Fotogalerie der Waldrebe (Aristolochia clematis)
Aktie
Zusammenfassung für die Osterluzei ( Aristolochia clematitis )
- Fotogalerie
- Pflanzenbeschreibung
- Fundort: Wo kann man es in der Natur finden?
- Wie kann diese Wildpflanze verwendet werden?
- Verwechslungsgefahr
Fotos von Aristolochia clematis
Die Waldrebe (Aristolochia clematis) ist in der Natur recht einfach zu erkennen, aber ich teile meine Fotogalerie mit Ihnen, um Ihnen die Beobachtung zu erleichtern. So werden Sie sie bei Ihren Wanderungen leichter wiedererkennen. Sie können die Fotos auch anklicken, um sie zu vergrößern und mehr Details zu sehen.
Kurzer Überblick über Aristolochia clematis
Die Waldrebe (Aristolochia clematis) ist eine der häufigsten Wildpflanzen in Frankreich . Sie ist oft in eher feuchten Gebieten wie Flussufern oder Waldrändern in ganz West- und Mitteleuropa anzutreffen.
Die Aristolochia Clematis, die leicht an der Form ihrer Blätter und ihren gelben Blüten zu erkennen ist, gehört zur Familie der Aristolochiaceae.
Trotz ihrer Schönheit zählt die Waldrebe (Aristolochia clematis) zu den giftigen Pflanzen Frankreichs . Sie kann zu Nierenversagen im Endstadium führen. Hauptursache für eine Waldrebenvergiftung ist die Verunreinigung von Weizenmehl mit den Samen der Pflanze.
Abgesehen von ihrer Toxizität aufgrund der enthaltenen Aristolochiasäuren kann diese Pflanze verwendet werden für:
- Um die Hügel mithilfe ihres Wurzelsystems zu stabilisieren.
- Heilpflanze zur Behandlung von Arthritis, Gicht und Rheuma.
- Vertreibt Flöhe, wenn die Pflanze getrocknet ist.
Jedes Foto der Aristolochia zeigt die Pflanze aus verschiedenen Blickwinkeln und erleichtert so die Bestimmung. Das erste Foto der Aristolochia clematis zeigt die Blattadern.
Die ganz besondere Form der Blätter ist ebenfalls perfekt sichtbar, wodurch sie in der Natur umso leichter erkennbar sind.
Im Herbst, wie auf dem fünften Foto zu sehen ist, verliert die Waldrebe (Aristolochia clematis) ihren Glanz. Obwohl sie mehrjährig ist, sieht man sie im Winter nicht.
Tatsächlich verschwinden in dieser Zeit alle oberirdischen Pflanzenteile – Blätter, Stängel, Blüten und Früchte. Die Pflanze überwintert somit unter der Erde, bevor sie im Frühjahr kräftiger wieder austreibt.
Schließlich können Sie die Verbreitung dieser Wildpflanze auf der INPN -Website verfolgen.