Zu Produktinformationen springen
1 von 6

Monde Végétal

Normaler Preis €6,50 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis €6,50 EUR
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt.

SAMEN - Wallichia-Palme (Wallichia disticha)

SAMEN - Wallichia-Palme (Wallichia disticha)

10 Wallichia-Palmensamen (Wallichia disticha) + alle Anbautipps von der Aussaat bis zur Pflanzung und Pflege.

Die Wallichia disticha ist eine seltene tropische Art, die Botanikbegeisterte und Sammler ungewöhnlicher Palmen sofort anspricht.

Diese in Südostasien beheimatete Palme zeichnet sich durch ihr streng zweizeilig angeordnetes Laub aus, das heißt, es ist in zwei perfekt ausgerichteten Reihen angeordnet – ein außergewöhnliches morphologisches Merkmal in der Welt der Palmen.

Die Anzucht von Wallichia disticha aus Samen bedeutet die Wahl einer authentischen, grafischen und wissenschaftlich erprobten Pflanze, die im Anbau noch sehr wenig verbreitet ist.

Ihre elegante, fast architektonische Form macht sie zu einer idealen Art für Liebhaber exotischer Pflanzen, die nach Originalität suchen und nicht nach den immergleichen Palmen.

Diese Palme wird wegen ihres langsamen Wachstums und ihres natürlichen Aussehens geschätzt und findet ihren Platz in tropischen Sammlungen, Gewächshäusern, hellen Veranden oder exotischen Gärten in milden Klimazonen.

Die Aussaat von Wallichia disticha bedeutet, sich an der Erhaltung und Verbreitung einer außergewöhnlichen botanischen Palme zu beteiligen.

Kulturrat

Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.

Noch Fragen?

Bei Fragen jeglicher Art antwortet Monde Végétal so schnell wie möglich: contact.mondevegetal@gmail.com oder direkt über den Button „Chatten Sie mit uns“.

Lieferung

Die Lieferung kostet 4,95 Euro, unabhängig von der Anzahl der Samentüten. Voraussichtliche Lieferzeit: ca. 1 Woche.

Rücksendung des Pakets

Wir akzeptieren keine Rücksendungen. Beschädigte Produkte senden wir Ihnen jedoch auf unsere Kosten erneut zu, sofern Sie uns bei Erhalt einen Schadensnachweis vorlegen.

Vollständige Details anzeigen

ART DER PFLANZEN

Wie kultiviert man Wallichia disticha richtig?

Wallichia disticha ist eine mehrjährige, tropische, baumartige Palme mit immergrüner Vegetation, die für ihre hohe Lebensdauer bekannt ist, die 50 bis 80 Jahre erreichen kann.

Dies gilt umso mehr unter optimalen Bedingungen.

Sie entwickelt einen einzelnen Stamm und ein klassisches bündelartiges Wurzelsystem, ohne Rhizom oder Zwiebel.

Dies ordnet sie eindeutig den nicht-geophytischen Palmen zu. Ihr immergrünes, in zwei Reihen angeordnetes Laub bleibt das ganze Jahr über dekorativ.

Die Größe ausgewachsener Tiere liegt im Allgemeinen zwischen 6 und 10 Metern, wobei das Wachstum langsam, aber stetig verläuft.

Diese Art hat keine anerkannten Verwendungszwecke als Nahrungsmittel, Heilmittel oder Aromastoff und wird hauptsächlich wegen ihres Zier- und botanischen Wertes kultiviert.

Insbesondere in tropischen Gärten, Sammlungsgewächshäusern und Spezialparks.

Obwohl keine schwerwiegenden toxischen Wirkungen formell beschrieben wurden, wird vom Verzehr der Früchte oder Samen vorsichtshalber dennoch abgeraten.

Der Anbau im Freiland ist tropischen oder feucht-subtropischen Klimazonen vorbehalten.

In gemäßigten Klimazonen ist die Kultivierung in Töpfen oder Containern notwendig, um die Pflanze in einem beheizten und hellen Unterschlupf überwintern zu können.

Die Blüte erfolgt nur an ausgewachsenen Pflanzen, im Allgemeinen zwischen März und Juli.

Da die erste Blüte oft erst nach 10 bis 15 Jahren Kultivierung erfolgt, ist die Zeitspanne zwischen Aussaat und Blüte lang und erfordert Geduld von den Gärtnern.

