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Monde Végétal

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Moringa-Samen oder -Pflanzen (Moringa oleifera)

Moringa-Samen oder -Pflanzen (Moringa oleifera)

Moringa-SAMEN oder Moringa-PFLANZEN (Moringa oleifera) + Anbautipps + alle Anbautipps von der Aussaat bis zur Ernte

Moringa oleifera ist eine der faszinierendsten Pflanzen, die es gibt. Sie ist essbar, medizinisch und insektenfreundlich zugleich. Sie wächst schnell, braucht nicht viel Pflege und lässt sich sehr einfach anbauen. Auch von Hobbygärtnern.

BILDNACHWEIS: "The Miracle Tree in Brisbane (Moringa oleifera)" von Tatters ✾ ist lizenziert unter CC BY 2.0. + Monde Végétal

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ART DER PFLANZEN

Wie baut man Moringa richtig an?

Moringa (Moringa oleifera) ist ein kleiner, mehrjähriger tropischer Baum mit sehr schnellem Wachstum. Er ist außerdem bekannt für seinezahlreiche Vorteile.

Je nach gewünschter Größe kann man ihn zu einem Baum oder einem großen Strauch erziehen.

Unter guten Bedingungen erreicht sie oft ein Alter von 20 bis 40 Jahren. In trockenen oder kalten Perioden wirft sie ihr Laub ab, treibt dann aber bei Wärme wieder kräftig aus.

Im Freiland erreicht sie eine Höhe von 5 bis 8 m, manchmal auch 10 m, während sie im Topf dank regelmäßigem Rückschnitt zwischen 1,5 und 3 m bleibt.

Diese Pflanze besitzt eine klassische Pfahlwurzel, ohne Rhizom oder Zwiebel.

Sie ist nach wie vor bekannt für ihre essbaren und medizinischen Verwendungsmöglichkeiten: Man verzehrt die protein- und vitaminreichen Blätter, die duftenden Blüten, die jungen Schoten und die Samen.

Die Wurzel enthält reizende Alkaloide; daher sollte man den Verzehr in großen Mengen vermeiden.

In heißen Klimazonen baut man Moringa im Freiland an, in gemäßigten Klimazonen bevorzugt man jedoch den Anbau in Töpfen, damit man die Pflanze im Winter ins Haus holen kann.

Die Blütezeit liegt in warmen Klimazonen oft zwischen April und Juni, bei geschütztem Anbau im Sommer.

Nach der Aussaat erntet man die ersten Blätter nach 2 bis 3 Monaten, die Schoten dann nach 6 bis 9 Monaten, wenn die Hitze anhält.

Nach dem Einpflanzen einer jungen Pflanze können die Blätter bereits nach 1 bis 2 Monaten geerntet werden.

Die Pflanze blüht oft schon im ersten oder zweiten Jahr.

Man kocht die Blätter wieSpinatDie Blüten werden frisch oder zu Pulver getrocknet in Form von Krapfen oder Aufgüssen verzehrt, die jungen Schoten werden gekocht (zum Beispiel...).Bohnen) in Suppe oder Curry.

Zur Ernte schneidet man die jungen Triebe mit einer sauberen Gartenschere ab, da das Beschneiden die Verzweigung anregt und den Ertrag steigert.

Moringa ist nicht sehr winterhart: Temperaturen unter 5 °C schaden ihr, und bei etwa -1 bis -3 °C stirbt sie ab. Daher sollte die Pflanze geschützt werden, indem man sie im Winter an einem frostfreien Ort in einem sehr gut durchlässigen Substrat überwintert und sie sparsam gießt.

Man stellt den Topf an einen hellen und warmen Ort, schneidet ihn im Herbst kurz zurück, um die Transpiration zu begrenzen, und beginnt im Frühjahr wieder mit dem Gießen.

Auf diese Weise erhalten Sie einen gesunden, ertragreichen und pflegeleichten Moringa-Baum.

STANDORT

Wo kann man Moringa oleifera anpflanzen?

Moringa (Moringa oleifera) liebt eindeutig die volle Sonne, denn je mehr Licht man ihr gibt, desto schneller wächst sie und desto üppiger ist ihre Produktion.

