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Monde Végétal

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SAMEN - Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum)

SAMEN - Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum)

10 Samen der Riesenmammutbäume (Sequoiadendron giganteum) zum Keimen + alle Anbautipps von der Aussaat über die Pflanzung bis zur Pflege.

Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) ist ein faszinierender Koloss, der innerhalb weniger Jahrzehnte eine Höhe von über 50 Metern erreichen kann und sich durch einen massiven Stamm und eine einzigartige kupferrote Faserrinde auszeichnet.

Kältebeständig bis -20°C, entwickelt es sich langsam aber sicher und formt eine majestätische, pyramidenförmige Silhouette, die Generationen überdauert.

Der Riesenmammutbaum ist anspruchslos, was den Boden angeht, und liebt einfach Licht und Platz zum Gedeihen. Mit der Pflanzung eines Riesenmammutbaums schenken Sie Ihrem Garten ein Symbol für Stärke, Langlebigkeit und Ewigkeit – einen Baum, der Sie überdauern und Ihren Lebensweg wie kaum ein anderer begleiten wird.

FOTO: Monde Végétal

Kulturrat

Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.

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ART DER PFLANZEN

Wie zieht man einen Riesenmammutbaum auf?

Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) ist eine ikonische Art, die ausschließlich in isolierten Hainen der Sierra Nevada in Kalifornien vorkommt.

Zunächst einmal handelt es sich um einen immergrünen Waldbaum, der für seine außergewöhnliche Langlebigkeit bekannt ist und damit zu den ältesten lebenden Organismen der Welt zählt; seine Lebenserwartung kann 3.000 Jahre überschreiten.

Darüber hinaus sind seine Dimensionen kolossal, da es maximale Höhen von fast 95 Metern erreichen kann.

Trotz ihrer Größe ist sie jedoch ungenießbar, hat keine medizinische Verwendung und ist ungiftig.

Was den Anbau betrifft, ist es wichtig zu beachten, dass der Sequoia aufgrund seiner Wachstumsbedingungen und seines normalen Wurzelsystems hauptsächlich im Freiland angebaut wird, obwohl er in jungen Jahren auch im Topf gehalten werden kann.

Die Blütezeit ist in der Regel im Frühling, etwa im März und April, obwohl die Zapfen auch schon an älteren Exemplaren (im Alter von 10 bis 20 Jahren) erscheinen.

Schließlich ist seine Widerstandsfähigkeit bemerkenswert, da es minimale Temperaturen bis zu -25°C bis -30°C verträgt.

STANDORT

Wo soll der Riesenmammutbaum gepflanzt werden?

Der Riesenmammutbaum bevorzugt volle Sonneneinstrahlung, verträgt aber in jungen Jahren auch Halbschatten.

Sie stammt aus der Sierra Nevada und gedeiht in einem Gebirgsklima mit kalten Wintern und trockenen Sommern.

Im Freiland kann sie eine Höhe von über 95 Metern erreichen, während ihr Wachstum im Topf sehr begrenzt bleibt.

Junge Pflanzen müssen vor Wind geschützt werden, damit sie nicht austrocknen.

Ist der Baum erst einmal angewachsen, ist er robust, aber anfällig für längere Dürreperioden, die im Sommer eine zusätzliche Bewässerung erforderlich machen können.

Ihre „Blüten“ sind unscheinbar und werden vom Wind bestäubt, was bedeutet, dass sie nur wenige Bestäuber anlockt.

Obwohl die Pflanze ungiftig und dornenlos ist, hat sie ein sehr weitverzweigtes Wurzelsystem, das in der Nähe von Häusern oder Rohrleitungen Probleme verursachen kann.

Daher ist es unerlässlich, einen großen Pflanzabstand einzuhalten.

ERDE & PFLANZUNG

Welche Blumenerde eignet sich für einen Riesenmammutbaum?

Der Riesenmammutbaum benötigt vor allem einen tiefen, kühlen und gut durchlässigen Boden, da seine Pfahlwurzel von den ersten Jahren an ungehindert eindringen können muss.

Idealerweise sollte man ihr humusreichen, leicht sauren bis neutralen Boden mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0 zur Verfügung stellen, der ein regelmäßiges Wachstum und eine kräftige Laubfärbung fördert.

