Zu Produktinformationen springen
1 von 5

Monde Végétal

Normaler Preis €3,45 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis €3,45 EUR
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt.

SAMEN - Leopardblume (Belamcanda chinensis)

SAMEN - Leopardblume (Belamcanda chinensis)

10 Samen der Leopardblume (Belamcanda chinensis) + alle Anbautipps von der Aussaat bis zur Blüte und Pflege.

Die Leopardblume (Belamcanda chinensis) ist eine ideale Zierstaude, wenn Sie Ihrem Garten eine originelle und exotische Note verleihen möchten, ohne die Pflege zu verkomplizieren.

Im Sommer besticht sie durch ihre intensiv rot gefleckten orangefarbenen Blüten, die an das Fell einer Katze erinnern und sofort ins Auge fallen.

Trotz ihres spektakulären Aussehens ist sie robust, widerstandsfähig und pflegeleicht. An einem sonnigen Standort in gut durchlässigem Boden gedeiht sie schnell, selbst unter kargen oder trockenen Bedingungen.

Sie ist hitzebeständig, benötigt wenig Wasser und ist selten krankheitsanfällig. Nach der Blüte öffnen sich ihre Kapseln und geben wunderschöne, dekorative schwarze Samen frei, wodurch sie bis in den Herbst hinein attraktiv bleibt.

Wer Belamcanda chinensis anbaut, entscheidet sich für eine robuste, ungewöhnliche und sehr dekorative Pflanze, die sich perfekt zur Verschönerung von Blumenbeeten, Steingärten oder sonnigen Töpfen eignet.

Kulturrat

Alle Anbauhinweise liegen Ihren Bestellungen als gedruckte Informationsblätter bei. Für einige Pflanzen gibt es außerdem eigene Video-Tutorials auf Monde Végétal TV.

Noch Fragen?

Bei Fragen jeglicher Art antwortet Monde Végétal so schnell wie möglich: contact.mondevegetal@gmail.com oder direkt über den Button „Chatten Sie mit uns“.

Lieferung

Die Lieferung kostet 4,95 Euro, unabhängig von der Anzahl der Samentüten. Voraussichtliche Lieferzeit: ca. 1 Woche.

Rücksendung des Pakets

Wir akzeptieren keine Rücksendungen. Beschädigte Produkte senden wir Ihnen jedoch auf unsere Kosten erneut zu, sofern Sie uns bei Erhalt einen Schadensnachweis vorlegen.

Vollständige Details anzeigen

ART DER PFLANZEN

Wie kultiviert man Belamcanda chinensis richtig?

Die Leopardblume (Belamcanda chinensis) ist eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae).

Es lebt in der Regel 10 bis 15 Jahre, da sein unterirdisches Organ es ihm ermöglicht, sich jedes Jahr zuverlässig zu regenerieren.

Sein Laub ist sommergrün, da es im Winter verschwindet und im Frühling wieder erscheint.

Ausgewachsen erreicht sie eine durchschnittliche Höhe von 60 bis 90 cm und eignet sich daher ideal für Blumenbeete und Steingärten.

Seine Hauptverwendung ist dekorativ, da es weder zum Kochen noch in der Küche verwendet wird.aromatischDie

Obwohl einige Teile in der traditionellen asiatischen Medizin verwendet wurden, sollten Sie jegliche Verwendung im Haushalt vermeiden, da die Pflanze potenziell giftig ist.

Insbesondere auf der Ebene des Rhizoms, das bei Verzehr Verdauungsprobleme verursachen kann.

Belamcanda chinensis kann im Freiland oder in Töpfen angebaut werden, vorausgesetzt, der Boden ist gut durchlässig.

Sie blüht von Juni bis September, mit einem Höhepunkt im Hochsommer, und erneuert ihre Blüten über mehrere Wochen.

Diese Pflanze besitzt ein Rhizom, keine Zwiebel, und verhält sich wie ein Geophyt, da ihre oberirdischen Teile im Winter verschwinden.

Da es keine Nahrungsmittelernte gibt, wird von der Zubereitung von Speisen abgeraten.

Nach der Aussaat blüht die Pflanze normalerweise nach 2 bis 3 Jahren, während eine bereits etablierte Pflanze schon in der folgenden Saison blühen kann.

Seine Winterhärte reicht bis etwa -15 °C, vorausgesetzt, der Boden bleibt im Winter trocken.