Ursprünglich wächst diese Pflanze in trockenen tropischen Regionen Indiens und Afrikas auf kargen, sandigen oder steinigen Böden, die jedoch immer sehr gut durchlässig sind, oft in offener Savanne.

Im Freiland erreicht sie durchschnittlich eine Höhe von 5 bis 8 m und eine Breite von 3 bis 5 m, während sie im Topf bei regelmäßigem Rückschnitt zwischen 1,5 und 3 m hoch und 1 bis 2 m breit bleibt.

Man sollte sie vor Kälte und starkem Wind schützen, da ihre Zweige spröde bleiben, besonders wenn sie Schoten tragen.

Moringa verträgt Trockenheit dank seiner tiefen Pfahlwurzel gut, wächst aber bei mäßiger Bewässerung im Sommer schneller.

Ihre nektarreichen Blüten ziehen Bienen stark an.und andere Bestäuber, was die Artenvielfalt verbessert beiGemüsegartenDie

Man kann es mit wärmenden Gemüsesorten kombinieren, wie zum BeispielChilischoten,AuberginenOderTomatenUndPaprikaweil sein leichter Schirm den Boden schützt, ohne das Licht zu blockieren.

Die Pflanze hat weder Dornen noch einen gefährlichen Saft, aber man sollte den Verzehr der Wurzel in großen Mengen vermeiden, da sie reizende Verbindungen enthält.

Seine Wurzeln bleiben tief und sind tiefwurzelnd, sodass er bei normalem Pflanzabstand zu Gebäuden kein Problem für Fundamente darstellt.

Zu Zierzwecken kann Moringa auch zusammen mit anderen Pflanzen aus heißen und trockenen Klimazonen gepflanzt werden.

Außerhalb von Frostzonen passt es daher gut zuMediterrane Pflanzenwie dieGrenadieroder dieFeijoaDie

Oder sogar in Gesellschaft vonSukkulentenwie dieAgavenund natürlich all dieverschiedene PalmenartenDie

ERDE & PFLANZUNG

Welche Blumenerde eignet sich für eine Moringa-Pflanze?

Moringa (Moringa oleifera) gedeiht am besten in leichtem, sehr gut durchlässigem und eher nährstoffarmem Boden, da seine Pfahlwurzeln besonders anfällig für Staunässe sind.

Sie bevorzugen daher einen tiefgründigen, lockeren und gut durchlüfteten Boden vom sandigen oder sandig-lehmigen Typ mit wenig Tonanteil.

Am ungünstigsten sind schwere, verdichtete oder wassergesättigte Böden, da diese schnell zu Wurzelfäule führen und das Wachstum behindern.

Um Ihren Boden zu verbessern, mischen Sie groben Sand, Kies oder Perlit mit leichter Blumenerde und pflanzen Sie dann auf einem Hügel oder in einem durchlässigen Behälter, falls der Boden lehmig bleibt.

Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6,3 und 7,5, die Pflanze verträgt aber auch leicht alkalische Böden, solange die Drainage gut ist.

Man sollte Böden meiden, die zu humusreich und zu fruchtbar sind, da sie weiches und empfindliches Laub hervorbringen.

Moringa bevorzugt trockene bis mäßig feuchte Böden, die niemals durchnässt sein dürfen, und gedeiht gut in einem sandigen, luftigen und unverdichteten Substrat.

Auf diese Weise erhält man eine kräftige, schnell wachsende und ertragreiche Pflanze, selbst auf armen, aber gut durchlässigen Böden.

BEWÄSSERUNG

Wie bewässert man Moringa richtig?

Moringa (Moringa oleifera) benötigt im Sommer mäßige, aber regelmäßige Bewässerung, da die Hitze ihr Wachstum beschleunigt.

Im Freiland gießt man in der Regel ein- bis zweimal pro Woche, in Töpfen zwei- bis dreimal pro Woche, immer erst, nachdem die Oberfläche des Substrats abgetrocknet ist.

Im Winter wird der Aufwand stark reduziert: Leichtes Gießen alle zwei bis drei Wochen genügt, da die Pflanze in eine Ruhephase eintritt und anfällig für Staunässe ist.

