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SAMEN des Südlichen Zürgelbaums (Celtis australis)

SAMEN des Südlichen Zürgelbaums (Celtis australis)

Monde Végétal

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SAMEN des Provenzalischen Zürgelbaums (Celtis australis) + alle Anbautipps von der Aussaat bis zur Ernte

Der Celtis australis, oder Provenzalische Zürgelbaum, ist ein majestätischer Baum aus dem Mittelmeerraum, der für seine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegenüber Trockenheit, Wind und kalkhaltigen Böden geschätzt wird.

Sein elegantes Laub spendet angenehmen Schatten, während seine kleinen süßen Früchte reif verzehrt werden können. 

Sehr robust und in der Lage, mehrere Jahrhunderte zu leben, ist er eine ausgezeichnete Wahl für trockene Gärten, große Anwesen und Agroforstprojekte. 🌳☀️🍇

Kulturrat

Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.

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ART DER PFLANZEN

Comment cultiver le Micocoulier de Provence ?

🌳 KULTURART

Der Celtis australis, auch Südlicher Zürgelbaumoder Provence-Zürgelbaumgenannt, ist ein großer laubabwerfender Baum, der ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt. Er wird besonders wegen seiner außergewöhnlichen Langlebigkeit, seiner Trockenheitsresistenz und seiner Fähigkeit geschätzt, auf armen Böden zu gedeihen, wo viele andere Bäume Schwierigkeiten haben.

Was den Zürgelbaum von anderen Mittelmeerbäumen unterscheidet, ist seine bemerkenswerte Robustheit. Er widersteht Hitze, Wind, Kalkstein, Trockenheit und städtischer Verschmutzung und spendet gleichzeitig über mehrere Jahrhunderte schönen Schatten.

Der Celtis australis ist ein mehrjähriger Laubbaum, der über 500 Jahrealt werden kann, wobei einige historische Exemplare sogar mehrere Jahrhunderte existieren.

📏 ABMESSUNGEN

In der Reife erreicht er normalerweise:


  • 10 bis 20 Meter Höhe

  • 8 bis 15 Meter Breite

Unter idealen Bedingungen können einige Exemplare über 25 Meter groß werden.

🍃 LAUB

Sein Laub ist laubabwerfend.

Die dunkelgrünen Blätter haben eine leicht raue Textur. Sie nehmen oft eine schöne gelbe Färbung an, bevor sie im Herbst abfallen.

🌼 BLÜTE

Die Blütezeit liegt normalerweise zwischen:


  • April

  • Mai

Die Blüten sind unauffällig, aber bei bestäubenden Insekten sehr beliebt.

Ein aus Samen gezogener Baum blüht normalerweise nach 8 bis 15 Jahren.

🍇 FRÜCHTE

Nach der Blüte erscheinen kleine runde Steinfrüchte, die zunächst grün sind und bei Reife braunviolett werden.

Die Früchte reifen zwischen:


  • September

  • Oktober

🍽️ ESSBARKEIT

Ja, der Celtis australis ist teilweise essbar.

Die reifen Früchte können roh verzehrt werden. Ihr Fruchtfleisch ist spärlich, hat aber einen süßen, leicht zuckerartigen Geschmack, der manchmal an Datteln oder Karamell erinnert.

Die Kerne sind sehr hart und werden nicht verzehrt.

⚠️ TOXIZITÄT

Der Zürgelbaum gilt nicht als giftig.

Reife Früchte können bedenkenlos verzehrt werden.

🌿 WURZELN

Das Wurzelsystem besteht aus klassischen, tiefen und kräftigen Wurzeln.

Er hat weder Zwiebeln noch Rhizome.

🏺 KULTUR IM TOPF ODER IM FREIEN?

Die Topfkultur ist in den ersten Jahren möglich.

Angesichts seiner Erwachsenengröße und seiner außergewöhnlichen Langlebigkeit ist jedoch der Anbau im Freilandbei weitem vorzuziehen.

⏳ ZEIT ZWISCHEN AUSSAT UND ERNTE


  • Keimung: 1 bis 6 Monate je nach Bedingungen.

  • Erste Blüte: 8 bis 15 Jahre.

  • Erste Früchte: normalerweise 8 bis 15 Jahre.

❄️ WINTERHÄRTE

Der Celtis australisverträgt in der Regel:


  • -15°C bis -20°C

nachdem er gut angewachsen ist.

Diese ausgezeichnete Winterhärte ermöglicht es ihm, in den meisten französischen Regionen angebaut zu werden, wobei er seinen mediterranen Charakter bewahrt.

🌿 WAS IHN VON ANDEREN MITTELMEERBÄUMEN UNTERSCHEIDET

Im Gegensatz zu vielen südlichen Bäumen kombiniert der Zürgelbaum:


  • eine sehr hohe Langlebigkeit;

  • eine ausgezeichnete Trockenheitsresistenz;

  • eine gute Kälteresistenz;

  • essbare Früchte;

  • eine hohe Windbeständigkeit;

  • die Fähigkeit, auf armen und kalkhaltigen Böden zu wachsen.