Andererseits verträgt sie keine verdichteten, schweren oder ständig wassergesättigten Böden, da überschüssige Feuchtigkeit schnell zu Wurzelstress oder Krankheitsrisiken führt.

Sehr kalkhaltige, flache oder im Sommer trockene Böden stellen ebenfalls die schlechtesten Bedingungen für seine Entwicklung dar, da sie zu einer Vergilbung des Laubes und zu langsamem Wachstum führen.

Zur Verbesserung der Bodenstruktur können Sie regelmäßig reifen Kompost, organische Substanz oder, falls der Boden zu kalkhaltig ist, auch etwas Heideboden einarbeiten.

Die Zugabe von grobem Sand oder Kies verbessert die Drainage, wenn Lehmböden zu viel Wasser speichern.

Dank dieser schrittweisen Anreicherung bieten Sie Ihrem Sequoia eine solide Grundlage und eine gut belüftete Umgebung, die perfekt für sein langfristiges Wachstum geeignet ist.

BEWÄSSERUNG

Wie bewässert man einen Riesenmammutbaum richtig?

Die Bewässerung des Riesenmammutbaums muss in den ersten Jahren regelmäßig erfolgen, da er kühlen, aber niemals wassergesättigten Boden bevorzugt.

Im Sommer je nach Hitze ein- bis zweimal pro Woche gießen und dabei unbedingt darauf achten, dass der Wurzelbereich gründlich durchfeuchtet wird.

Im Winter reicht es bei trockenem Wetter aus, alle drei bis vier Wochen zu gießen.

Kaltes Wasser ist kein Problem, es sei denn, der Boden ist bereits gesättigt.

Das Laub verträgt Regen, aber zu häufiges Gießen kann Pilzbefall begünstigen: besser ist es, direkt an der Basis zu gießen.

Mulchen hilft, die Feuchtigkeit zu speichern und junge Wurzeln zu schützen.

Bei der Kultivierung im Topf muss die Bewässerung präziser erfolgen: Das Substrat trocknet schnell aus und die Pfahlwurzel ist anfällig für Staunässe.

Bewässern Sie, sobald die obersten Zentimeter trocken sind, und achten Sie darauf, dass das Wasser frei abfließen kann, um Staunässe zu vermeiden.

DÜNGER

Wie füttert man einen Riesenmammutbaum richtig?

Der Riesenmammutbaum benötigt wenig Dünger und gedeiht am besten in nährstoffreichem, lebendigem Boden.

Ein Universaldünger, flüssig oder granuliert, ist sehr gut geeignet und wird einmal im Frühjahr und gegebenenfalls noch einmal im Frühsommer ausgebracht, wenn der Boden nährstoffarm ist.

Der beste Beitrag bleibt jedoch gut gereifter Kompost, der den Boden nachhaltig nährt.

Man kann im Herbst auch etwas kompostierten Mist hinzufügen, aber nur in Maßen.

Die Mängel rühren hauptsächlich von kalkhaltigen Böden her, die zu einer Vergilbung des Laubes führen.

In diesem Fall genügt die Zufuhr von Eisen oder sauren organischen Stoffen, um das Problem zu beheben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass für einen gesunden Sequoia ein humusreicher, leicht saurer Boden bevorzugt werden sollte, der jährlich mit Kompost anstatt mit einem starken Dünger versorgt wird.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Riesenmammutbaumsamen?

Die Aussaat des Riesenmammutbaums (Sequoia gigantea) zeigt im Allgemeinen eine Keimungsrate von etwa 40 %, abhängig von der Frische der Samen.

Die Keimung dauert 2 bis 6 Wochen, manchmal etwas länger, je nach den Bedingungen.

Die ideale Temperatur liegt zwischen 18 und 22 °C, was eine regelmäßige Keimung gewährleistet.

Die Aussaat kann von Februar bis Juni erfolgen, oder im Herbst, wenn man die natürliche Kälte zur Stratifizierung der Samen nutzt.