Vermeiden Sie kaltes Wasser, insbesondere auf einem bereits frischen Substrat, da es die Wurzeln blockiert und Fäulnis begünstigt.

Wenn Sie das Laub regelmäßig befeuchten, wird die Pflanze nicht so leicht krank, da sie robust bleibt. Allerdings kann anhaltende Feuchtigkeit das Pilzwachstum an jungen Trieben fördern; deshalb sollten Sie direkt an der Basis gießen.

Dadurch ist es leicht zu erkennen...Auf den Blättern des Moringa-Baums bilden sich weiße Flecken.Es handelt sich um Echten Mehltau.

Auch in heißen Klimazonen ist Mulchen weiterhin sinnvoll, um die Bodenfeuchtigkeit zu erhalten und die Wurzeln zu schützen. Man wählt jedoch eine leichte und durchlässige Mulchschicht, um Staunässe zu vermeiden.

Beim Pflanzen in Töpfen sollte man immer ein Gefäß mit Abflusslöchern und einer Drainageschicht verwenden. Anschließend sollte man gründlich, aber selten gießen und das Wasser vollständig ablaufen lassen.

Man lässt niemals Wasser im Unterteller zurück.

Im Freiland bevorzugt Moringa ein Gebiet mit 400 bis 1200 mm gleichmäßig verteiltem Jahresniederschlag.

Dank seiner Trockenresistenz verträgt es jedoch mindestens 250 mm Niederschlag und bis zu 2000 mm, wenn der Boden sehr gut entwässert bleibt.

Deshalb muss die Bewässerung dem Klima angepasst werden, denn zu viel Wasser ist für diese robuste Tropenpflanze gefährlicher als zu wenig.

DÜNGER

Wie pflegt man Moringa richtig?

Moringa (Moringa oleifera) ist hinsichtlich Düngemitteln anspruchslos, da sie natürlich auf nährstoffarmen Böden wächst.

Deshalb sollten Sie übermäßig nährstoffreiche Anwendungen vermeiden, da ein Stickstoffüberschuss zu weichen und brüchigen Stängeln führt.

Ein Universaldünger ist geeignet, jedoch sollten Sie eine ausgewogene Formel wie NPK 5-5-5 oder 8-8-8 bevorzugen, entweder als Langzeitgranulat für eine regelmäßige Nährstoffversorgung oder als stark verdünnte Flüssigkeit, wenn die Pflanze in einem Topf wächst.

Düngt wird hauptsächlich im Frühling und Sommer, alle 4 bis 6 Wochen während der Hauptwachstumsphase, danach im Herbst und Winter.

Reifer Kompost oder gut verrotteter Mist ist auch in kleinen Mengen hervorragend geeignet, da er die Bodenstruktur verbessert, ohne überschüssige Nährstoffe zuzuführen.

Um eine gesunde Pflanze mit guter Blatt- und Hülsenproduktion zu erhalten, wählt man einen ausgewogenen Dünger, der mit Kalium und Spurenelementen angereichert ist, da Kalium die Blüte und Widerstandsfähigkeit stärkt.

Am häufigsten treten Mängel auf, die Stickstoff (blasse Blätter und langsames Wachstum), Eisen oder Magnesium in übermäßig kalkhaltigen Böden (Chlorose junger Blätter) und Kalium in nährstoffarmen Böden (schwache Blüte) betreffen.

Diese Mängel lassen sich leicht mit etwas Kompost, einem ausgewogenen organischen Dünger oder einer leichten Gabe gesiebter Holzasche zur Kaliumzufuhr beheben. So wird der Moringa optimal versorgt, ohne ihn zu überdüngen, denn ein leicht fruchtbarer, aber sehr gut durchlässiger Boden ist nach wie vor die beste Voraussetzung für schnelles und ertragreiches Wachstum.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Moringa oleifera-Samen?

Moringa (Moringa oleifera) bietet im Allgemeinen eine gute Keimungsrate, die bei frischen Samen oft zwischen 70 und 95 % liegt.