Er ist einer der besten Schattenbäume für mediterrane Gärten, große Steingärten und schwierige Standorte. 🌳☀️🍇

STANDORT

Où planter le Micocoulier de Provence ?

☀️ STANDORT DES CELTIS AUSTRALIS

Der Celtis australisbevorzugt vor allem einen Standort in voller Sonne. Unter diesen Bedingungen entwickelt er sein kräftigstes Wachstum, sein dichtestes Laub und seine beste Fruchtbildung. Er verträgt leichten Halbschatten, bevorzugt aber sehr helle Standorte bei weitem.

Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, wächst der Zürgelbaum natürlich an trockenen Hängen, steinigen Böden, sonnigen Tälern und felsigen Gebieten. Man findet ihn häufig in den Landschaften Südfrankreichs, Spaniens, Italiens, Griechenlands und der Türkei.

📏 WUCHS UND ABMESSUNGEN

Der Zürgelbaum entwickelt eine breite, abgerundete Krone, die mit dem Alter majestätisch wird.

Im Freiland erreicht er in der Regel:

  • 10 bis 20 Meter Höhe
  • 8 bis 15 Meter Breite

Einige hundertjährige Bäume können über 25 Meter hoch werden.

Im großen Topf kultiviert, bleibt seine Entwicklung auf etwa 2 bis 4 Meterbegrenzt, aber diese Kultivierung ist nur vorübergehend.

🌬️ MUSS ER VOR WIND GESCHÜTZT WERDEN?

Nein.

Der Celtis australis ist bekannt für seine ausgezeichnete Windbeständigkeit.

Diese Eigenschaft erklärt seine häufige Verwendung in den Mittelmeerregionen, die dem Mistral, der Tramontana oder den Meereswinden ausgesetzt sind.

Einmal etabliert, verträgt er offene Standorte problemlos.

💧 FÜRCHTET ER TROCKENHEIT?

Nein.

Der Zürgelbaum ist einer der trockenheitsresistentesten Bäume Europas.

Nach einigen Jahren der Etablierung verträgt er dank seines tiefen Wurzelsystems heiße Sommer und lange regenfreie Perioden sehr gut.

Junge Exemplare benötigen jedoch in ihren ersten Jahren einige Bewässerungen.

🐝 ZIEHT ER BIENEN AN?

Ja.

Obwohl seine Blüte unscheinbar ist, produzieren seine Blüten Nektar und Pollen, die von Bienen, Schwebfliegen und vielen anderen Bestäuberinsekten im Frühling geschätzt werden.

Er trägt somit aktiv zur Artenvielfalt im Garten bei.

🌿 BEGLEITPFLANZEN

Der Zürgelbaum lässt sich perfekt mit Pflanzen kombinieren, die an trockene und sonnige Standorte angepasst sind.

Er passt sehr gut zu:

  • Lavandula angustifolia
  • Rosmarinus officinalis
  • Punica granatum
  • Cercis siliquastrum
  • Vitex agnus-castus
  • Pistacia lentiscus

Diese Kombinationen ermöglichen die Schaffung eines mediterranen Gartens, der besonders widerstandsfähig gegen Wassermangel ist.

⚠️ MÖGLICHE GEFAHREN

Der Celtis australis hat weder Dornen noch Stacheln.

Sein Saft gilt nicht als giftig und der Baum stellt im Allgemeinen keine besondere Gefahr für Kinder oder Tiere dar.

Die reifen Früchte sind sogar essbar.

🏡 WURZELN UND FUNDAMENTE

Das Wurzelsystem wird mit dem Alter kräftig.

Auch wenn es weniger aggressiv ist als bei einer Pappel oder Weide, ist es ratsam, einen Mindestabstand von 6 bis 8 Meternzwischen dem Baum und Gebäuden, Schwimmbädern oder wichtigen Leitungen vorzusehen.

Dieser Abstand ermöglicht es dem Zürgelbaum, seine imposante Krone voll zu entwickeln.

🌊 VERTRÄGT ER DIE KÜSTE?

Ja.

Der Celtis australis besitzt eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Meereswinden und moderatem Sprühnebel.

Er kann in vielen mediterranen oder atlantischen Küstengärten kultiviert werden, besonders wenn er einen leichten Schutz vor den intensivsten Sprühnebeln erhält.

Dank seiner außergewöhnlichen Hitzebeständigkeit, Windbeständigkeit, Kalktoleranz und Trockenheitsresistenz gehört der Celtis australiszu den besten Schattenbäumen für mediterrane Gärten, große Steingärten und schwierige Standorte.

ERDE & PFLANZUNG

Dans quel type de sol planter cet arbre ?

🌱 BODEN DES ZELKOVE

Die Celtis australisist bekannt für ihre bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit. Sie gehört zu den wenigen großen Bäumen, die auch auf armen, trockenen und steinigen Böden gedeihen und dabei ein zufriedenstellendes Wachstum beibehalten. Diese Robustheit erklärt ihre natürliche Verbreitung in vielen mediterranen Regionen mit schwierigen Bedingungen.