Junge Sämlinge benötigen eine Bewässerung mit feinem Sprühnebel, da sie recht empfindlich sind und Staunässe nicht vertragen.

Sie haben wenige Fressfeinde, aber Nacktschnecken könnten sich manchmal für sie interessieren, wenn der Boden feucht bleibt.

Zur Belichtung sollten die Sämlinge an einen hellen Ort gestellt werden, jedoch nicht in direktes Sonnenlicht, da die intensive Hitze sie verbrennen kann.

Abschließend empfiehlt es sich, den Samen nur leicht mit 2 bis 3 mm feiner Blumenerde zu bedecken, gerade so viel, dass er bedeckt ist und die Feuchtigkeit erhalten bleibt.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man einen Riesenmammutbaum richtig?

Die Pflanzung des Riesenmammutbaums erfolgt vorzugsweise im Frühling oder Herbst, wenn der Boden noch feucht ist und die Temperaturen mild bleiben.

Man kann einen Sämling ins Freiland verpflanzen, sobald er eine Höhe von 20 bis 30 cm erreicht hat, was im Allgemeinen einem Wachstum von 1 bis 2 Jahren entspricht.

Beim Pflanzen ein ausreichend großes Loch ausheben, die Erde am Boden gut auflockern und reichlich gießen, um die Wurzelbildung anzuregen. Nach dem Pflanzen hilft eine dicke Mulchschicht, die Feuchtigkeit zu speichern und die jungen Wurzeln zu schützen.

Junge Pflanzen müssen im ersten Jahr möglicherweise gestützt werden, insbesondere in windigen Gebieten, um ein Verbiegen oder Brechen des Stammes zu verhindern.

Sobald die Sequoia gut angewachsen ist, benötigt sie keine Unterstützung mehr.

Die Pflege nach der Pflanzung besteht hauptsächlich aus regelmäßigem Gießen in den ersten zwei Jahren, dem Erhalt der Mulchschicht und der Überwachung von Sommertrockenheitsperioden.

Wenn Sie diese Pflanze unbedingt in einem Topf anbauen müssen – zum Beispiel wegen eines zu kalten Klimas, ungeeignetem Boden oder um die ersten Jahre einfacher zu bewältigen – verwenden Sie einen großen, tiefen Topf, ein gut durchlässiges und humusreiches Substrat und gießen Sie regelmäßig, aber nicht übermäßig.

Das Anpflanzen von Pflanzen in Töpfen ist jedoch nur eine vorübergehende Lösung.

ERNTE

Wann und wie kann man den Riesenmammutbaum ernten?

Der Riesenmammutbaum ist nicht essbar, und keiner seiner Teile – Blätter, Stängel, Blüten, Samen oder Zapfen – sollte verzehrt werden.

Daher gibt es für diese Art weder eine Erntezeit noch eine Zubereitungsmethode. Geerntet werden kann lediglich der Samen.

Die Samen können geerntet werden, sobald der Baum mindestens 10 bis 15 Jahre alt ist. Die Zapfen benötigen 18 bis 24 Monate zum Reifen.

Die Samen des Riesenmammutbaums können zwischen August und Oktober geerntet werden, wenn die Zapfen braun werden und sich leicht öffnen.

Dann müssen Sie nur noch die Zapfen antippen, um die Samen aus dem Riesenmammutbaum zu gewinnen.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Was wird den Riesenmammutbaum schützen?

Der Riesenmammutbaum ist im Allgemeinen ein robuster Baum, aber bestimmte Krankheiten und Schädlinge können ihn befallen, insbesondere wenn er jung ist oder in schlecht entwässerten Böden wächst.

Das häufigste Problem sind Wurzelpilze wie Phytophthora, die durch überschüssiges Wasser begünstigt werden.

In Trockenperioden kann es außerdem von Blattläusen, Schildläusen oder Spinnmilben befallen werden.

Zu den schwerwiegenderen Gefahren zählen Wurzel- und Stammfäule, die insbesondere in schweren oder verdichteten Böden zu einem raschen Verfall führen können.

Auch junge Bäume können von Borkenkäfern (kleinen Käfern) befallen werden, obwohl Angriffe auf gesunde Bäume selten sind.

SAMEN - Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.