Ein Erntekonzept gibt es nicht, da die Pflanze nicht essbar ist und in keiner Form konsumiert wird.

Was die Winterhärte angeht, bleibt Wallichia disticha sehr kälteempfindlich, beginnt ab +5 °C zu leiden und kann bei etwa 0 bis -1 °C absterben.

Deshalb ist es in Klimazonen mit schwierigen Bedingungen unerlässlich, die Pflanze zu schützen, indem man sie in einem Topf kultiviert und vor dem ersten kalten Wetter ins Haus holt.

Und all dies unter Einhaltung einer minimalen Wintertemperatur von 10 bis 12 °C.

Durch die Aufrechterhaltung einer guten Luftfeuchtigkeit in Kombination mit starkem Licht.

STANDORT

Wo kann man Wallichia disticha pflanzen?

Wallichia disticha gedeiht am besten im Halbschatten, verträgt aber in heißen und feuchten Klimazonen auch gefiltertes Sonnenlicht.

Denn in ihrer natürlichen Umgebung wächst diese Palme in den tropischen und subtropischen Wäldern Südostasiens.

Es bevorzugt lichten Bewuchs oder Waldränder, geschützt vor extremen Witterungsbedingungen.

Seine Wuchsform ist baumartig, mit einer Höhe von 6 bis 10 m im ausgewachsenen Zustand und einer Kronenbreite von etwa 3 bis 5 m im Freiland.

In der Topfkultur bleibt das Wachstum hingegen begrenzter, etwa 3 bis 5 m hoch und 2 bis 3 m breit, abhängig vom Volumen des Gefäßes und der Qualität der Pflege.

Es wird empfohlen, die Pflanze an einem windgeschützten Ort aufzustellen, da ihre großen Blätter bei Windböen leicht einreißen können.

Diese Palme ist empfindlich gegenüber Trockenheit, da sie an kühle bis feuchte, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden angepasst ist.

Daher benötigt sie regelmäßiges Gießen, insbesondere bei heißem Wetter oder wenn sie in Töpfen angebaut wird.

Wallichia disticha zieht Bienen nicht gezielt an.

Ihre Blüten sind für Bienen nicht wirklich interessant, und sie ist keine nützliche Pflanze im Gemüsegarten.

Andererseits fügt es sich gut in die Gesellschaft tropischer Unterholzpflanzen wie Baumfarne, Alocasien oder Bananenstauden ein.

Um eine dichte und feuchte Waldatmosphäre zu erzeugen.

Von dieser Art geht keine besondere Gefahr aus, da sie keine auffälligen Stacheln besitzt und keinen bekannten giftigen Saft enthält.

Schließlich bleibt sein Wurzelsystem, typisch für Palmen, nicht invasiv und nicht aggressiv.

Dies bedeutet, dass sie keine Gefahr für Fundamente darstellt, vorausgesetzt, ein Pflanzabstand, der ihrer ausgewachsenen Größe entspricht, wird eingehalten.

ERDE & PFLANZUNG

Welche Art von Blumenerde sollte ich für eine Wallichia disticha verwenden?

Wallichia disticha bevorzugt einen reichhaltigen, tiefgründigen und humusreichen Boden, der Feuchtigkeit speichern kann und gleichzeitig gut durchlässig ist.

Weil es in seiner natürlichen Umgebung in tropischen Waldböden wächst, die reich an organischem Material sind.

Tiefgründiger Boden wird dringend empfohlen, um eine gute Wurzelverankerung und ein regelmäßiges Wachstum zu gewährleisten.

Flache Böden hingegen schränken seine Entwicklung ein.

Der ungünstigste Bodentyp für diese Art bleibt trockener, sehr kompakter, kalkhaltiger oder erstickender Boden.

Insbesondere schwere Böden, die im Winter mit Wasser gesättigt sind, oder umgekehrt sehr sandige Böden, die zu schnell austrocknen.

Zur Verbesserung des Bodens empfiehlt es sich, reifen Kompost, Laubhumus und organisches Material einzuarbeiten, um die Fruchtbarkeit zu erhöhen.

Sie können die Belüftung auch verbessern, indem Sie gegebenenfalls groben Sand oder Puzzolan hinzufügen.

Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6 und 6,8, also leicht sauer bis neutral – ein Zustand, der die Nährstoffaufnahme optimiert.

Der Boden sollte kühl bis feucht, aber niemals nass sein, was schwere, schlecht entwässerte Böden ausschließt, während übermäßig trockene Substrate vermieden werden sollten.

Schließlich bevorzugt Wallichia disticha einen lockeren Boden mit humusreicher bis leicht lehmig-sandiger Textur, der reich an mikrobiellem Leben ist.

Weil diese Art von Boden die Bedingungen des tropischen Waldes am besten nachbildet, von denen sein gutes Wachstum abhängt.

BEWÄSSERUNG

Wie gießt man Wallichia disticha richtig?

Wallichia disticha benötigt regelmäßige Bewässerung, da es sich um eine Palme aus einem feuchten tropischen Klima handelt.

Im Sommer sollte man im Freiland 2 bis 4 Mal pro Woche gießen, in Töpfen hingegen sehr regelmäßig, damit der Boden kühl bleibt.

Im Winter sollte die Bewässerung drastisch reduziert werden; nur alle zwei bis drei Wochen sollte leicht gegossen werden, um ein Austrocknen des Substrats zu verhindern.

Diese Pflanze reagiert empfindlich auf kaltes Wasser, insbesondere bei kühlem Wetter, da dies zu Wurzelstress führt und das Wachstum verlangsamt.

Häufiges Bewässern des Laubs wird gut vertragen, da die Art eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugt und bei ausreichender Temperatur und Belüftung relativ unempfindlich gegenüber Krankheiten bleibt.

Das Mulchen des Bodens wird empfohlen, da es die Verdunstung begrenzt, die Temperatur stabilisiert und die Wurzeln schützt.

Bei der Kultivierung im Topf muss die Bewässerung genauer überwacht werden. Dabei sind ein gut durchlässiges Substrat, regelmäßiges Gießen und ein stets geleerter Untersetzer erforderlich.

Im Freien gedeiht Wallichia disticha ideal bei einer jährlichen Niederschlagsmenge von 1.500 bis 3.000 mm, verträgt aber auch mindestens etwa 1.000 mm/Jahr bei zusätzlicher Bewässerung.

Schließlich maximal mehr als 3.500 mm/Jahr, wenn der Boden perfekt entwässert.

DÜNGER

Wie füttert man Wallichia disticha richtig?

Wallichia disticha hat einen mittleren bis hohen Nährstoffbedarf, insbesondere während der Wachstumsphasen, da es sich um eine tropische, immergrüne Palme handelt.

Sie benötigt regelmäßige, aber nicht übermäßige Düngung, um ein stabiles Wachstum und gesundes Laub zu erhalten.

Ein spezieller Palmendünger ist nach wie vor am besten geeignet, da er ein ausgewogenes Verhältnis von Stickstoff, Phosphor und Kalium gewährleistet und gleichzeitig essentielle Spurenelemente enthält.

Langsam wirkende Granulatdünger eignen sich sehr gut für Freilandflächen, da sie die Pflanze über einen längeren Zeitraum nähren.

Bei der Topfkultur ist flüssiger Dünger vorzuziehen, da er eine präzisere Dosierung ermöglicht.

Die Düngung erfolgt hauptsächlich vom Frühjahr bis zum Spätsommer, wobei alle 4 bis 6 Wochen eine Düngung durchgeführt wird.

Im Herbst und Winter hingegen ist es ratsam, die Aufnahme auszusetzen oder deutlich zu reduzieren.

Die Zugabe von reifem Kompost oder gut verrottetem Mist ist durchaus möglich und sogar empfehlenswert, da sie die Bodenstruktur verbessert und die mineralische Düngung wirksam ergänzt.

Für eine kräftige und ausgewogene Pflanze ist ein vollständiger Palmendünger, angereichert mit Magnesium, Eisen und Mangan – Elemente, die oft limitierend wirken –, nach wie vor die beste Wahl.

Am häufigsten treten Mängel bei Magnesium (Vergilbung der Blätter), Eisen (Chlorose an jungen Blättern) und manchmal Kalium auf, was zu einem stumpfen und geschwächten Laub führt.

Ein speziell für Palmen entwickelter Dünger deckt somit all ihre Bedürfnisse ab und gewährleistet ein gesundes und nachhaltiges Wachstum.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Wallichia disticha-Samen aus?

Wallichia disticha wird aus frischen Samen ausgesät, da deren Keimfähigkeit mit der Zeit rasch abnimmt.

Die Keimungsrate schwankt unter kontrollierten Bedingungen zwischen 40 und 50%.

Die Keimung verläuft langsam und verzögert sich in der Regel um 2 bis 6 Monate, was Geduld und eine konstante Temperatur erfordert.

Die ideale Aussaattemperatur liegt zwischen 25 und 30 °C, wobei eine konstante Wärme unerlässlich ist, um die Keimung auszulösen.

Wallichia-Palmensamen können von März bis September unter einem beheizten Unterstand oder an einem hellen Ort in Innenräumen ausgesät werden, um diese hohen Temperaturen aufrechtzuerhalten.

Die Bewässerung sollte mit einem feinen Sprühnebel erfolgen, da junge Sämlinge empfindlich auf Bewegungen im Substrat reagieren und gleichzeitig eine konstante Feuchtigkeit ohne Überdüngung benötigen.

Die Gefahr durch Fressfeinde, insbesondere Nacktschnecken und Schnecken, besteht hauptsächlich dann, wenn die Sämlinge in einem Gewächshaus oder im Freien aufgestellt werden; ein Schutz ist daher weiterhin ratsam.

Ideal ist ein Standort im Halbschatten oder bei gefiltertem Licht, da direkte Sonneneinstrahlung junge Sämlinge verbrennen kann.

Der Samen sollte leicht, etwa 1 bis 2 cm tief, eingegraben und anschließend mit einem feinen, gut durchlässigen Substrat bedeckt werden, um eine regelmäßige Keimung zu fördern.

Wallichia disticha wird aus frischen Samen ausgesät, da deren Keimfähigkeit mit der Zeit rasch abnimmt.

Die Keimungsrate liegt unter kontrollierten Bedingungen im Durchschnitt zwischen 50 und 70 %.

Die Keimung verläuft langsam und verzögert sich in der Regel um 2 bis 6 Monate, was Geduld und eine konstante Temperatur erfordert.

Die ideale Aussaattemperatur liegt zwischen 25 und 30 °C, wobei eine konstante Wärme unerlässlich ist, um die Keimung auszulösen.

Die Aussaat kann von März bis September unter einer beheizten Schutzhütte oder in einem hellen Innenraum erfolgen, um diese hohen Temperaturen aufrechtzuerhalten.

Die Bewässerung sollte mit einem feinen Sprühnebel erfolgen, da junge Sämlinge empfindlich auf Bewegungen im Substrat reagieren und gleichzeitig eine konstante Feuchtigkeit ohne Überdüngung benötigen.

Die Gefahr durch Fressfeinde, insbesondere Nacktschnecken und Schnecken, besteht hauptsächlich dann, wenn die Sämlinge in einem Gewächshaus oder im Freien aufgestellt werden; ein Schutz ist daher weiterhin ratsam.

Ideal ist ein Standort im Halbschatten oder bei gefiltertem Licht, da direkte Sonneneinstrahlung junge Sämlinge verbrennen kann.

Der Samen sollte leicht, etwa 1 bis 2 cm tief, eingegraben und anschließend mit einem feinen, gut durchlässigen Substrat bedeckt werden, um eine regelmäßige Keimung zu fördern.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man Wallichia disticha richtig?

Wallichia disticha wird vorzugsweise im Frühjahr gepflanzt, wenn die Temperaturen konstant über 18°C ​​liegen, da diese tropische Art kälteempfindlich ist.

Nach der Aussaat kann das Umpflanzen erfolgen, sobald die junge Palme 3 bis 4 gut ausgebildete Blätter und ein ausreichend entwickeltes Wurzelsystem besitzt.

Wallichia disticha entwickelt sich im Allgemeinen 12 bis 24 Monate nach dem Schlüpfen zu einer recht robusten Erscheinung.

Die Anpflanzung im Freiland bleibt tropischen oder feucht-subtropischen Klimazonen vorbehalten.

Anschließend muss ein breites und tiefes Loch vorbereitet werden, das mit organischem Material angereichert ist, um das Wurzelwachstum zu fördern.

Nach der Pflanzung besteht die Pflege aus regelmäßigem Gießen, einer dicken Mulchschicht zur Feuchtigkeitsspeicherung und sorgfältiger Beobachtung in den ersten Jahren.

Eine Stütze ist in der Regel nicht notwendig, da der Stamm stabil ist, außer bei windigen Bedingungen oder bei jungen, kürzlich gepflanzten Exemplaren.

In ungeeigneten Klimazonen wird die Anzucht in Töpfen oder Containern dringend empfohlen, wobei ein großer Behälter und ein gut durchlässiges, aber nährstoffreiches Substrat verwendet werden sollten.

Die Überwinterung muss frostfrei in einem beheizten Gewächshaus, auf einer Veranda oder in einem hellen Raum bei einer Mindesttemperatur von 10 bis 12 °C erfolgen.

Während dieser Zeit wird seltener gegossen, die Düngung eingestellt und die Luftfeuchtigkeit muss leicht erhöht bleiben, damit das Laub nicht austrocknet.

ERNTE

Wann und wie ernte ich meine Wallichia disticha-Pflanze?

Wallichia disticha ist keine essbare Pflanze.

Diese Palme wird daher nicht zur Nahrungsmittelgewinnung angebaut.

Die Blätter werden nicht zum Verzehr geerntet.

Sie sind dick, zäh und haben keine bekannte Verwendung in der Küche.

Auch die Stängel und der Stamm sind nicht essbar.

Die Blüten sind auch nach der Verarbeitung nicht essbar.

Die Früchte und Samen sind nicht zum Verzehr bestimmt; sie werden ausschließlich zur Vermehrung durch Aussaat verwendet.

Wallichia disticha bleibt somit eine rein ornamentale und botanische Art.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Was wird die Wallichia disticha schützen?

Wallichia disticha ist eine im Allgemeinen robuste Palme, besonders wenn sie unter warmen und feuchten Bedingungen wächst.

Allerdings können auch in der Kultur, insbesondere außerhalb ihres natürlichen Klimas, Krankheiten und Schädlinge auftreten.

Die häufigsten Schädlinge sind Schildläuse, Spinnmilben und Thripse, insbesondere bei Topf- oder geschützter Kultur, wo die Luft zu trocken wird.

Blattläuse können gelegentlich auch junge Blätter besiedeln, was bei begrenztem Befall keine größeren Probleme verursacht.

Bei den Krankheiten ist die häufigste die Wurzelfäule, die mit Staunässe und unzureichender Drainage zusammenhängt.

Ebenso wie bestimmte Pilzflecken auf den Blättern, die entstehen, wenn Feuchtigkeit ohne Luftzirkulation stagniert.

Die gefährlichsten Schädlinge bleiben Schildläuse, die die Pflanze durch das Aussaugen des Pflanzensaftes dauerhaft schwächen, und Spinnmilben, die in trockener Luft zu einer schnellen Vergilbung des Laubes führen können.

Die größte Gefahr stellen Wurzel- und Kragenfäule dar, da sie zu einem schnellen und unumkehrbaren Verfall führen kann.

In milden Klimazonen bleiben bedeutende Palmenschädlinge wie der Rote Palmrüssler oder der Palmenbohrer bei dieser Art selten, eine Überwachung wird aber dennoch empfohlen.

Um diese Probleme zu vermeiden, ist es unerlässlich, eine gute Luftfeuchtigkeit ohne überschüssiges stehendes Wasser aufrechtzuerhalten, ein gut durchlässiges Substrat zu verwenden und für eine ausreichende Belüftung in Gewächshäusern oder Innenräumen zu sorgen.

Kontrolliertes Bewässern, sauberes Mulchen und eine ausgewogene Düngung stärken die natürliche Widerstandsfähigkeit der Pflanze.

Als vorbeugende Maßnahme wird durch regelmäßiges Besprühen des Laubs die Ansiedlung von Schädlingen eingeschränkt.

Durch regelmäßige Kontrollen kann frühzeitig mit schonenden Methoden wie schwarzer Seife oder Pflanzenöl eingegriffen werden, bevor die Beschwerden schwerwiegend werden.

SAMEN - Wallichia-Palme (Wallichia disticha)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.