Auch wenn sie viele Bodentypen verträgt, erreicht sie ihr volles Potenzial auf tiefen, gut durchlässigen Böden.

📏 TIEFER ODER OBERFLÄCHLICHER BODEN?

Die Zürgelbaum bevorzugt tiefe Böden, die es ihr ermöglichen, ihr kräftiges Wurzelsystem zu entwickeln.

Sie verträgt jedoch auch relativ flache und felsige Böden, vorausgesetzt, sie bleiben gut durchlässig.

Diese Fähigkeit ermöglicht es ihr, sich dort anzusiedeln, wo viele andere Bäume scheitern.

🚫 ZU VERMEIDENDE BÖDEN

Der Hauptfeind der Celtis australis ist übermäßige Feuchtigkeit.

Böden:

  • ständig durchnässt;
  • sumpfig;
  • schlecht entwässert;

sind am wenigsten günstig für ihren Anbau.

Sehr verdichtete und sauerstoffarme Böden verlangsamen ebenfalls ihr Wachstum.

🌿 WIE VERBESSERT MAN DEN BODEN?

In schweren Böden verbessert die Zugabe von grobem Sand, Kies oder Bimsstein die Drainage erheblich.

In armen Böden fördern einige Gaben von reifem Kompost während der Pflanzung ein schnelleres Anwachsen.

Einmal etabliert, benötigt der Zürgelbaum selten weitere Verbesserungen.

⚖️ IDEALER PH-WERT

Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6,5 und 8,5.

Die Celtis australis schätzt besonders:

  • neutrale Böden;
  • kalkhaltige Böden;
  • leicht alkalische Böden.

💧 ENTWÄSSERUNG UND FEUCHTIGKEIT

Die Zürgelbaum bevorzugt Böden:

  • gut durchlässig;
  • mäßig trocken;
  • leicht frisch im Frühjahr.

Einmal ausgewachsen, verträgt sie bemerkenswert gut lange Trockenperioden.

Sie verträgt Wassermangel viel besser als überschüssige Feuchtigkeit.

🏺 TON-, SAND- ODER HUMUSBODEN?

Die folgenden Böden sind für sie sehr gut geeignet:

  • Sandboden.
  • Steiniger Boden.
  • Lehm-Kalk-Boden.
  • Lehmiger Boden.
  • Gut durchlässiger Humusboden.

Diese Vielseitigkeit ist eine ihrer Hauptstärken.

🪨 VERTRÄGT SIE VERDICHTETE BÖDEN?

Ja, mäßig.

Die Celtis australis verträgt verdichtete Böden besser als viele mediterrane Bäume.

Ein zu verdichteter Boden verlangsamt jedoch ihre Wurzelbildung und ihr Wachstum.

🏜️ VERTRÄGT SIE ARME BÖDEN?

Ja, perfekt.

Der Zürgelbaum ist sogar bekannt für seine Fähigkeit, auf armen, trockenen, steinigen und wenig fruchtbaren Böden zu gedeihen.

Diese Eigenschaft erklärt ihre häufige Verwendung bei Aufforstungsprojekten und in Gärten, die wenig Pflege benötigen.

🪨 VERTRÄGT SIE KALKHALTIGE BÖDEN?

Ja, das ist sogar eine ihrer Spezialitäten.

Die Celtis australis wächst natürlich in vielen kalkhaltigen Regionen des Mittelmeerraums.

Sie verträgt sehr gut kalkreiche Böden, auf denen einige Arten chlorotisch werden.

🌾 HEIDEERDE?

Nein.

Heideerde ist für ihren Anbau nicht geeignet.

Die Zürgelbaum bevorzugt neutrale bis kalkhaltige Böden statt stark saurer Substrate.

Es ist daher unnötig, beim Pflanzen Heideerde hinzuzufügen.

🏆 DER IDEALE BODEN

Der perfekte Boden für die Celtis australis ist:

  • tief;
  • durchlässig;
  • steinig;
  • leicht kalkhaltig;
  • mäßig fruchtbar.

Ihre enorme Anpassungsfähigkeit ermöglicht es ihr jedoch auch, unter weitaus schwierigeren Bedingungen als die meisten Schattenbäume erfolgreich zu sein.

Dank dieser außergewöhnlichen Robustheit bleibt der Zürgelbaum einer der besten Bäume für trockene, mediterrane Gärten und arme Böden.

BEWÄSSERUNG

Comment bien arroser le Micocoulier de Provence ?

💧 BEWÄSSERUNG DES ZELKOVE (CELTIS AUSTRALIS)

Der Celtis australisist einer der trockenheitstolerantesten Schattenbäume, die man in Deutschland anbauen kann. Einmal gut verwurzelt, verträgt er die heißen Sommer des Mittelmeerbeckens und lange regenfreie Perioden problemlos. Diese Wassersparsamkeit ist übrigens einer seiner Hauptvorteile.

