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Monde Végétal

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PFLANZE - Teestrauch (Camelia sinensis)

PFLANZE - Teestrauch (Camelia sinensis)

1 Echte Teepflanze (Camelia sinensis) + alle Anbauhinweise von der Pflanzung bis zur Ernte und Konservierung.

2-Liter-Topf, Höhe ca. 40 bis 60 cm.

Die echte Teepflanze (Camellia sinensis) ist eine ebenso elegante wie nützliche Pflanze, die es Ihnen ermöglicht, Ihren eigenen Tee direkt zu Hause zu produzieren.

Dieser immergrüne Strauch mit glänzend grünen Blättern erreicht normalerweise eine Höhe von 1 bis 2 Metern und eignet sich perfekt für die Topfkultur auf dem Balkon, der Terrasse oder in hellen Innenräumen.

Sie ist pflegeleicht, bevorzugt saure Böden und einen hellen Standort ohne brennende Sonne.

Ihre moderate Winterhärte (bis ca. -10°C) macht sie in vielen Regionen anpassungsfähig, sofern sie im Winter, insbesondere im Topf, geschützt wird. 

Im Gegensatz zu vielen Pflanzen verbindet sie dekoratives Interesse mit echtem Nutzen, da ihre jungen Blätter geerntet werden können, um Ihren eigenen hausgemachten Tee herzustellen.

Es ist eine originelle, nachhaltige und lohnende Pflanze, ideal für Gartenliebhaber und Entdecker.

Kulturrat

Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.

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ART DER PFLANZEN

Wie baut man eine echte Teepflanze an?

Die Camellia sinensis ist ein immergrüner Strauch, der mehrere Jahrzehnte alt werden kann.

Unter günstigen Bedingungen kann er sogar über 50 Jahre oder noch viel älter werden.

Er bildet einen dichten Busch mit glänzend grünen Blättern und erreicht im Anbau in der Regel eine Höhe von 1 bis 2 Metern, obwohl er im Freiland höher werden kann.

Im Gegensatz zu einigen saisonalen Pflanzen behält er seine Blätter das ganze Jahr über, was ihn auch zu einer schönen Zierpflanze macht.

Dieser Teestrauch hat klassische Wurzeln und eine immergrüne Vegetation, ist also weder eine Zwiebel noch ein Rhizom.

Er kann sowohl im Topf als auch im Freiland angebaut werden, wobei der Topfanbau oft empfohlen wird, um den Boden besser zu kontrollieren und ihn vor Kälte zu schützen.

Seine Blütezeit liegt in der Regel zwischen Oktober und Dezember, in Form kleiner, unauffälliger weißer Blüten.

Die Pflanze beginnt nach einigen Jahren zu blühen, oft im Alter von 3 bis 5 Jahren. Der Teestrauch ist eine essbare und aromatische Pflanze.

Es sind seine jungen Blätter, die zur Teeproduktion geerntet werden.

Nach dem Pflanzen dauert es etwa 2 bis 3 Jahre bis zur ersten Ernte, und etwas länger, wenn man von Sämlingen ausgeht.

Um Tee zu konsumieren, genügt es, die jungen Triebe zu ernten, sie dann welken zu lassen, zu rollen und zu trocknen.

Je nach verwendeter Methode erhalten Sie verschiedene Teesorten (grün, schwarz...).

Schließlich liegt seine Winterhärte je nach Bedingungen zwischen -5°C und -10°C.

Er ist jedoch empfindlich gegenüber längerem Frost.

In kühleren Klimazonen ist es daher ratsam, ihn im Topf anzubauen, um ihn im Winter hereinholen zu können.

Im Freiland helfen eine dicke Mulchschicht und ein geschützter Standort, ihn besser zu schützen.

STANDORT

Wo pflanze ich meine Teepflanze?

Der Teestrauch bevorzugt einen hellen Standort ohne brennende Sonne.

So gedeiht er sehr gut im Halbschatten oder in der milden Morgensonne.

Eine zu starke Sonne, besonders im Sommer, kann jedoch seine Blätter schädigen.

Im natürlichen Zustand wächst Camellia sinensis in bergigen, feuchten und leicht schattigen Gebieten, insbesondere in Asien.

Er ist daher an ein kühles Klima mit guter Feuchtigkeit und einem reichen Boden gewöhnt.

Sein Wuchs ist buschig und dicht.

Im Allgemeinen erreicht er im Freiland eine Höhe von etwa 100 bis 200 cm und eine Breite von 80 bis 150 cm.

Im Topf ist sein Wachstum verhaltener, oft mit 80 bis 120 cm Höhe und ähnlicher Breite.

Es wird empfohlen, ihn an einen windgeschützten Ort zu stellen, da kalte Luftzüge seine Blätter austrocknen und sein Wachstum verlangsamen können.

