richtig?

    Sie können die Cyrtostachys renda nur in tropischem Klima pflanzen.

    Warten Sie nach der Aussaat, bis die junge Pflanze mehrere kräftige Blätter und ein stabiles Wurzelsystem besitzt, bevor Sie sie umtopfen.

    In Europa müssen Sie sie im Topf kultivieren.

    Denn die Cyrtostachys renda verträgt keine niedrigen Temperaturen.

    Wählen Sie zum Pflanzen einen tiefen Topf mit effektiver Drainage.

    Bereiten Sie ein reiches, humoses und leicht saures Substrat vor.

    Platzieren Sie die Palme in der gleichen Tiefe wie in ihrem ursprünglichen Topf.

    Gießen Sie nach dem Pflanzen reichlich, um die Erde gut zu verdichten und Lufteinschlüsse zu beseitigen.

    Halten Sie das Substrat anschließend feucht und stellen Sie die Pflanze an einen warmen und hellen Ort.

    Nach dem Pflanzen bleibt die Pflege einfach, aber regelmäßig.

    Gießen Sie oft, düngen Sie während der Wachstumsperiode und achten Sie auf die Luftfeuchtigkeit.

    Vermeiden Sie kalte Zugluft und Temperaturschocks. Topfen Sie alle zwei bis drei Jahre um, um das Substrat zu erneuern und das Wachstum zu fördern.

    Ein Stützen ist in den meisten Fällen unnötig.

    Die rote Palme bildet mehrere kräftige Stämme.

    Sie können jedoch eine junge Pflanze stützen, wenn der Topf leicht ist oder dem Wind ausgesetzt ist.

    Wenn Sie im Topf kultivieren, wählen Sie von Anfang an einen großen Behälter.

    Holen Sie die Pflanze vor dem Herbst ins Haus, stellen Sie sie in die Nähe einer Lichtquelle und halten Sie im Winter eine stabile Temperatur aufrecht.

    Diese Methode ermöglicht es, eine gesunde und dekorative rote Palme über viele Jahre hinweg zu erhalten.

    ERNTE

    Wann und wie erntet man die Siegellackpalme (Cyrtostachys renda)?

    Die Cyrtostachys renda ist vor allem eine Zierpflanze. Sie wird nicht für die Nahrungsmittelernte angebaut.

    Die Rotpalme ist also keine klassische Gemüsepflanze, und es gibt keinen Ernteplan wie bei Obst- oder Gemüsearten.

    Die Rotpalme produziert männliche und weibliche Blüten an derselben Pflanze.

    Man geht daher davon aus, dass sie selbstfruchtbar ist, aber die Bestäubung hängt hauptsächlich von Insekten und tropischen Bedingungen ab.

    In Europa ist die Blüte im Innenbereich selten, daher ist die Samenproduktion außergewöhnlich.

    Die verschiedenen Teile der Rotpalme werden in der Praxis nicht verzehrt.

    Blätter, Stängel und Blüten dienen ausschließlich der Zierde.

    Einige Quellen erwähnen sehr lokale traditionelle Verwendungen nach dem Kochen der Samen oder junger Triebe, aber diese Praktiken sind für einen europäischen Gärtner weder zuverlässig noch empfohlen.

    Der Geschmack ist nicht eindeutig dokumentiert, da die Pflanze nicht für den Verzehr bestimmt ist.

    Wenn Ihre Rotpalme Samen produziert, können Sie diese ernten, sobald sie reif und gut gefärbt sind.

    Reinigen Sie sie schnell, um eine Aussaat zu versuchen. Diese Ernte dient ausschließlich der Vermehrung, nicht der Küche.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Cyrtostachys renda wegen ihrer tropischen Ästhetik und nicht wegen ihrer Früchte oder Blätter angebaut wird.

    Sie genießen hauptsächlich ihre roten Stängel und ihr dekoratives Laub, anstatt einer Nahrungsmittelernte.

    KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

    Wovor sollte man die Cyrtostachys renda schützen?

    Die Rote Palme bleibt ziemlich widerstandsfähig, wenn man ihr Wärme, Feuchtigkeit und Licht bietet.

    In europäischen Innenräumen treten jedoch leicht einige Schädlinge auf.

    Die häufigsten sind Schildläuse, Spinnmilben und manchmal Blattläuse.

    Diese Parasiten befallen hauptsächlich Pflanzen, die durch zu trockene Luft oder Lichtmangel geschwächt sind.

    Man kann auch sehen, dass Blätter aufgrund von Mangelerscheinungen oder unregelmäßiger Bewässerung gelb werden.

    Die gefährlichsten Probleme bleiben Wurzelfäule und das Umkippen von Sämlingen.

    Diese Krankheiten treten auf, wenn der Boden kalt und durchnässt bleibt.

    Bei ausgewachsenen Exemplaren sollte man in warmen Regionen auch auf den Palmenrüssler achten, auch wenn das Risiko in Innenräumen gering bleibt.

    Kälte bleibt jedoch der größte Feind des Cyrtostachys renda, da sie die Pflanze schwächt und alle Krankheiten begünstigt.

    Um diese Probleme zu vermeiden, halten Sie eine stabile Temperatur und eine gute Luftfeuchtigkeit aufrecht.

    Verwenden Sie ein reichhaltiges, aber gut belüftetes Substrat mit einem durchlöcherten Topf zur Drainage.

    Kontrollieren Sie regelmäßig die Blattunterseiten auf Schädlinge.

    Reinigen Sie die Blätter bei leichtem Befall mit lauwarmem Wasser oder milder Seife.

    Vermeiden Sie auch überschüssigen Dünger und unregelmäßiges Gießen, die die Pflanze schwächen.

    Unter guten Kulturbedingungen bleibt die Rote Palme robust und dekorativ für viele Jahre.

    Achten Sie schließlich gut auf Ihren Cyrtostachys renda, denn er gehört zu den empfindlichen Palmenarten. Seine Blätter können aus vielen verschiedenen Gründen gelb werden.

    SAMEN - Rote Palme (Cyrtostachys renda)

    Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.