In den ersten Anbaujahren fördern jedoch einige regelmäßige Bewässerungen eine tiefe Verwurzelung und ein schnelleres Wachstum.

☀️ BEWÄSSERUNG IM SOMMER

In den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung wird empfohlen, etwa:

  • 1 Mal pro Wochein trockenen Perioden zu gießen;
  • 2 Mal pro Wochebei starker Hitze.

Einmal ausgewachsen, wird der Zürgelbaum extrem autonom und benötigt in Freilandhaltung im Allgemeinen keine Bewässerung mehr.

Selbst in besonders trockenen Sommern behält er dank seines kräftigen Wurzelsystems oft ein gesundes Laub.

❄️ BEWÄSSERUNG IM WINTER

Der winterliche Regen reicht vollkommen aus, um seinen Bedarf zu decken.

Bewässerungen sind unnötig, außer bei einem außergewöhnlich trockenen Winter oder bei jungen, kürzlich gepflanzten Exemplaren.

🧊 FÜRCHTET ER KALTES WASSER?

Nein.

Der Celtis australis zeigt keine besondere Empfindlichkeit gegenüber kaltem Wasser.

Winterregen und Temperaturschwankungen bereiten ihm in der Regel keine Probleme.

🌿 KANN MAN DIE BLÄTTER BEWÄSSERN?

Ja.

Der Zürgelbaum besitzt eine gute natürliche Resistenz gegen Blattkrankheiten.

Eine gelegentliche Bewässerung der Blätter verursacht in der Regel keine Probleme. Wie bei den meisten Bäumen ist es jedoch vorzuziehen, direkt am Stamm zu gießen, um das Risiko von Pilzkrankheiten zu begrenzen.

🍂 IST MULCHEN EMPFOHLEN?

Ja, besonders in den ersten Jahren.

Ein Mulch aus Holzhackschnitzeln, Herbstlaub oder Rindenmulch ermöglicht:

  • die Feuchtigkeit zu erhalten;
  • Unkraut zu begrenzen;
  • die jungen Wurzeln zu schützen;
  • den Boden schrittweise anzureichern.

Einmal ausgewachsen, kann der Baum problemlos auf Mulchen verzichten.

🪴 BEWÄSSERUNG IM TOPF

Der Anbau im Topf erfordert mehr Überwachung.

Das Substrat trocknet viel schneller aus als im Freiland.

Im Sommer kann eine Bewässerung alle 2 bis 5 Tageje nach Behältergröße und Temperaturen notwendig sein.

Das Substrat sollte leicht feucht bleiben, aber gleichzeitig eine ausgezeichnete Drainage aufweisen.

🌧️ IDEALE NIEDERSCHLAGSMENGE

Der Celtis australis gedeiht ideal in Regionen mit 400 bis 1.000 mm Regen pro Jahr.

Einmal gut etabliert, kann er mit nur 300 mm jährlichem Niederschlagüberleben, was seine Präsenz in einigen besonders trockenen Mittelmeerregionen erklärt.

Umgekehrt verträgt er auch Niederschlagsmengen von über 1.200 mm pro Jahr, wenn die Bodendrainage zufriedenstellend bleibt.

⚠️ HAUPTRISIKO IM ZUSAMMENHANG MIT DER BEWÄSSERUNG

Das Hauptrisiko bleibt der Wasserüberschuss.

Ständig feuchte Böden begünstigen Wurzelerkrankungen und verkürzen die Lebensdauer des Baumes erheblich.

Der Zürgelbaum bevorzugt deutlich einen etwas trockenen Boden gegenüber einem durchnässten Boden.

Dank seiner außergewöhnlichen Trockenheits-, Hitze- und Bodentoleranz gehört der Celtis australiszu den besten Schattenbäumen für mediterrane Gärten, große Anwesen und pflegeleichte Flächen.

DÜNGER

Comment bien nourrir cet arbre ?

🌿 DÜNGER FÜR DEN ZELKOVE (CELTIS AUSTRALIS)

Der Celtis australisist ein besonders anspruchsloser Baum, der natürlicherweise in kargen, steinigen und kalkhaltigen Böden wächst. Im Gegensatz zu vielen Zierbaumarten benötigt er keine umfangreiche Düngung, um kräftig zu bleiben. Einmal etabliert, entwickelt er sich im Allgemeinen sehr gut ohne besondere Eingriffe.

Einige organische Düngergaben können jedoch das Wachstum in den ersten Jahren beschleunigen und die Produktion dichteren Laubs fördern.

🧪 GRANULIERTER ODER FLÜSSIGER DÜNGER?

Die organischen Granulatdünger mit Langzeitwirkungsind am besten geeignet.

Sie versorgen den Boden schrittweise und respektieren dabei den natürlichen Wachstumsrhythmus des Baumes.

Flüssigdünger können gelegentlich für junge Topfpflanzen verwendet werden, sind aber selten unerlässlich.

📅 WANN DÜNGEN?