Bei einem Klima mit grenzwertigen Bedingungen können Sie den Stumpf wirksam mit einer Drainagemulchschicht schützen oder die Pflanze in einem vor Frost geschützten Topf weiterziehen.

STANDORT

Wo kann man die Leopardenblume pflanzen?

Für die Leopardblume (Belamcanda chinensis) sollten Sie einen Standort in voller Sonne wählen, da diese Pflanze bei starkem Licht üppig blüht.

Sie verträgt jedoch auch leichten Halbschatten, insbesondere in sehr heißen Regionen.

In seiner natürlichen Umgebung wächst es auf trockenen Wiesen, offenen Flächen und gut durchlässigen Böden, oft an sonnigen Standorten. Es wächst aufrecht und flexibel.

Im Freiland erreicht sie in der Regel eine Höhe von 60 bis 90 cm und eine Breite von 30 bis 50 cm, während sie im Topf kompakter bleibt und etwa 40 bis 70 cm hoch und 25 bis 40 cm breit wird.

Es ist nicht unbedingt notwendig, die Pflanze vor Wind zu schützen, da ihre Stängel relativ widerstandsfähig bleiben; allerdings kann ein zu exponierter Standort die Blütezeit verkürzen.

Die Pflanze ist nach dem Anwachsen recht trockenheitsresistent und eignet sich daher ideal für trockene Gärten und Steingärten.

Dadurch eignet es sich für den Anbau nebenSukkulentenwie dieAgavenoder dieYuccasDie

Dank ihrer nektarreichen Sommerblüte lockt sie Bienen und andere Bestäuber an.

Als Begleitpflanze harmoniert sie gut mit anderen trockenheitsliebenden Stauden, wie zum Beispiel Ziergräsern oder...SteingartenpflanzenDie

Sie stellt keine besondere Gefahr dar, da sie weder Dornen noch reizenden Saft besitzt.

Schließlich stellen seine Rhizome keine Gefahr für Fundamente dar, da sie oberflächlich bleiben und nicht invasiv sind.

ERDE & PFLANZUNG

Welche Blumenerde sollte ich für eine Belamcanda chinensis-Pflanze verwenden?

Die Leopardblume (Belamcanda chinensis) entfaltet ihr volles Potenzial auf leichten, gut durchlässigen und eher nährstoffarmen Böden, da sie stehende Feuchtigkeit nicht verträgt.

Ein flacher bis mitteltiefer Boden genügt, da sich sein Rhizom nahe der Oberfläche entwickelt.

Im Gegensatz dazu stellt ein schwerer, verdichteter und wassergesättigter Boden die ungünstigste Situation dar, da er insbesondere im Winter die Rhizomfäule begünstigt.

Um die Wachstumsbedingungen zu verbessern, lockert man den Boden mit grobem Sand, Kies oder Drainagematerialien auf, was den Wasserabfluss erleichtert.

Bei lehmigen Böden ist diese Zugabe unerlässlich.

Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6,5 und 7,5, also leicht sauer bis neutral oder sogar leicht kalkhaltig.

Hinsichtlich der Bodenbeschaffenheit bevorzugt die Pflanze einen sandigen oder steinigen Boden, der trocken bis feucht, aber niemals nass sein sollte.

Daher gedeiht sie viel besser in lockerem, gut durchlüftetem und humusarmem Boden, wie er typisch für trockene Gärten und sonnige Steingärten ist.

BEWÄSSERUNG

Wie gießt man die Leopardenblume richtig?

Die Leopardblume (Belamcanda chinensis) ist hinsichtlich der Bewässerung besonders anspruchslos, was ihren Anbau erheblich erleichtert.

Im Sommer mäßig gießen, einmal pro Woche im Freien, und nur im Falle einer längeren Trockenheit, denn wenn die Pflanze einmal angewachsen ist, verträgt sie Wassermangel sehr gut.

Im Winter stellt man das Gießen fast vollständig ein, da überschüssige Feuchtigkeit während der Ruhephase das größte Risiko für das Rhizom darstellt.

Die Pflanze reagiert empfindlich auf kaltes, stehendes Wasser, insbesondere wenn sich dieses im Boden ansammelt, da dies Fäulnis begünstigt.

Bei regelmäßiger Bewässerung des Laubs bleibt die Leopardblume im Allgemeinen widerstandsfähig; allerdings kann wiederholte Feuchtigkeit auf den Blättern, insbesondere in beengten Verhältnissen, das Auftreten von Pilzkrankheiten begünstigen.

Deshalb gießt man am besten immer direkt an der Basis der Pflanze.

Mulchen ist nicht unbedingt notwendig, jedoch kann eine mineralische Mulchschicht die Drainage verbessern und das Rhizom im Winter schützen, ohne zu viel Feuchtigkeit zu speichern.

Bei der Anzucht von Pflanzen in Töpfen ist etwas mehr Aufmerksamkeit beim Gießen erforderlich. Gießen Sie erst, wenn die Oberfläche des Substrats vollständig trocken ist, und vermeiden Sie Staunässe.

Im Freien gedeiht diese Pflanze idealerweise in einem Gebiet mit einer jährlichen Niederschlagsmenge zwischen 500 und 900 mm.

Bei gut durchlässigem Boden verträgt sie mindestens ca. 400 mm/Jahr Niederschlag und ist bis zu 1.100 mm/Jahr vertragen, vorausgesetzt, das Wasser kann schnell abfließen.

DÜNGER

Wie füttert man Belamcanda chinensis richtig?

Was die Düngung betrifft, benötigt die Leopardblume (Belamcanda chinensis) nur wenig Dünger, da sie von Natur aus auf nährstoffarmen Böden wächst.

Ein Überschuss an Nährstoffen fördert das Laubwachstum auf Kosten der Blütenbildung, daher sollten übermäßig reichhaltige Anwendungen vermieden werden.

Wenn Sie düngen, sollten Sie einen niedrig dosierten Universaldünger bevorzugen, vorzugsweise organische Langzeitdüngergranulate, da diese die Pflanze nach und nach versorgen, ohne ein Ungleichgewicht zu verursachen.

Eine Anwendung im Frühjahr, zu Beginn der Vegetationsperiode, ist mehr als ausreichend.

In Töpfen kann man zwischen April und Juli alle 4 bis 6 Wochen mit einem niedrig dosierten Flüssigdünger nachdüngen.

Alternativ können Sie Düngemittel auch durch gut gereiften Kompost ersetzen, der in kleinen Mengen eingearbeitet wird. Dieser verbessert die Bodenstruktur, ohne den Boden übermäßig anzureichern.

Andererseits sollten Sie frischen Mist vermeiden, da dieser für das Rhizom zu nährstoffreich und zu nass ist.

Der beste Dünger ist daher ein ausgewogener Dünger mit niedrigem Stickstoffgehalt und guter Kaliumversorgung, um die Blütenbildung und die Widerstandsfähigkeit gegen Trockenstress zu fördern.

Am häufigsten treten Mängel auf, die Stickstoff betreffen, der zu langsamem Wachstum führt, und manchmal Kalium, das für verminderte Blütenbildung verantwortlich ist.

Eine leichte und gezielte Düngung garantiert somit eine gesunde und blühende Pflanze.

ANLEITUNG ZUM AUSSAAT

Wie sät man Belamcanda chinensis-Samen aus?

Was die Aussaat betrifft, so weist die Leopardblume (Belamcanda chinensis) eine durchschnittliche bis gute Keimrate auf, die im Allgemeinen zwischen 60 und 80 % liegt, wenn die Samen frisch sind.

Die Keimung erfolgt je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit des Substrats in 10 bis 20 Tagen.

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte eine ideale Temperatur zwischen 18 und 22 °C eingehalten werden, da moderate und gleichmäßige Wärme eine gleichmäßige Keimung fördert.

Säen Sie diese Pflanze von März bis Mai unter einer Abdeckung oder an einem hellen Ort im Haus aus, in Regionen mit milden Wintern eventuell auch schon im September.

Bei der Aussaat ist es ratsam, mit einem feinen Sprühnebel zu gießen, da die jungen Sämlinge im Anfangsstadium noch relativ empfindlich sind.

Das Substrat sollte leicht feucht, aber niemals nass sein. Bei der Aussaat im Freien ist die Gefahr von Schneckenfraß besonders hoch, da die jungen Triebe zart sind; daher wird ein Schutz empfohlen.

Stellen Sie die Sämlinge an einen hellen Ort, aber nicht in die direkte Sonne, damit das Substrat nicht zu schnell austrocknet.

Was die Tiefe betrifft, so wird der Samen nur leicht, etwa 3 bis 5 mm tief, eingegraben, da er einen guten Kontakt zum Boden benötigt, aber gleichzeitig den Zugang zum Licht behalten muss.

ANLEITUNG ZUM PFLANZEN

Wie pflanzt man die Leopardblume richtig?

Die Leopardblume (Belamcanda chinensis) wird idealerweise im Frühjahr, zwischen April und Mai, gepflanzt, wenn der Boden warm ist und keine Gefahr von starkem Frost mehr besteht.

Aus Sämlingen können Sie ins Freiland verpflanzen, sobald die Jungpflanzen 10 bis 15 cm groß sind, mehrere gut ausgebildete Blätter haben und aktives Wachstum zeigen, in der Regel 6 bis 8 Wochen nach dem Auflaufen.

Man lockert den Boden auf, sorgt für gute Drainage und pflanzt dann, ohne das Rhizom zu tief einzugraben.

Nach dem Einpflanzen bleibt die Pflege einfach, da man sich auf mäßiges Gießen, leichtes Jäten und das Entfernen trockener Stängel am Ende der Saison beschränkt.

Eine Stütze ist nicht notwendig, da die Pflanze von Natur aus eine aufrechte und stabile Form beibehält.

Wenn Sie Belamcanda chinensis in einem Topf kultivieren, insbesondere in einem kalten oder feuchten Klima, sollten Sie einen Behälter mit guten Abflusslöchern und ein gut durchlässiges Substrat wählen.

Im Winter schützt man den Topf vor übermäßigem Frost oder stellt ihn an einen geschützten Ort, da diese Topfkultur dazu beiträgt, die Pflanze bei ungünstigen Bedingungen zu schützen.

ERNTE

Wann und wie sollte ich meine Belamcanda chinensis-Pflanze ernten?

Was die Ernte betrifft, so wird die Leopardblume (Belamcanda chinensis) nicht als Nahrungsmittel angebaut.

Die Frage der Selbstfruchtbarkeit betrifft daher nur die Samenproduktion: Die Pflanze bestäubt sich selbst mithilfe von Insekten und produziert, wenn sie gut etabliert ist, ohne besondere Schwierigkeiten Samen.

Allerdings ist kein Teil der Pflanze zum Verzehr bestimmt.

Blätter, Stängel und Blüten sind nicht essbar, und das Rhizom kann beim Verzehr giftig sein.

Die Früchte, die trockene Kapseln sind, sind ebenfalls nicht essbar.

Sie werden ausschließlich zur Saatgutgewinnung für Vermehrungszwecke verwendet.

Man erntet diese Samen im Spätsommer oder Herbst, wenn sich die Kapseln auf natürliche Weise öffnen und glänzende schwarze Samen freigeben.

Daher gibt es keine kulinarische Zubereitung oder Geschmacksbeschreibung, da Belamcanda chinensis eine rein dekorative Pflanze bleibt, die wegen ihrer spektakulären Blüte und ihres dekorativen Reizes geschätzt wird und nicht zur Verwendung als Nahrungsmittel.

KRANKHEITEN & SCHÄDLINGE

Was wird Belamcanda chinensis schützen?

Hinsichtlich Krankheiten und Schädlingen ist die Leopardblume (Belamcanda chinensis) im Allgemeinen robust und bei guten Wachstumsbedingungen nicht sehr anfällig.

Die häufigsten Schädlinge sind nach wie vor Nacktschnecken und Schnecken, vor allem im Frühling, da sie zarte junge Triebe lieben.

Manchmal kann man auch Blattläuse beobachten, insbesondere an den Blütenstängeln, ohne dass dies die Pflanze jedoch beeinträchtigt.

Die häufigsten Krankheiten sind pilzbedingt, vor allem Rhizomfäule, die in schlecht entwässerten oder übermäßig nassen Böden auftritt.

Die gefährlichsten Probleme betreffen daher überschüssiges Wasser, denn schwerer oder wassergesättigter Boden führt zu einem raschen Absterben der Pflanzen.

Auch für junge, aus Samen gezogene Pflanzen können Schneckenangriffe kritisch sein.

Um diese Probleme zu vermeiden, pflanzt man die Pflanze in gut durchlässigen Boden, begrenzt die Bewässerung und vermeidet Staunässe im Winter.

Sonneneinstrahlung, gute Belüftung und leichte Pflege reichen im Allgemeinen aus, um Krankheiten und Schädlingen vorzubeugen.

SAMEN - Leopardblume (Belamcanda chinensis)

Une plante tropicale emblématique aux graines rouge vif, utilisée depuis des siècles comme colorant naturel.

BONUS