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BABYPFLANZE – Weiße Nashi (Pyrus pyrifolia) – Japanische Birne
BABYPFLANZE – Weiße Nashi (Pyrus pyrifolia) – Japanische Birne
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1 Jungpflanze der Japanischen Birne 'White Nashi' (Pyrus pyrifolia). Die Pflanze wird im Topf verkauft und ist je nach Jahreszeit 15 bis 20 cm hoch .
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Saftige Köstlichkeit : Die Pyrus pyrifolia, auch bekannt als asiatische Birne oder Nashi, trägt köstliche, saftige Früchte. Diese Birnen haben eine knackige Konsistenz und einen süßen Geschmack und sind somit ein erfrischender und leckerer Snack direkt aus dem eigenen Garten.
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Eine Vielfalt an Aromen : Die Pyrus pyrifolia bietet eine Vielzahl an Sorten mit jeweils eigenem Geschmack. Von leicht säuerlichen bis hin zu süßen und duftenden Birnen ist für jeden Gaumen die passende Sorte dabei. Genießen Sie ein abwechslungsreiches Geschmackserlebnis und entdecken Sie Ihre Lieblingsbirne unter den vielen verfügbaren Sorten.
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Zierwert : Neben seinen köstlichen Früchten ist der Pyrus pyrifolia auch ein dekorativer Blickfang. Im Frühling trägt er weiße oder rosafarbene Blüten, die Ihrem Garten einen Hauch von Charme und Romantik verleihen. Sein leuchtend grünes Laub sorgt den ganzen Sommer über für eine frische und angenehme Atmosphäre.
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Anbaufreundlichkeit : Pyrus pyrifolia ist relativ einfach anzubauen, besonders in gemäßigten Klimazonen. Sie bevorzugt viel Sonne und gut durchlässigen Boden. Bei richtiger Pflege gedeiht sie prächtig und trägt jedes Jahr reichlich Früchte.
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Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten : Pyrus pyrifolia-Birnen eignen sich zum Frischverzehr, für Obstsalate, Kompott oder als Zutat in verschiedenen Desserts. Dank ihrer festen Konsistenz sind sie auch ideal zum Backen und Einmachen. Mit diesen köstlichen Birnen sind die kulinarischen Möglichkeiten schier unendlich.
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Attraktivität für die Tierwelt : Die Blüten der Pyrus pyrifolia locken Bienen und Schmetterlinge an und tragen so zur Bestäubung anderer Pflanzen in Ihrem Garten bei. Darüber hinaus sind die reifen Birnen eine beliebte Nahrungsquelle für Vögel und sorgen für ein lebendiges Treiben in Ihrem Garten.
WIE ZUCHT MAN RICHTIG WEISSE NASHI (Pyrus pyrifolia) AN?
- ANBAUART : Winterharter, sommergrüner Obstbaum. Ideal für kühle Klimazonen. Aufgrund seiner Größe wird diese Art am besten im Freiland angebaut. Er blüht im Frühling und trägt Früchte im Spätsommer/Frühherbst. Die ersten Früchte erscheinen nach 3 bis 5 Monaten. Sehr winterhart, verträgt er Temperaturen bis zu -25 °C.
- STANDORT : Wählen Sie einen sonnigen Standort. Die Weiße Nashi liebt die Sonne, verträgt aber auch Halbschatten. Bei zu viel Schatten trägt sie jedoch deutlich weniger Früchte. Achten Sie außerdem auf einen windgeschützten Standort, insbesondere vor kalten Winden, da diese sowohl die Blüte als auch die Fruchtbildung beeinträchtigen können. Planen Sie mindestens 4 bis 6 Meter Platz auf jeder Seite ein, damit die Pflanze ausreichend wachsen kann.
- ERDE & PFLANZERDE : Die Nashi-Birne benötigt idealerweise leichten, sauren bis neutralen Boden. Sie verträgt kalkhaltige Böden zwar, mag sie aber nicht besonders. Pflanzen Sie sie in gut durchlässigen Boden, da sie lehmige Böden deutlich weniger verträgt. Geben Sie ihr ein gutes Fundament in tiefgründiger, nährstoffreicher Erde, die gleichmäßig feucht gehalten wird. Eine Mischung aus 2/3 Gartenerde oder spezieller Pflanzkompostierung mit 1/3 Sand und Kompost bietet ein luftiges Substrat und ausreichend Nährstoffe für den Start.
- Bewässerung : Für ein gesundes Wachstum Ihrer Nashi-Birne ist es wichtig, dass der Boden während der gesamten Wachstumsperiode gleichmäßig feucht gehalten wird. Nashi-Birnen vertragen keine Trockenheit und benötigen von Frühling bis Spätherbst regelmäßige Bewässerung. Prüfen Sie die Bodenfeuchtigkeit, indem Sie Ihren Finger hineinstecken. Sind die obersten 5 cm trocken, ist es Zeit zu gießen. In den Sommermonaten können Sie den Boden mulchen, um Wasser zu sparen. Vermeiden Sie jedoch Staunässe, da diese zu Krankheiten bei Nashi-Birnen führen kann.
- DÜNGUNG : Nashi-Birnen benötigen zum Wachsen nicht unbedingt Dünger. Für schöne, schmackhafte Früchte ist Düngung jedoch unerlässlich. Verteilen Sie im Spätherbst gut verrotteten Mist oder Kompost um den Strauch herum (achten Sie dabei auf ausreichende Mengen in Stammnähe), um den Boden anzureichern. Alternativ können Sie während der Wachstumsperiode (März bis November) einen Universaldünger in Granulatform verwenden.
- Aussaat : Mäßige Keimrate, üblicherweise zwischen 50 und 70 %. Die Keimung kann mitunter recht lange dauern; die Samen keimen im Allgemeinen nach 30 bis 90 Tagen. Die Keimung lässt sich beschleunigen, indem man die Samen vor der Aussaat mehrere Wochen lang einer Kältebehandlung unterzieht. Ideal ist die Aussaat im Frühjahr oder Herbst, wenn die Temperaturen um die 20 bis 25 °C liegen. Junge Sämlinge vertragen leichten Frost, sollten aber am besten im Haus vorgezogen werden. Sobald die Sämlinge über 20 cm hoch sind, können sie ins Freiland gepflanzt werden.
- PFLANZUNG : Die Pflanzung ist ganzjährig möglich. Die besten Pflanzzeiten sind Frühling und Herbst. Auch der Winter eignet sich gut, da es sich um eine laubabwerfende, kälteresistente Pflanze handelt. Im Sommer sollte man die Pflanze jedoch aufgrund der Hitze und des Wassermangels meiden. Wählen Sie einen sonnigen Standort mit ausreichend Platz, damit sich Ihre Nashi gut entwickeln kann. Geben Sie einige Handvoll zerstoßenes Horn in das Pflanzloch, um das Wachstum anzuregen. Füllen Sie vor dem Einpflanzen des Wurzelballens etwas Blumenerde darüber (andernfalls können die Wurzeln verbrennen). Wenn Sie in einer ländlichen Gegend wohnen, sollten Sie ein Netz zum Schutz vor Rehen anbringen. Sie können den Boden auch mulchen, um Unkraut zu unterdrücken. Gießen Sie die Pflanze am Pflanztag gründlich an und kontrollieren Sie die Bewässerung regelmäßig.
- KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE: Wie alle Birnbäume ist auch die Nashi-Birne anfällig für Schorf. Sie kann außerdem häufig von Blattläusen, Anthraknose, Krebs, Feuerbrand (Erwinia) und Rost befallen werden. Milben, Apfelwickler, Blattwickler und Sägewespen können die Nashi-Birne ebenfalls befallen. Kleinsäuger, Wespen und Vögel fressen die Früchte.
Kulturrat
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Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.
Noch Fragen?
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