Die Hauptdüngung erfolgt idealerweise:

  • März
  • April

zum Zeitpunkt des Vegetationsbeginns.

In sehr kargen Böden kann eine zweite leichte Gabe zu Beginn des Sommers erfolgen.

Späte Düngungen sind nicht ratsam, da sie die Bildung von jungen Trieben fördern, die anfällig für Winterfröste sind.

🌱 KOMPOST ODER MIST?

Reifer Kompost ist im Allgemeinen die beste Lösung.

Eine jährliche Gabe im Frühjahr verbessert schrittweise die Bodenstruktur und regt die biologische Aktivität an.

Gut zersetzter Mist liefert ebenfalls hervorragende Ergebnisse, wenn er im Herbst oder am Ende des Winters eingearbeitet wird.

Diese organischen Düngemittel reichen im Allgemeinen aus, um den gesamten Bedarf des Zürgelbaums zu decken.

🏆 DER BESTE DÜNGER FÜR SCHNELLES WACHSTUM

Um die Entwicklung junger Bäume zu fördern, sind die besten Zusätze:

  • Reifer Kompost.
  • Kompostierter Mist.
  • Hornmehl.
  • Organischer Dünger für Bäume und Sträucher.
  • Ausgewogener NPK-Dünger Typ 5-5-5 oder 6-4-6.

Diese Gaben ermöglichen ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßigen Wuchs.

⚠️ HÄUFIGSTE MANGELERSCHEINUNGEN

Mangelerscheinungen sind beim Celtis australis sehr selten.

In extrem kargen Böden kann ein leichter Stickstoffmangel verursachen:

  • verlangsamtes Wachstum;
  • helleres Laub;
  • leicht kleinere Blätter.

Dank seiner Fähigkeit, auf schwierigen Böden zu wachsen, ist er jedoch viel weniger anfällig für Mangelerscheinungen als die meisten Zierbäume.

🪨 VERTRÄGT ER KARGE BÖDEN OHNE DÜNGER?

Ja.

Das ist sogar eine seiner Haupteigenschaften.

Der Zürgelbaum ist in der Lage, in trockenen, steinigen, kalkhaltigen und relativ kargen Böden zu gedeihen, ohne regelmäßige Düngung zu benötigen.

Diese Robustheit erklärt seine außergewöhnliche Langlebigkeit in mediterranen Landschaften.

🌳 WIE ERHÄLT MAN EINEN KRÄFTIGEN ZÜRGELBAUM?

Das Geheimnis seines Erfolgs liegt eher in:

  • einem sonnigen Standort;
  • einem gut durchlässigen Boden;
  • einer tiefen Verwurzelung;

als in Düngergaben.

Eine einfache jährliche Kompostgabe reicht im Allgemeinen aus, um über mehrere Jahrzehnte hinweg ein hervorragendes Wachstum zu erhalten.

Dank seiner Anspruchslosigkeit, seiner Trockenheitstoleranz und seiner bemerkenswerten Anpassungsfähigkeit an karge Böden gehört der Celtis australiszu den am einfachsten zu kultivierenden Bäumen in mediterranen Gärten und auf schwierigen Böden.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Comment bien semer des graines de Micocoulier de Provence ?

🌱 AUSSAT DER CELTIS AUSTRALIS

Die Aussaat der Celtis australiserfordert etwas mehr Geduld als bei vielen Zierbäumen. Der Samen besitzt eine harte Hülle, die die Keimung natürlich verlangsamt. Sobald sie jedoch aufgegangen ist, wird die junge Micocoulier robust und entwickelt schnell ein starkes Wurzelsystem, das ihr hilft, Trockenheit zu widerstehen.

Diese Methode ist die wirtschaftlichste, um junge Bäume zu produzieren, die an Ihr Gelände angepasst sind.

📊 KEIMQUOTE

Frische Samen weisen im Allgemeinen eine Keimquote zwischen 50 und 80 %auf.

Kürzlich geerntete Samen liefern oft die besten Ergebnisse.

⏳ KEIMDAUER

Das Auflaufen ist relativ langsam.

Je nach Anbaubedingungen erfolgt die Keimung in der Regel zwischen:

  • 1 und 6 Monaten

Einige Samen können sogar erst im folgenden Frühjahr keimen, wenn die Bedingungen weniger günstig sind.

🌡️ IDEALE AUSSATSTEMPERATUREN

Die besten Keimergebnisse werden zwischen:

  • 18°C und 25°C

erzielt.

Eine stabile Temperatur um 20°C fördert in der Regel ein gleichmäßigeres Auflaufen.

📅 AUSSATZEIT

  • Die Aussaat kann zwischen:
  • Februar
  • März
  • April

Mai

erfolgen.

Herbstsaaten sind auch direkt nach der Fruchternte möglich.

💦 BEWÄSSERUNG DER SAATEN

Das Substrat muss während der gesamten Keimzeit leicht feucht bleiben.

Die Bewässerung mit feinem Sprühregen oder einem Zerstäuber verhindert das Verschieben der Samen.