Die Keimung verläuft weiterhin schnell: Die ersten Sämlinge sieht man nach 7 bis 14 Tagen, manchmal sogar schon nach 5 Tagen bei konstanter Wärme.

Idealerweise sollte die Aussaat bei 25-30°C erfolgen, da Wärme die Keimung aktiviert und Fäulnis einschränkt.

In gemäßigten Klimazonen erfolgt die Aussaat von März bis Juni unter beheiztem Schutzdach, anschließend im Freien von Mai bis Juli, wenn die Nachttemperaturen 18°C ​​übersteigen.

Die Sämlinge bleiben recht robust, aber man gießt sie mit einem feinen Sprühnebel, um das Substrat leicht feucht zu halten, ohne es zu durchnässen, da überschüssiges Wasser die größte Gefahr darstellt.

Schnecken befallen Moringa nur selten, da die jungen Blätter noch robust sind, aber man sollte die Pflanze im Freien trotzdem im Auge behalten.

Man stellt die Setzlinge die ersten Tage an einen hellen Ort, jedoch nicht in die direkte, sengende Sonne, und gewöhnt die Pflanzen dann allmählich an die volle Sonne.

Man vergräbt den Samen 1 bis 2 cm tief in einem leichten und sehr gut durchlässigen Substrat, das aus feiner Blumenerde und Sand oder Perlit besteht.

Denken Sie auch daran, häufiges Umtopfen zu vermeiden, da die Pfahlwurzel es nicht mag, gestört zu werden; säen Sie daher direkt in tiefe Töpfe.

Unter guten Bedingungen keimt Moringa leicht, wächst schnell und eignet sich ideal zur Erzeugung kräftiger Pflanzen bereits ab der ersten Saison.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man Moringa oleifera richtig?

Moringa (Moringa oleifera) wird nur dann gepflanzt, wenn die Temperaturen konstant über 18°C ​​liegen, da die Pflanze kälteempfindlich ist und nur unter warmen Bedingungen wächst.

Nach der Aussaat werden die Pflanzen ins Freiland verpflanzt, sobald sie eine Höhe von 20 bis 30 cm erreicht haben und einen festen Stängel besitzen, etwa 4 bis 6 Wochen nach dem Auflaufen.

Man wählt einen sonnigen Standort mit sehr gut durchlässigem Boden, gräbt dann ein breites Loch, mischt die Erde mit Sand oder Kies und gießt nach dem Einpflanzen leicht.

Anschließend pflegt man die Pflanze durch mäßiges Gießen, regelmäßiges Beschneiden junger Triebe, um die Verzweigung anzuregen, und leichtes Mulchen, um die Wärme des Bodens zu erhalten.

Das Stützen junger Pflanzen ist weiterhin sinnvoll, insbesondere in windigen Gebieten, da der Stamm im ersten Jahr noch biegsam ist.

Die Stütze wird entfernt, sobald der Stamm an Festigkeit gewinnt.

In kalten Klimazonen zieht man Moringa in Töpfen: Man wählt einen großen, tiefen Behälter mit guter Drainage, einer Drainageschicht und stellt die Pflanze im Sommer in die volle Sonne und holt sie im Winter an einen hellen, frostfreien Ort ins Haus.

Im Topf schneidet man die Pflanze jedes Frühjahr zurück, um eine Höhe von 1,5 bis 2 m zu erhalten, da der Rückschnitt die Blattbildung anregt und die Kultivierung erleichtert.

Auf diese Weise erhält man eine kräftige Pflanze, die leicht zu pflegen ist und bereits in der ersten Saison Erträge liefert.

ERNTE

Wann und wie ernte ich meinen Moringa?

Moringa (Moringa oleifera) bleibt im Allgemeinen selbstfruchtbar, da ein einzelner Baum Blüten und anschließend Schoten hervorbringen kann, obwohl die Anwesenheit bestäubender Insekten die Produktion steigert.

Man beginnt sehr früh mit der Ernte, weil die Pflanze schnell wächst.

Die Blätter können 60 bis 90 Tage nach der Aussaat geerntet werden, indem man die zarten jungen Triebe abschneidet.