Zudem verträgt der Teestrauch keine Trockenheit.

Er bevorzugt einen stets leicht feuchten Boden, ohne Staunässe.

Gute Nachricht: Seine Blüten ziehen Bienen und Bestäuber an, was ein echtes Plus für die Artenvielfalt im Garten ist.

Was die Vergesellschaftung angeht, so schätzt er die Gesellschaft von Heidekrautgewächsen wie Azaleen, Rhododendren oder Heidelbeeren.

Diese Pflanzen haben die gleichen Anforderungen an Boden und Feuchtigkeit.

Schließlich birgt der Teestrauch keine besonderen Gefahren.

Er besitzt weder Dornen noch giftigen Saft, und seine Wurzeln sind nicht aggressiv.

Sie können ihn also bedenkenlos in der Nähe eines Hauses oder einer Terrasse pflanzen.

ERDE & PFLANZUNG

Welche Erde soll ich für eine Teepflanze verwenden?

Der Teestrauch entwickelt sich am besten in einem sauren, leichten und humusreichen Boden.

Idealerweise bevorzugt er einen humosen Boden, ähnlich dem, den man im Unterholz findet.

Diese Art von Boden bleibt frisch und ist gleichzeitig gut belüftet, was eine gute Wurzelbildung fördert.

Seine Wurzeln sind eher oberflächlich.

Daher benötigt er keinen sehr tiefen Boden, bevorzugt aber eine lockere und nicht verdichtete Erde.

Ein zu harter oder verdichteter Boden würde sein Wachstum hemmen. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 5 und 6,5.

Kalkhaltige Böden sind hingegen unbedingt zu vermeiden.

Ein zu hoher pH-Wert blockiert die Nährstoffaufnahme und schwächt die Pflanze schnell.

Der schlimmste Bodentyp für ihn ist daher ein schwerer, lehmiger, verdichteter und kalkhaltiger Boden, besonders wenn er überschüssiges Wasser speichert.

Unter diesen Bedingungen können die Wurzeln faulen.

Um Ihren Boden zu verbessern, können Sie Rhododendronerde, gut zersetzten Kompost oder auch Laub hinzufügen.

Dies lockert die Struktur auf und erhöht den Säuregehalt.

Im Topf funktioniert eine Mischung aus Rhododendronerde und hochwertiger Blumenerde sehr gut.

Schließlich sollte der Boden frisch, aber gut entwässert sein. Er sollte niemals durchnässt sein.

Eine gute Drainage ist daher unerlässlich, insbesondere mit einer Schicht Blähton am Topfboden.

BEWÄSSERUNG

Wie gießt man die Teepflanze richtig?

Der Teestrauch bevorzugt einen immer leicht feuchten, aber nicht zu nassen Boden.

Im Sommer ist es daher ratsam, 2 bis 3 Mal pro Woche zu gießen, bei großer Hitze sogar öfter.

Das Substrat sollte niemals vollständig austrocknen.

Im Winter hingegen nimmt der Wasserbedarf ab. Ein Gießen alle 7 bis 10 Tage ist in der Regel ausreichend, besonders wenn die Pflanze ruht.

Es ist besser, Wasser mit Raumtemperatur zu verwenden.

Zu kaltes Wasser kann Stress verursachen, besonders in Töpfen.

Zudem wird kalkfreies Wasser empfohlen, um die Säure des Bodens zu erhalten.

Gelegentliches Gießen des Laubs ist kein Problem. Der Teestrauch ist recht widerstandsfähig.

Permanent nasse Blätter, besonders bei kühlem Wetter, können jedoch die Entstehung von Krankheiten fördern.

Es ist daher besser, direkt am Fuß zu gießen.

Mulchen wird dringend empfohlen. Es hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren, die Wurzeln zu schützen und einen sauren Boden aufrechtzuerhalten.

Pinienrinde oder Herbstlaub sind ideal.

Im Topf sollte regelmäßiger gegossen werden, da die Erde schneller trocknet.

Man sollte häufig kontrollieren und gießen, sobald die Oberfläche zu trocknen beginnt, dabei aber Staunässe vermeiden.

Schließlich gedeiht der Teestrauch in Gebieten mit mäßigem bis hohem Niederschlag, idealerweise zwischen 800 und 2000 mm Regen pro Jahr.

Er kann trockenere Perioden tolerieren, wenn die Bewässerung angepasst wird, aber er verträgt keine längeren Dürreperioden.

DÜNGER

Wie ernährt man die echte Teepflanze richtig?

Der Teestrauch ist keine sehr anspruchsvolle Pflanze, benötigt aber dennoch eine regelmäßige Nährstoffzufuhr, um gut zu wachsen und junge Blätter zu produzieren.

Daher ist eine moderate, aber konstante Zufuhr ideal.

Es ist vorzuziehen, einen Dünger für Moorbeetpflanzen zu verwenden.

Diese Art von Dünger berücksichtigt seinen Bedarf an saurem Boden.

Sie können einen Flüssigdünger für eine schnelle Wirkung wählen, insbesondere in Töpfen, oder einen Granulatdünger für eine langsamere Freisetzung im Freiland.

Die Düngung erfolgt hauptsächlich im Frühling und Sommer.

Im Allgemeinen genügt eine Flüssigdüngung alle 2 bis 3 Wochen oder eine Granulatdüngung alle 2 Monate.

Im Winter ist eine Düngung unnötig, da die Pflanze ihr Wachstum verlangsamt.

Gut zersetzter Kompost ist ebenfalls eine ausgezeichnete Lösung.

Er reichert den Boden auf natürliche Weise an und verbessert gleichzeitig seine Struktur.

Mist hingegen sollte mit Vorsicht verwendet werden. Er muss gut zersetzt sein, um die Wurzeln nicht zu verbrennen.

Um eine gesunde Pflanze mit guter Produktion zu erhalten, ist ein ausgewogener, aber leicht stickstoffreicher Dünger ideal.

Dies fördert das Wachstum der jungen Blätter, die ja der geerntete Teil sind.

Der Teestrauch kann manchmal unter Eisenmangel (Chlorose) leiden, insbesondere in kalkhaltigem Boden.

Die Blätter vergilben dann zwischen den Nerven. Es kann auch an Stickstoff mangeln, wenn das Wachstum langsam wird und das Laub verblasst.

Die beste Wahl bleibt daher ein Spezialdünger für Azidophile Pflanzen, kombiniert mit regelmäßigen Zufuhr von organischem Material wie Kompost.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Teepflanzen?

Die Aussaat von Teebäumen erfordert etwas Geduld, ist aber unter guten Bedingungen zugänglich.

Die Keimungsrate liegt im Allgemeinen zwischen 40 und 70 %, abhängig von der Frische der Samen.

Je frischer sie sind, desto leichter keimen sie.

Der Austrieb kann recht langsam sein.

Im Allgemeinen dauert er zwischen 4 und 8 Wochen, manchmal länger.

Man muss also geduldig bleiben und stabile Bedingungen aufrechterhalten.

Für eine erfolgreiche Aussaat liegt die ideale Temperatur zwischen 20 und 25°C. Unter 15°C wird die Keimung schwierig.

Es wird daher empfohlen, drinnen oder in einem warmen Gewächshaus zu säen.

Die Aussaat kann von März bis Juni erfolgen, wenn die Lichtverhältnisse ausreichend sind.

Dies ermöglicht es den jungen Pflanzen, sich vor dem Winter gut zu entwickeln.

Das Gießen sollte mit feinem Sprühregen erfolgen, da die jungen Sämlinge empfindlich sind.

Das Substrat sollte feucht, aber niemals durchnässt sein. Ein Überschuss an Wasser kann die Samen verrotten lassen.

Der Teebaum bevorzugt am Anfang weiches Licht ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Eine zu starke Exposition kann die jungen Triebe verbrennen.

Es wird empfohlen, die Samen leicht zu vergraben, etwa 1 bis 2 cm tief.

Ein leichtes und saures Substrat fördert die Keimung.

Schließlich sind junge Pflanzen im Innenbereich wenig anfällig für Schnecken.

Im Freien ist jedoch eine Überwachung vorzuziehen, auch wenn es sich nicht um eine Pflanze handelt, die besonders von diesen Raubtieren betroffen ist.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man eine Teepflanze richtig?

Die Pflanzung des Teestrauchs erfolgt idealerweise im Frühjahr (März bis Mai), wenn die Frostgefahr vorüber ist.

In milden Klimazonen kann auch im Herbst gepflanzt werden.

Es ist wichtig, einen sauren und gut durchlässigen Boden zu wählen und dann ein Loch zu graben, das doppelt so breit wie der Wurzelballen ist.

Anschließend wird die Pflanze eingesetzt, ohne den Wurzelhals zu bedecken, und großzügig gegossen.

Nach der Aussaat ist es ratsam, zu warten, bis die Pflanze eine Höhe von etwa 15 bis 20 cm erreicht hat und mehrere gut ausgebildete Blätter besitzt, bevor sie umgepflanzt wird.

Dieser Zustand wird normalerweise nach einigen Monaten Wachstum erreicht.

Der Teestrauch kann auch in Regionen mit Frost angebaut werden, jedoch mit Vorsicht.

Im Freiland verträgt er leichten Frost, es ist jedoch besser, ihn an einem geschützten Ort zu pflanzen.

In kalten Regionen wird der Anbau im Topf dringend empfohlen, um ihn im Winter schützen zu können.

Nach der Pflanzung ist die Pflege einfach.

Der Boden muss feucht gehalten, der Fuß gemulcht und die Bewässerung überwacht werden.

Ein leichter Rückschnitt hilft auch, eine kompakte Form zu erhalten und die Produktion junger Blätter zu fördern.

Ein Stützen ist nicht notwendig, da der Teestrauch auf natürliche Weise einen robusten und gut verzweigten Strauch bildet.

Im Topf sollte ein ausreichend großes Gefäß mit guter Drainage verwendet werden.

Ein Umtopfen alle 2 bis 3 Jahre wird empfohlen, um das Substrat zu erneuern.

Um eine schöne und produktive Pflanze Jahr für Jahr zu erhalten, genügt es schließlich, im Frühjahr leicht zu schneiden, während der Saison etwas Dünger zu geben und die Pflanze im Winter vor Kälte zu schützen.

ERNTE

Wann und wie ernte ich meine Teepflanze?

Der Teestrauch ist eine selbstbestäubende Pflanze, was bedeutet, dass eine einzige Pflanze ausreicht, um Samen zu produzieren.

Es sind jedoch vor allem die Blätter, die uns für den Verzehr interessieren.

Die Ernte der ersten Blätter kann beginnen, wenn die Pflanze gut angewachsen ist.

In der Regel 2 bis 3 Jahre nach dem Pflanzen, also etwa 700 bis 1000 Tage. Man muss warten, bis die Pflanze ausreichend entwickelt ist, um sie nicht zu schwächen.

Geerntet werden die jungen Blätter und Knospen.

Man pflückt in der Regel die ersten beiden Blätter und die Endknospe, wenn sie zart und schön grün sind.

In diesem Stadium ist die Qualität des Tees am besten. Die Blätter werden dann einfach zubereitet.

Man lässt sie zuerst einige Stunden welken, dann kann man sie zwischen den Händen rollen.

Danach trocknet man sie.

Wenn man schwarzen Tee herstellen möchte, verlängert man die Zeit vor dem Trocknen, um eine leichte Oxidation zu ermöglichen.

Die Blüten sind essbar, werden aber wenig verwendet.

Sie können aufgegossen werden.

Die Samen dienen hauptsächlich der Vermehrung oder in einigen Kulturen zur Herstellung eines Öls.

Die Stiele werden nicht verzehrt, und der Teestrauch produziert keine für die Ernährung interessanten Früchte.

Um zu wissen, wann geerntet werden soll, genügt es, die neuen Triebe zu beobachten.

Sobald sie weich, jung und noch hell sind, sind sie bereit zum Pflücken.

Schließlich hängt der Geschmack des Tees von der Verarbeitung ab, aber natürlich bieten die Blätter einen pflanzlichen, leicht bitteren und sehr aromatischen Geschmack mit frischen und manchmal blumigen Noten.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Womit schütze ich meine Teepflanze?

Der Teestrauch ist eine insgesamt widerstandsfähige Pflanze, kann aber dennoch von bestimmten Schädlingen und Krankheiten befallen werden, insbesondere wenn die Anbaubedingungen nicht ideal sind.

Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Schildläuse und Spinnmilben.

Blattläuse schwächen die Pflanze, indem sie den Saft saugen.

Schildläuse hingegen setzen sich an Stängeln und Blättern fest.

Spinnmilben treten vor allem unter trockenen Bedingungen auf und verursachen eine Vergilbung des Laubs.

Bei den Krankheiten treten manchmal pilzbedingte Blattflecken auf, insbesondere bei übermäßiger Feuchtigkeit.

Das größte Risiko bleibt jedoch die Wurzelfäule, die oft durch schlecht entwässerten Boden verursacht wird.

Die gefährlichsten Faktoren für die Pflanze sind daher übermäßige Feuchtigkeit und zu trockene Bedingungen, die jeweils Wurzelerkrankungen und Milben begünstigen.

Um diese Probleme zu vermeiden, ist es ratsam, ein Gleichgewicht zu halten.

Der Boden sollte feucht, aber niemals durchnässt sein. Auch zu trockene Atmosphären sollten vermieden werden.

Eine gute Belüftung und eine geeignete Exposition reduzieren die Risiken erheblich.

Überwachen Sie Ihre Pflanze regelmäßig.

Ein schnelles Eingreifen, wie das Reinigen der Blätter oder eine natürliche Behandlung (z. B. mit schwarzer Seife), ermöglicht eine einfache Kontrolle von Befall, bevor er sich verschlimmert.

PFLANZE - Teestrauch (Camelia sinensis)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.

BONUS