Die Blumenerde sollte niemals durchnässt sein, da dies Fäulnis begünstigt.

🌱 SIND DIE SÄMLINGE EMPFINDLICH?

Nein.

Die jungen Sämlinge sind nach dem Auflaufen in der Regel robust.

Das Hauptrisiko betrifft vor allem übermäßige Feuchtigkeit in den ersten Monaten.

🐌 RISIKO VON SCHNECKEN UND ANDEREN FRESSFEINDEN

  • Ja.
  • Junge Triebe können angegriffen werden von:
  • Schnecken;

Nacktschnecken;

bestimmten Nagetieren, die manchmal die Samen fressen.

Eine regelmäßige Überwachung im Frühjahr wird empfohlen.☀️ SONNE ODER SCHATTEN FÜR DIE SAATEN?Während der Keimung ist ein Standort im

hellen Halbschatten

ideal.

Nach dem Auflaufen können die jungen Pflanzen schrittweise an die volle Sonne gewöhnt werden.

Erwachsene Bäume schätzen dann sehr sonnige Standorte.

🌰 MUSS MAN DIE SAMEN EINGRABEN?

Ja.

Die Samen sollten unter etwa:

1 bis 2 cm gut durchlässiger Erde

vergraben werden.

Nach der Aussaat leicht andrücken und dann vorsichtig gießen.

🧊 STRATIFIKATION UND SAMENVORBEREITUNG

  • Der Kern der Micocoulier besitzt eine natürliche Keimruhe.
  • Um die Keimung zu verbessern, wird empfohlen:

die Samen 24 bis 48 Stunden einzuweichen;

danach eine Kaltstratifikation über 2 bis 4 Monate bei 3°C bis 5°C durchzuführen.

Diese Vorbereitung führt oft zu einem schnelleren und gleichmäßigeren Auflaufen.

🌳 TIPP ZUR MAXIMIERUNG DES ERFOLGS

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Comment bien planter le Micocoulier de Provence ?

🌳 PFLANZUNG DES CELTIS AUSTRALIS

Der Celtis australisist ein Baum, der sich besonders leicht anpflanzen lässt, wenn er einen sonnigen Standort und einen gut durchlässigen Boden vorfindet. Dank seiner bemerkenswerten Trockenheitstoleranz und seiner hohen Lebenserwartung wird er schnell zu einem majestätischen Schattenbaum, der einen Garten über Generationen hinweg verschönern kann.

Eine gute Pflanzung fördert eine tiefe Verwurzelung, eine wesentliche Voraussetzung, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

📅 WANN PFLANZEN?

Die beste Pflanzzeit liegt zwischen:

  • Oktober
  • November
  • Dezember
  • Januar
  • Februar
  • März

außerhalb von Perioden starken Frosts.

Herbstpflanzungen erzielen oft die besten Ergebnisse, da sie den Wurzeln ermöglichen, sich vor der Ankunft der sommerlichen Hitze zu etablieren.

🌱 AB WANN EINEN SETZLING INS FREILAND UMPFLANZEN?

Junge Pflanzen können ins Freiland gesetzt werden, wenn sie eine Höhe von etwa:

  • 30 bis 80 cm

erreichen und ein ausreichend entwickeltes Wurzelsystem besitzen.

Dieser Schritt erfolgt in der Regel zwischen 1 und 2 Jahren nach der Aussaat.

In tiefen Töpfen gezogene Exemplare zeigen oft ein besseres Anwachsen.

🪴 WIE PFLANZT MAN?

Graben Sie ein Loch, das mindestens doppelt so breit wie der Wurzelballen ist.

In schweren Böden fügen Sie etwas Kies oder groben Sand hinzu, um die Drainage zu verbessern.

Setzen Sie den Wurzelballen dann auf Bodenniveau, füllen Sie ihn vorsichtig auf und gießen Sie reichlich, um den Kontakt zwischen Wurzeln und Erde zu fördern.

Eine organische Mulchschicht hilft anschließend, die Verdunstung in den ersten Jahren zu begrenzen.

❄️ KANN MAN IHN IN REGIONEN MIT FROST ANBAUEN?

Ja.

Der Celtis australisverträgt in der Regel:

  • -15°C bis -20°C

wenn er gut etabliert ist.

Diese ausgezeichnete Winterhärte ermöglicht den Anbau in den meisten französischen Regionen.

Junge Bäume profitieren lediglich von einer Mulchschicht während ihrer ersten Winter.

🪵 MUSS MAN JUNGE PFLANZEN ANBINDEN?

Ja, ein Pfahl wird bei der Pflanzung empfohlen.

Er hilft dem jungen Stamm, sich gerade zu entwickeln und fördert eine solide Verwurzelung.

Der Pfahl kann in der Regel nach zwei oder drei Jahren entfernt werden.

🏺 TOPFKULTUR

Die Topfkultur ist in den ersten Jahren möglich.

Aufgrund seiner beträchtlichen Endgröße und seiner außergewöhnlichen Langlebigkeit ist der Celtis australis jedoch hauptsächlich für das Freiland bestimmt.

Wenn Sie sich für die Kübelkultur entscheiden, verwenden Sie einen tiefen Behälter, um die Entwicklung seiner Pfahlwurzel zu ermöglichen.

✂️ PFLEGE NACH DER PFLANZUNG

Während der ersten zwei bis drei Jahre:

  • bei langen Trockenperioden gießen;
  • Mulchschicht aufrechterhalten;
  • konkurrierendes Unkraut entfernen.

Einmal etabliert, wird der Baum äußerst autonom.

🌿 JÄHRLICHE PFLEGE

Der Zürgelbaum benötigt sehr wenig Pflege.

Ein einfacher Reinigungsschnitt am Ende des Winters genügt in der Regel, um Folgendes zu entfernen:

  • tote Äste;
  • gebrochene Äste;
  • schlecht ausgerichtete Triebe.

Umfangreiche Schnitte sind selten notwendig, da der Baum von Natur aus eine schöne abgerundete Silhouette entwickelt.

🏆 EIN BAUM FÜR ZUKÜNFTIGE GENERATIONEN

Dank seiner außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit gegenüber Trockenheit, Wind, Kalk und Kälte gehört der Celtis australiszu den besten Schattenbäumen für mediterrane Gärten und große Freiflächen. Einmal gut etabliert, kann er mehrere Jahrhunderte leben und erfordert dabei sehr wenig Pflege.

ERNTE

Quand et comment récolter cette plante ?

🍇 ERNTE DES ZELTIS AUSTRALIS

Der Celtis australisist einer der wenigen großen mediterranen Zierbäume, der essbare Früchte trägt. Obwohl ihr Fruchtfleisch spärlich ist, wurden diese kleinen süßen Steinfrüchte einst in vielen Regionen Südeuropas gegessen. Auch heute noch sind sie eine geschätzte fruchtige Kuriosität für Liebhaber seltener Pflanzen.

🌼 IST DIE PFLANZE SELBSTFRUCHTBAR?

Ja.

Der Celtis australis ist selbstfruchtbar.

Ein einziger Baum kann Früchte tragen, ohne dass ein zweites Exemplar in der Nähe erforderlich ist.

Die Bestäubung erfolgt durch Wind und bestäubende Insekten.

🍃 ERNTE DER BLÄTTER

Die Blätter werden normalerweise nicht verzehrt.

Sie haben keine übliche kulinarische Verwendung und werden hauptsächlich wegen ihres Zierwerts geschätzt.

🌿 ERNTE DER STIELE

Stiele und junge Triebe haben keinen kulinarischen Wert.

Das Holz des Zürgelbaums wurde jedoch traditionell aufgrund seiner großen Flexibilität zur Herstellung von Werkzeuggriffen, Peitschen, Stöcken und verschiedenen Handwerksgegenständen verwendet.

🌼 ERNTE DER BLÜTEN

Die Blüten werden normalerweise nicht zum Verzehr geerntet.

Ihr Hauptinteresse liegt in ihrer Rolle als Bienenweide im Frühling.

🍇 ERNTE DER FRÜCHTE

Die Früchte sind der wichtigste essbare Teil des Baumes.

Sie reifen zwischen:

  • September
  • Oktober
  • November

Die Früchte wechseln allmählich von grün zu violettbraun und bei voller Reife zu bräunlich-schwarz.

😋 WIE SCHMECKEN DIE FRÜCHTE?

Die Früchte haben einen süßen und angenehmen Geschmack.

Je nach Person kann ihr Geschmack an Folgendes erinnern:

  • Datteln;
  • Karamell;
  • getrocknete Feigen;
  • Rosinen.

Das Fruchtfleisch ist jedoch spärlich, da der Kern einen Großteil der Frucht einnimmt.

👀 WIE ERKENNT MAN, OB DIE FRÜCHTE REIF SIND?

Die Früchte sind reif, wenn sie:

  • dunkelbraun bis violettschwarz werden;
  • leicht weicher werden;
  • sich leicht vom Baum lösen.

Noch grüne Früchte sind in der Regel unangenehm zu essen.

🍽️ WIE KONSUMIERT MAN SIE?

Die Früchte können:

  • roh direkt vom Baum gegessen werden;
  • getrocknet werden;
  • in bestimmte traditionelle Zubereitungen eingearbeitet werden.

Der sehr harte Kern wird nicht gegessen.

⏳ AB WELCHEM ALTER KANN MAN ERNTEN?

Ein aus Samen gezogener Baum beginnt in der Regel zu produzieren:

  • seine ersten Blüten nach 8 bis 15 Jahren;
  • seine ersten Früchte nach 8 bis 15 Jahren.

Eine reichere Produktion tritt oft nach etwa fünfzehn Jahren auf.

🌰 ERNTE DER SAMEN

Die Samen befinden sich im Kern der Früchte.

Die Samenernte erfolgt in der Regel zwischen:

  • Oktober
  • November

nach vollständiger Reifung der Früchte.

Die Samen dienen dann der Vermehrung der Art.

📅 ERNTEKALENDER

  • Früchte: September bis November
  • Samen: Oktober bis November

🏆 EIN UNBEKANNTER OBSTBAUM

Der Provence-Zürgelbaum gehört zu den seltenen Schattenbäumen, die sowohl eine ausgezeichnete Trockenheitstoleranz, eine sehr lange Lebensdauer als auch eine kleine Produktion essbarer Früchte bieten können. Diese Besonderheit verstärkt sein Interesse in mediterranen Gärten und Agroforstprojekten noch weiter.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

De quoi protéger le Micocoulier de Provence ?

🐛 MALADIES & RAVAGEURS DU CELTIS AUSTRALIS

Le Celtis australis est réputé pour sa robustesse exceptionnelle. Une fois bien installé, il souffre rarement de problèmes sanitaires importants. Sa résistance naturelle à la chaleur, à la sécheresse et aux conditions difficiles en fait l'un des arbres les plus fiables pour les jardins méditerranéens.

Toutefois, comme toutes les espèces végétales, il peut occasionnellement être touché par certaines maladies ou ravageurs.

🍃 LES MALADIES LES PLUS COURANTES

L'oïdium (Erysiphe spp.) peut parfois apparaître sur le feuillage sous la forme d'un léger feutrage blanc, notamment lors des périodes chaudes associées à une forte humidité atmosphérique.

Les taches foliaires (Cercospora spp., Phyllosticta spp.) provoquent parfois l'apparition de petites taches brunes ou noires sur les feuilles en fin de saison.

Ces maladies restent généralement sans gravité sur les arbres adultes.

☠️ LES MALADIES LES PLUS DANGEREUSES

La verticilliose (Verticillium dahliae) constitue la maladie la plus préoccupante.

Ce champignon colonise les vaisseaux conducteurs de sève et peut provoquer :

  • le dépérissement de branches ;
  • un jaunissement du feuillage ;
  • une mortalité progressive dans les cas les plus graves.

Les pourritures racinaires dues à Phytophthora spp. peuvent également apparaître dans les sols constamment détrempés.

Le pourridié (Armillaria mellea) touche parfois les sujets affaiblis ou âgés.

🐞 LES RAVAGEURS LES PLUS FRÉQUENTS

Les pucerons (Aphididae) colonisent parfois les jeunes pousses au printemps.

Les cochenilles (Parthenolecanium corni, Coccus hesperidum) peuvent occasionnellement s'installer sur les rameaux.

Les araignées rouges (Tetranychus urticae) apparaissent parfois lors des étés très chauds et secs.

Quelques chenilles défoliatrices peuvent également consommer une partie du feuillage sans provoquer de dégâts durables.

⚠️ LES RAVAGEURS LES PLUS DANGEREUX

Les attaques importantes de cochenilles peuvent affaiblir les jeunes arbres en réduisant leur croissance.

Les fortes infestations d'araignées rouges peuvent entraîner un jaunissement prématuré du feuillage en période de sécheresse.

Cependant, ces situations restent relativement rares sur cette espèce particulièrement robuste.

🛡️ COMMENT ÉVITER LES MALADIES ET RAVAGEURS ?

La meilleure prévention consiste à cultiver le Micocoulier dans :

  • un emplacement très ensoleillé ;
  • un sol bien drainé ;
  • un terrain non détrempé en hiver.

Évitez les excès d'arrosage qui favorisent les maladies racinaires comme Phytophthora spp.

Une bonne circulation de l'air autour de la couronne limite également les risques de maladies foliaires.

Le maintien d'une biodiversité élevée au jardin favorise naturellement les prédateurs des pucerons et des cochenilles.

🌳 UN ARBRE EXCEPTIONNELLEMENT RÉSISTANT

Le Celtis australis figure parmi les arbres d'ornement les moins sensibles aux maladies et ravageurs. Sa résistance naturelle, sa longévité exceptionnelle et sa capacité à prospérer dans des conditions difficiles expliquent son succès depuis des siècles dans les paysages méditerranéens.

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Graines de Celtis australis - Micocoulier de Provence Comestible

Méta-description

Cultivez le Micocoulier de Provence, un arbre méditerranéen rustique produisant des fruits comestibles. Résistant à la sécheresse, au calcaire et au vent.

Description courte

Le Celtis australis, ou Micocoulier de Provence, est un arbre majestueux du bassin méditerranéen apprécié pour sa résistance exceptionnelle à la sécheresse, au vent et aux sols calcaires. Son feuillage élégant procure une ombre agréable tandis que ses petits fruits sucrés peuvent être consommés à maturité. Très rustique et capable de vivre plusieurs siècles, il constitue un excellent choix pour les jardins secs, les grandes propriétés et les projets d'agroforesterie. 🌳☀️🍇

SAMEN des Südlichen Zürgelbaums (Celtis australis)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.

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