Die jungen Stängel werden gleichzeitig mit den Blättern gegessen, solange sie noch weich und grün sind.

Die Blüten erscheinen oft nach 6 bis 12 Monaten; man pflückt sie dann, wenn sie gerade erst aufgeblüht sind und noch duften.

Es gibt auch die grünen Schoten, die jung, etwa 6 bis 9 Monate nach der Aussaat, geerntet werden, wenn sie 20 bis 40 cm lang sind und noch zart.

Die reifen Samen erreichen ihren Höhepunkt nach 9 bis 12 Monaten, wenn die Hülsen am Baum braun werden und austrocknen.

Die frischen Blätter werden wie Spinat zubereitet, zum Beispiel sautiert, in Suppen gekocht oder getrocknet und anschließend zu Pulver gemahlen.

Die jungen Stängel werden auf die gleiche Weise zubereitet.

Die Blüten können in Krapfen, Salaten oder als Aufguss gegessen werden.

Die jungen Schoten werden in Stücke geschnitten und wie grüne Bohnen oder in einem Curry zubereitet.

Die gerösteten Samen können wie Kichererbsen gegessen oder nach dem Mahlen zur Wasserreinigung verwendet werden.

Man weiß, dass die Pflanzenteile erntereif sind, wenn die Blätter zart sind, die Blüten vollständig geöffnet und duftend sind und die Schoten sich noch weich anfühlen.

Der Geschmack von Moringa erinnert an Spinat mit einer leicht scharfen und krautigen Note, die bei jungen Blättern manchmal an Brunnenkresse erinnert.

Auf diese Weise können Sie regelmäßig ernten, da der Rückschnitt das Wachstum neuer Triebe anregt und die Produktion während der gesamten warmen Jahreszeit steigert.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Was wird Moringa schützen?

Moringa (Moringa oleifera) ist im Allgemeinen eine robuste Pflanze, doch bei zu nassen oder zu kalten Bedingungen können Krankheiten und Schädlinge auftreten.

Die häufigsten Probleme bleiben Blattläuse (Aphis gossypii), Weiße Fliegen (Bemisia tabaci), Milben (Tetranychus urticae) und Schildläuse (Coccus hesperidum), die vor allem junge Triebe besiedeln.

In feuchten Klimazonen können Sie außerdem Echten Mehltau (Oidium sp.), Blattflecken (Cercospora moringae) oder Wurzelfäule aufgrund von Phytophthora oder Pythium beobachten, insbesondere in schlecht entwässerten Böden.

Die gefährlichsten Schädlinge bleiben Termiten in tropischen Gebieten, blattfressende Raupen wie Noorda blitealis und Wurzelgallennematoden (Meloidogyne incognita), da sie die Wurzeln schnell schwächen und das Wachstum stoppen.

Um diese Probleme zu vermeiden, sollten Sie Moringa immer an einem sonnigen Standort in sehr gut durchlässigem und gut durchlüftetem Boden pflanzen, da Staunässe die Hauptursache für Krankheiten ist.

Man pflanzt die Pflanzen mit ausreichend Abstand, um die Luftzirkulation zu fördern, vermeidet es, das Laub abends zu gießen, und schneidet regelmäßig, um einen gesunden Baum zu erhalten.

Zur Vorbeugung können Sie schwarze Seife oder Neemöl gegen Insekten versprühen und Nützlinge wie Marienkäfer einsetzen, um Blattläuse zu bekämpfen.

Bei der Kultivierung in Töpfen sollte man besonders auf die Bewässerung und die Qualität des Substrats achten, da verdichteter Boden das Pilzwachstum begünstigt.

Mit diesen einfachen Schritten bleibt Moringa robust, ertragreich und lässt sich ohne aufwändige Behandlungen leicht anbauen.

Hier finden Sie alle Krankheiten und Schädlinge des Moringa-Baumes.Zum Beispiel Moringa-Anthraknose.

Moringa-Samen oder -Pflanzen (Moringa oleifera)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.

BONUS

Neben dem Anbau eigener Moringa oleifera-Samen bietet Ihnen Monde Végétal ein wahres botanisches Abenteuer, von dem Sie hier eine kleine Vorschau finden: