Monde Végétal
SAMEN - Hopfen (Humulus lupulus)
SAMEN - Hopfen (Humulus lupulus)
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10 Hopfensamen (Humulus lupulus)
Eine große, krautige Kletterpflanze, die über 8 Meter hoch werden kann. Sie ist wegen ihrer kegelförmigen Früchte, die zum Aromatisieren von Bier verwendet werden, sehr begehrt. Dank ihrer attraktiven dunkelgrünen Blätter ist sie auch eine wunderschöne Zierpflanze. Sie ist leicht zu kultivieren und kann aufgrund ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften sogar als Heilpflanze eingesetzt werden.
VORTEILE DES HOFFNES (Humulus lupulus)
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Leicht anzubauen
- Wird zum Aromatisieren von Bier verwendet
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Kältebeständig
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Aromatische Pflanze
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Schnellwachsende Kletterpflanze
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Verträgt Staunässe.
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Wunderschönes Laub
- Heilpflanze
EIGENSCHAFTEN DER HOFFNUNG (Humulus lupulus)
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Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae)
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Herkunft: Europa und gemäßigtes Asien
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Geografische Verbreitung: Verstreut in den meisten Ländern der Nordhalbkugel sowie in Neuseeland und Argentinien.
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Art: Aromatische Kletterpflanze
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Vegetationsart: Kletterpflanze mit sommergrünen Blättern.
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Winterhärte: Winterhart bis durchschnittlich -20°C.
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Mittleres bis schnelles Wachstum je nach Standort
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Je nach Region volle Sonneneinstrahlung oder Halbschatten
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Boden: Bevorzugt Böden mit hohem Gehalt an organischer Substanz, kühl, aber gut durchlässig.
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Meistens geringer Wasserbedarf, im Sommer regelmäßiger Bedarf.
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Endgröße: potenziell mehr als 5 Meter groß.
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buschiger, verzweigter Wuchs
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Toxizität: Hopfen kann für Haustiere wie Hunde und Katzen giftig sein.
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Medizinische Verwendung: Hopfen besitzt zahlreiche medizinische Eigenschaften. Er wirkt beruhigend, entzündungshemmend, blähungstreibend und sogar hormonell.
WIE MAN RICHTIG HOFFNET (Humulus lupulus) ANBAUT
- ANBAUART: Hopfen ist eine mehrjährige, kletternde, krautige Pflanze. Er ist äußerst winterhart und entwickelt im Winter ein attraktives, grünes Laub. Hauptsächlich wird er wegen seiner Früchte (Hopfenzapfen) angebaut, die als Aromastoff für Bier verwendet werden. Hopfen kann in Töpfen oder Kübeln kultiviert werden, idealerweise wächst er jedoch direkt im Freiland an einem Rankgitter. Gute Winterhärte: -20 °C.
- STANDORT : Vor dem Anpflanzen von Hopfen sollten Sie ein Rankgitter zur Unterstützung des Wachstums in Betracht ziehen. Hopfenpflanzen können bis zu 8 Meter hoch werden. Hopfen gedeiht am besten im Halbschatten. 6 Stunden Sonne pro Tag reichen zum Wachsen aus. Volle Sonne wird mit zusätzlicher Bewässerung ebenfalls vertragen. Sie können Hopfen an einem Rankgitter ziehen und so eine grüne Wand gestalten.
- ERDE & PFLANZMISCHUNG: Hopfen benötigt zum Gedeihen einen humusreichen, feuchten, aber gut durchlässigen Boden. Tiefgründige Böden sind von Vorteil. Hopfen verträgt die Direktsaat im Gartenbeet besser als die Kultivierung in Töpfen oder Containern. Die ideale Bodenart ist lehmig-sandig oder lehmig-tonig. Zu tonige, verdichtete Böden vertragen Hopfen nicht. Verwenden Sie daher ein 50/50-Gemisch aus Mutterboden und Sand. Sie können dem Gemisch auch bis zu einem Drittel gut verrotteten Mist beifügen.
- BEWÄSSERUNG : Hopfen verträgt zwar Trockenheit, sollte aber im Sommer gelegentlich gegossen werden, um sein Wachstum zu fördern. Mulchen Sie den Boden um die Pflanze herum; dies hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und die Gießhäufigkeit zu reduzieren. In wärmeren Regionen, wie beispielsweise Südfrankreich, wählen Sie einen kühlen Standort, um das Gießen zu minimieren. Die kritischen Monate sind Juni, Juli und August (manchmal auch September). Im restlichen Jahr benötigen im Freiland gepflanzte Hopfenpflanzen nicht unbedingt zusätzliches Wasser.
- DÜNGUNG : Hopfen gedeiht am besten in fruchtbarem Boden. Daher müssen Sie ihm ausreichend Nährstoffe zuführen, damit er optimal wächst. Die Ausbringung von Stallmist im Spätwinter ist hervorragend geeignet, um Ihre Hopfenpflanzen langfristig zu nähren. Hopfen benötigt viel Kalium. Sie können diesen Bedarf decken, indem Sie Kalium direkt zugeben oder Guano-basierte Düngemittel, Hopfenreste, Schnittgut oder Bananenschalen verwenden.
- Aussaat : Hopfensamen haben eine relativ geringe Keimrate von etwa 50 bis 60 %. Die Keimung ist zudem recht unvorhersehbar und dauert durchschnittlich 15 bis 60 Tage. Manchmal kann es auch bis zu 90 Tage dauern, also haben Sie Geduld. Die ideale Temperatur für die Aussaat von Hopfen liegt zwischen 10 und 20 °C. Die Aussaat im Frühjahr ist am besten. Es empfiehlt sich, die Hopfensamen vor der Aussaat im Winter oder im Kühlschrank zu stratifizieren. Alternativ können Sie sie 24 Stunden lang in lauwarmem Wasser einweichen. Die Anzuchterde sollte nährstoffreich und gleichmäßig feucht sein. Säen Sie die Samen in einzelne Töpfe statt in Anzuchtschalen, da Hopfen schnell wächst. Die Samen sollten 2 cm tief in die Erde gelegt werden. Achten Sie auf Schnecken, die junge Sämlinge besonders gern fressen.
- PFLANZUNG : Wählen Sie einen Standort mit Hopfen benötigt für optimales Wachstum mindestens 6 Stunden Sonnenlicht pro Tag. Er verträgt aber auch Schatten. Am wichtigsten ist eine sorgfältige Planung des Rankgerüsts vor dem Pflanzen. Sie benötigen eine stabile Stütze, beispielsweise verdrillte Metallseile. Graben Sie ein Loch, das 2- bis 3-mal tiefer ist als der Wurzelballen Ihrer Pflanze, und füllen Sie es mit einer Mischung aus 2/3 Gartenerde und 1/3 Kompost. Wässern Sie nach dem Pflanzen gründlich und decken Sie den Boden mit organischem Mulch (Stroh, Holzschnitzel, Rinde) ab, um ihn kühl zu halten und Unkraut zu unterdrücken. Jäten Sie regelmäßig; Hopfen mag keine Konkurrenz.
- KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE : Hopfen ist im Allgemeinen eine resistente Pflanze gegen Krankheiten und Schädlinge. Ihre Hauptfeinde sind im Jugendstadium Schnecken. Danach treten neben Blattläusen am häufigsten folgende Krankheiten auf: Anthraknose, Hopfenmosaikvirus, Verticillium-Welke, Phytophthora-Blattfleckenkrankheit sowie Falscher und Echter Mehltau. Gelegentlich können auch Raupen und Minierfliegen auftreten.
Kulturrat
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